Software-Dieb verurteilt
Wenn Spiele schon vor ihrem offiziellen Stapellauf im Netz landen, dann ist das Leck nicht selten dort verortet, wo sie vervielfältigt werden. Im Falle von Assassin's Creed
konnte eine solcher Vorgang tatsächlich auf eine Person zurückgeführt werden. Die Konsequenz: Nachdem sich Christopher Anzalone aus North Carolina schuldig bekannt und zugegeben hat, eine Version aus einer für die Herstellung der Box-Fassung zuständigen Fabrik entwendet und die Daten hochgeladen zu haben, wurde er nun zu fünf Jahren auf Bewährung und einer Strafzahlung in Höhe von 25.000 Dollar verurteilt. Auch muss er drei Monate lang eine offene Anstalt bzw. Resozialisierungseinrichtung besuchen.