God of War 3: Gold-Status erreicht - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Sony Santa Monica
Publisher: Sony
Release:
01.01.2011
15.07.2015
Test: God of War 3
93
Test: God of War 3
90
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Leserwertung: 90% [46]

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God of War III erreicht Gold-Status

God of War 3 (Action) von Sony
God of War 3 (Action) von Sony - Bildquelle: Sony

In der Kürze liegt die Würze: Via Twitter bestätigte Christer Ericson (Tech-Director bei Sony Computer Entertainment), dass God of War III den Gold-Status erreicht hat und somit die Entwicklung abgeschlossen ist. Das Spiel wird nun vervielfältigt und soll im März veröffentlicht werden.

God of War 3 has gone gold and is being manufactured! Wheee!


Quelle: Twitter
God of War 3
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Kommentare

Korun schrieb am
warum wurde dann zuvor von einem GoW-"Kenner" behauptet, Kratos wäre im Gegensatz zu Dante aus DMC ein normaler Mensch? ;)
Ich wollte genau darauf hinaus, das Kratos kein normaler Mensch ist und dass dieser sogenannte "Unterschied" zwischen DMC und GoW somit null und nichtig ist.
Homer-Sapiens schrieb am
Korun hat geschrieben:Beispiel zu God of War?
Wie realistisch :P Ein echter Mensch aus meiner Nachbarschaft xD
http://www.youtube.com/watch?v=w3-0TA71cJo
Der erstmal fliegen kann, groß wird, wieder klein, dann als normaler Mensch 500m weit geschleudert wird, es natürlich überlebt, mensch, der ist ja so "menschlich", da frage ich mich, warum die Bundeswehr Fallschirme an die Fallschirmjäger verteilt, geht doch auch ohne xD
Du hast es nicht gespielt, oder? Zu Beginn von GoW2 ist Kratos noch immer ein Gott was erklärt, warum er hinab auf die Erde fliegt und er so groß ist. Vor dem Kampf mit dem Koloss wird er zwar von Athene seiner Göttlichkeit (und damit auch seiner Größe), nicht aber alle seiner göttlichen Macht beraubt (=> 500m geschleudert werden und es ohne Fallschirm überleben), das geschieht erst später durch Zeus selbst.
Und ganz nebenbei ist Kratos (ähnlich dem Kollegen Herkules) als Sohn des Zeus und einer sterblichen Mutter eher als Halbgott anzusehen, was man durchaus als brauchbare Erklärung für seine (auch in sterblicher Form) übermenschliche Art durchgehen lassen kann.
3nfant 7errible schrieb am
Hoffe du meinst damit nicht mich, denn im Gegensatz zu wohl 99% der Leute hier, habe ich bei Bayonetta alls 3 spielbaren Chars und alles pur Platin mit 2 der 3 Chars (mittlerweile) und der dritte läuft gerade durch.
doch klar mein ich dich, wenn du DI oder GoW als reine Buttonmasher bezeichnest. :)
Also, die reine Anzahl der Knöpfe ist völlig belanglos und du als "Beat'em up"-Spieler wirst wohl auch realisiert haben, dass man gerade bei Tekken zB stumpf Combos auswendig lernen muss und das soetwas niemals spontan und intuitiv abläuft. Bissl langweilig oder? Combos auswendig lernen ist mal die nervigste Geschichte in Games und ich bin froh, dass dies bei DMC, DI oder Bayonetta nicht nötig ist, man also relativ einfach drauf los spielen kann und im Falle von DMC und Bayonetta dennoch ein sehr anspruchsvolles und schweres Kampfsystem geboten wird.
Wie ich bereits sagte, liegt die Schwierigkeit eben NICHT darin, Special Moves oder Combos auszuführen bzw auswendig zu lernen. Gerade gegen menschl. Gegner kannst du soviele tolle Combo-Ketten auswendig gelernt haben wie du willst, das bringt dir gegen einen halbwegs gescheiten Gegner gar nix. Im Gegensatz zu KI-Gegner in HacknSlays, die einmal in einer Combo gefangen, nur noch Fallobst sind.
Also bei Bayonetta ist das Timing das allerwichtigste.
Genauso wie in den anderen Titeln.
Oh mein Gott!
Und bei Autorennen liegt der Spaß darin, die Landschaft neben der Strecke zu begutachten.. oder was?! Das Kampfsystem zu perfektionieren, jeden Gegner auf anhieb an seiner schwachstelle zu treffen, jede außerplanmäßige Sache zu bedenken und vorbereitet zu sein, DAS zeichnet mMn ein gutes Hack and Slay aus. So...
Piekäj schrieb am
Okay,...klar ist es irgendwie alles ein und dasselbe Genre, dass sich nur mit irgendwelchen Pseudo-Begründungen aufteilen lässt :D
Trotzdem würde ich nicht jedem, der DMC mag auch GoW empfehlen oder anders herum. Das Spielerlebnis ist einfach noch ein anderes. Was mir an GoW persönlich so gefällt, ist die wuchtige Inszenierung, das stimmige Art-Design und die Abwechslung durch Rätsel- und Hüpfeinlagen, von denen letztere zum Teil gar nicht so banal sind. Bezüglich dieser freue ich mich mehr auf den neuen PoP-Teil. Hoffe dieser besinnt sich wieder auf die Tugenden der SoT-Trilogie. :) Durch diese Abwechslung wirkt das ganze Spielerlebnis schön rund.
Und auch wenn das Kampfsystem nicht ganz so komplex ist wie das eines Ninja Gaiden oder Bayonetta und nicht ganz so schnelle Reflexe gefragt sind wie bei DMC, würde ich GoW noch lange nicht als Buttonmasher, Casualgame oder sonst irgendwie anspruchslos einstufen. Die unterschiedlichen Kombos geschickt einzusetzen bringt auch in diesem Spiel enorme Vorteile und die Endgegner waren zum Teil kreativ designed und erforderten unterschiedliche Herangehensweisen (zumindest im zweiten Teil). GoW hat seine fordernden Momente (vor allem in höheren Schwierigkeitsgraden) und schreckt so manchen Casual Gamer doch schon noch ab, aber es öffnet sich auch nicht nur der Über-Hardcore-Fraktion (mir fällt gerade kein gescheites Wort ein ;)) Ist halt ein guter Mittelweg.
DMC 3 hingegen fängt mal gleich richtig hart an. Ich glaube da gibt es genug Personen, die, wenn sie mit dem Genre noch nicht vertraut sind, das Spiel gleich wieder in die Ecke pfeffern und gar keinen Zugang dazu finden, obwohl...
Korun schrieb am
Scipione hat geschrieben:
Mein Tip: du solltest Bayonetta und DMC vielleicht mal spielen, bevor du Dinge behauptest, die einfach nicht stimmen
Vielleicht solltest du einfach mal alle genannten HacknSlays spielen, denn der ganze Unsinn, den du in jedem Thread zu DI, Bayo, oder GoW verbreitest, geht ja auf keine Kuhhaut^^
Hoffe du meinst damit nicht mich, denn im Gegensatz zu wohl 99% der Leute hier, habe ich bei Bayonetta alls 3 spielbaren Chars und alles pur Platin mit 2 der 3 Chars (mittlerweile) und der dritte läuft gerade durch.
Scipione hat geschrieben:
Es wird ja immer so gern vorgeworfen, manche GoW Fans würden aus der Serie mehr machen als sie ist. Dabei ist es eher so, dass aus Spielen wie Bayonetta oder DMC mehr gemacht wird als es ist. DI und GoW seien Buttonmasher und DMC und Bayonetta die ultra-anspruchsvollen Combo Games. lol? :D
Nun, bei DMC musst du sehen, dass du einzelne Gegner herauspickst, diese an dich "bindest", mit in die Luft nimmst und dort fertig machst. Da muss man sehr wohl sehr abwechslungsreiche Combos bringen, damit man lange in der Luft bleibt, der Gegner an einem klebt oder nur dorthin fliegt, wo man es will.
Bei Bayonetta liegt der schwerpunkt auf dem Ausweichen und dem Timing. Combos trotz mehrfachen ausweichens Zielgenau zuende zu bringen ist durchaus schwer und zeitgleich bei den Timings die gegnerischen Angriffe berücksichtigen und diese in die eigene Combo mit einzuplanen, denn ewig ist da kein Zeitfenster.
Und ja, das ist sehr anspruchsvoll, weswegen ich glaube, dass die meisten nur mit cereza spielen, endlos climax genenrell weglassen und dann meinen, sie hätten das Game durchgespielt (omg!)
Scipione hat...
schrieb am

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