Uncharted: Drakes Schicksal: War einst ein Fantasy-Spiel - 4Players.de

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Action-Adventure
Publisher: Sony
Release:
06.08.2008
Test: Uncharted: Drakes Schicksal
86
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Leserwertung: 90% [60]

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Uncharted: War einst ein Fantasy-Spiel

Uncharted: Drakes Schicksal (Action) von Sony
Uncharted: Drakes Schicksal (Action) von Sony - Bildquelle: Sony
Mittlerweile gehört die Uncharted-Reihe zu den wichtigsten Marken für Sony. Mit Uncharted 3 und Uncharted: Golden Abyss soll Nathan Drake in den kommenden Monaten den Absatz gleich zweifach ankurbeln.

In einem Interview mit Nowgamer verriet der ehemalige Naughty Dog-Mann Don Poole jetzt, dass die Marke ursprünglich als Fantasy-Spiel angedacht war. Der Druck von der Konkurrenz von Microsoft und deren Erfolg mit "düsteren Shootern" habe Sony dann aber dazu bewogen, auf eine konzeptuelle Änderung zu bestehen: Uncharted sollte "realistischer" werden.

"Wir reden hier beim 'Realismus' darüber, wie modelliert und gerendert wurde, aber die Konzepte waren deutlich anders. Eines davon war diese Waldwelt, wo die Gegenspieler unter der Erde lebten.

Es hatte sicherlich Elemente von Tolkien. Sony bestand auf ein realistischeres Spiel in allen Bereichen. Der Markt hatte sich ziemlich verändert. Das Publikum war älter, und diese ernsten Shooter waren wirklich dominierend. Sony wollte unbedingt in diesen Marktbereich, also haben sie alle ihre Entwickler in diese Richtung gedrückt."


Quelle: via eurogamer.net
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Kommentare

LeviBiff schrieb am
Scipione hat geschrieben:äh, ich glaub in diesem Interview muss wohl einiges ziemlich durcheinander gewirbelt und missverstanden worden sein, denn zeitlich betrachtet kann das vorne und hinten nicht stimmen^^
..... :D
Jap, das hatte mich auf Anhieb grad auch ein "wenig " verwirrt - kann also den 4P Klappentext nicht ganz nachvollziehen.
Zur Diskussion. Ne kein Wort mehr ; ) zB Jadreinhe - Junge ... wenn du`n Dexter willst dann kauf dir den und nicht Uncharted ... ich kann mir nur noch an den Kopf fassen ... weiste, ich hätt mir beim aktuellen F1 2011 auch mehr Schleicheinlagen und Augmentierugnen gewünscht ... alter ....
"Die sollten sich mal nicht so verschachtelt um ihre spirituellen Interessen herum drücken. ".... du siehst was passiert wenn die Kohle stimmt, ne! : )
; )
Jadreinhe schrieb am
Schade dass man sich da nicht unbeeinflusst am eigenen Konzept entlanggearbeitet hat. Hätte ich persönlich um Wetlen interessanter gefunden als die lasche Hollywood-Story beider Teile. In jedem Fall ist es jetzt mehr Action-Film als Spiel.
Zumindest hoffe ich, dass sich Naughty Dog mal wieder ein bischen mehr Richtung Jak and Daxter bewegen würde ... da wurde man noch in andere Welten entführt. Und welcher Depp-Statistiker hat überhaupt gemeint, er müsse Sony "den Trend" vorgaukeln? Das andere Konzept hätte sich in jedem Fall gut verkauft ... ist immerhin Naughty Dog! Für solche Gewinnoptimierungen zu Lasten der Spieltiefe (und dem ganz eigenen Weg des Entwicklerstudios) habe ich leider wenig Verständnis, deshalb belasse ichs jetzt auch mal dabei.
Aber irgendwie stimmen mich solche Aussagen richtig traurig ... denn das hätte ein richtiges Künstlerstudio werden können (/jetzt haben wir ein Hollywood-Grafiker-Studio).
Die sollten sich mal nicht so verschachtelt um ihre spirituellen Interessen herum drücken.
Batistuta schrieb am
Alking hat geschrieben: Die Shootereinlagen finde ich hingegen nervig, da die Steuerung teils hackelig ist und Uncharted nur als Shooter betrachtet eher durchschnittlich ist. Da ist Gears schon eher die Referenz im 3rd Person Bereich.
Ich empfinde das eher andersherum. Gears 3 spielt sich irgendwie schwerfälliger, zB ist es nervig dass man, um die Granate zu werfen, diese immer erst als eigene Waffe anwählen muss. Die Gegner halten zu viel aus und der Nahkampf kommt mir manchmal als ziemliches Glücksspiel vor.
Zudem ist Uncharted ja eine Mischung aus Gears und Assassins Creed, dh. man hat viel mehr taktische Möglichkeiten dadurch dass man auch mal schnell irgendwo drauf klettern kann. Überhaupt wechselt man bei UC2 dauernd seine Position, während man bei Gears vielleicht alle Jubeljahre mal zur Seite rollen muss.
Liberty-Snake schrieb am
Der erste wirklich sinnlose, absolut dumme Einheitsshooter, der mir bewusst ist, der wirklich NICHTS eigenes auf die Beine bringt, ist Bodycount.
Ansonsten ist mir kein Shooter geläufig, der wirklich rein GAR nichts innovatives hat - wenigstens ein bisschen.
Aber zum Thema: Uncharted ist der Knüller, kann man sagen was mal will, stimmt einfach alles. Aber schon in den Trailern machen sich Abnutzungserscheinungen sichtbar! Der Kampf gegen diesen Brecher da im Flugzeug war nichts anderes als gegen den im Zug in Teil 2...Und Teil 2 hat schon hart von 1 abgeguckt...
EinfachNurIch schrieb am
Ich will Uncharted gar nicht über Gebühr schlecht reden. Teil 1 war absolut in Ordnung und hat, bis auf das unmotivierte Ende, auch Spass gemacht. Teil 2 hat mir dann halt nicht mehr so gut gefallen, weswegen es aber kein schlechtes Spiel ist. Mir ist nur immer wieder der Hype und das depperte Gerede mit "das bessere Tomb Raider" auf den Keks gegangen. Ansonsten ist es halt ein nettes Spiel ohne wesentliche Höhepunkte, aus meiner Sich zumindest. Am besten hat mir noch das U-Boot aus Teil 1 gefallen, das hatte was. Und dann kommt mir wieder Kapitel 12 aus Teil 1 in den Sinn, wo ich mich einfach tierisch geärgert habe weil es einfach so wahnsinnig langweilig und nervig war. Ich hasse sowieso irgendwelche Fahrzeuge bzw. Fortbewegungsmittel in Spielen, wenn sie nicht nur der reinen Bewältigung von Entfernungen dienen. Das ist bei allen Spielen so die ich kenne.
schrieb am

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