PlayStation 3

Rechenpower im Angebot?

Mehrere tausend PS3-Nutzer lassen ihr System derzeit munter virtuelle Proteine entfalten, steht demnächst vielleicht sogar die kommerzielle Nutzung der Rechenpower des Systems in Aussicht? Der Financial Times (FT) zufolge befindet sich Sony derzeit in Gesprächen mit mehreren Firmen, um die Möglichkeiten der verteilten Berechnung für deren Applikationen zu besprechen.

So könnte beispielsweise ein junges Pharmaunternehmen, das selbst nicht über die entsprechenden Kapazitäten verfügt, auf ein solches Angebot zurückgreifen. Was aber hat der Nutzer davon, der letztendlich auch noch den Strom bezahlen muss?

Ein Modell könnte die Entlohnung in Form kostenloser Produkte seitens der Firma sein. Punktegutschriften im PlayStation-Network wären eine weitere Alternative.

Masa Chatani, CTO bei Sony Computer Entertainment, bestätigte gegenüber der FT, dass man in der jüngeren Vergangenheit mehrere Anfragen solcher Art erhalten habe. Auch soll die Zahl der Nutzer, die bisher an Folding@home teilgenommen haben, die ursprünglichen Erwartungen übertroffen haben.


Autor: Julian Dasgupta
Quelle: Gamepro.com

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Kommentare

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  • E-G
    Zitat:
    es gibt einige user hier im forum die halten sich für die ritter der wahrheit und gerechtigkeit! sobald nämlich ein in ihren augen unwissender daherkommt und behauptet "die ps3 rockt alles dagewesene weg" wird dieser mit den waffen ála "killzone 2 trailer fake",
     [...]
    Zitat:
    es gibt einige user hier im forum die halten sich für die ritter der wahrheit und gerechtigkeit! sobald nämlich ein in ihren augen unwissender daherkommt und behauptet "die ps3 rockt alles dagewesene weg" wird dieser mit den waffen ála "killzone 2 trailer fake", "ps3 hat zu wenig grafikram", "der cell ist nicht ausgereift" etc. geschlagen! das es aber natürlich konsoleros gibt die mit dem dargebotenen der ps3 einfach zufrieden sind und mit ihr als konsole alles haben was das da zockerherz wünscht, wird von den rittern der wahrheit und gerechtigkeit nicht akzeptiert und so kommt es immer wieder zu reibereien!
    ganz so is das auch nicht die meisten fanboys wollen die anderen ja auch davon überzeugen das ihre konsole der heilige gral ist, und machen im nächsten atemzug alle konkurenten runter. wenn sie ihre konsole gut finden kann ich das akzeptieren, aber was ich nicht akzeptieren kann ist wenn in dem satz das wort "besser" vorkommt hier hab ich noch ein schönes zitat aus einem blog, das passt ganz gut: Zitat:
    Sony kann es nicht leiden, wenn man die Firma mag. Den Eindruck bekommt man allmählich, je mehr hohe Tiere des Konzerns den Mund aufmachen. So hat nun Masa Chatani, Cheftechnologe von Sony Computer Entertainment, seinen Beitrag zur Sympathieoffensive geleistet. Die Playstation 3 hat jede Menge Rechenleistung. Und dank des Internetanschlusses könnte man die Rechenleistung vieler Konsolen kombinieren und so komplexe Rechnungen durchführen lassen. Das ist bereits möglich, die Stanford-Uni hat ein derartiges Programm. Doch Masa Chatani will mehr] von [url]http://www.klopfers-web.de[/url]
  • Sorry, hab en Fehler entdeckt. Ersetzt oben das MIMD durch SMP. ;)
  • tabletom schrieb:
    Nextgenwar schrieb:
    Erklärung: Seti@Home läuft seit etlichen Jahren mit der selben Prämisse - Rechenleistung von Netzwerken ausschöpfen und so viele kleine Spots mit geringer Leistung zu einem Starken zusammenzufassen. Dabei ist es
     [...]
    tabletom schrieb:
    Nextgenwar schrieb:
    Erklärung]
    Na ganz so einfach ist es dann doch nicht. Es hängt auch stark vom Problem ab, und wie gut sich das partitionieren lässt. Und einfach die Leistungsdaten von 1000 Gameboys zu addieren und dann zu behaupten, die seinen "gleich leistungsstark" wie eine PS3 geht ja auch schon mal gar nicht. 256MB Speicher und 8 Kerne mit 1GHz und MIMD-Architektur ist nicht gleich 256x1MB Speicher und 800 Kerne mit 10MHz. Du verstehst, was ich meine? :) Girdcomputing ist zur Zeit eh eines der angesagtesten Themen in der IT-Welt. Macht ja auch Sinn, da man so Kosten sparen kann, wenn man z.B. die Workstations zur nächtlichen Transaktionsabarbeitung nutzt oder auch finanzschwache Projekte, wie das folding@home- oder das seti@home-Projekt, an die benötigte Rechenpower kommen.