Everybody's Gone to the Rapture: Video: Entwickler über das "emotionale Geschichtenerzählen" - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
3D-Adventure
Entwickler: thechineseroom
Release:
14.04.2016
11.08.2015
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Everybody's Gone to the Rapture
85

“Everybody's Gone to the Rapture ist wie eine zauberhafte Novelle. Freut euch auf ein geheimnisvolles Adventure in traumhafter Kulisse.”

Leserwertung: 76% [3]

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

Everybody's Gone to the Rapture - Entwickler über das "emotionale Geschichtenerzählen"

Everybody's Gone to the Rapture (Adventure) von Sony / PlayStation Mobile
Everybody's Gone to the Rapture (Adventure) von Sony / PlayStation Mobile - Bildquelle: Sony / PlayStation Mobile
Bei IGN ist ein fast 13 Minuten langes Video aus Everybody's Gone to the Rapture veröffentlicht worden. In dem Clip sprechen Dan Pinchbeck (Creative Director) und Jessica Curry (Komponistin) über das Weltuntergangsspiel. Der Schauplatz "Yaughton Valley" soll eine sich lebendig anfühlende Spielwelt werden, die nicht einfach den Hintergrund bildet, sondern quasi selbst ein Charakter ist. Es gehe um Erkundung - und da es eine offene Spielwelt sei, könne man hingehen, wohin man will, und selbst bestimmen, welche Bereiche man in welcher Reihenfolge besucht. Die Story werde all dies gestatten und soll dennoch ein dramatisches Erlebnis bieten. Die Entscheidungen, die man trifft, würden sich darauf auswirken, wie man die Geschichte letztendlich versteht.



Das neue Spiel der Macher (thechineseroom) von Dear Esther und Amnesia: A Machine for Pigs wird exklusiv auf der PS4 veröffentlicht.

Letztes aktuelles Video: E3-2014-Trailer


Quelle: IGN

Kommentare

Sharkie schrieb am
Wigggenz hat geschrieben:Witzig, wie von "Anspruchsdenken" der Gamer gesprochen wird :D
Dabei wollen die Publisher doch die Kohle der Gamer. Es ist kein wirkliches Synallagma, denn materiellen Gewinn macht eben nur der Publisher. Entweder bringen sie etwas heraus, was einem gefällt, dann gibts auch Kohle, oder halt nicht. Und wenn man keine Kunden verlieren will, muss man halt (wenn man kein Branchenriese ist) auch ein wenig darauf achten, sympathisch zu bleiben. Und etwas erst für die eine Plattform anzukündigen, dann aber exklusiv für eine andere zu bringen, geht eher in die Gegenrichtung.
Ist vollkommen richtig. An der grundsätzlichen Konfiguration "Kohle gibt's nur, wenn es dem Kunden gefällt" gibt es selbstredend nichts zu rütteln, was ja auch gut so ist.
Ich mag es halt nur nicht so gern, wenn dieser Sachverhalt von Spielerseite aus sehr stark instrumentalisiert wird, was dann zu so absonderlichen Szenarien führen kann wie den allseits beliebten, unsäglichen Shitstorms aufgrund irgendwelcher marginaler Balanceänderungen bei gewissen Multiplayer-Shootern. Oder auch Petitionen gegen den Artstyle eines Diablo 3. Das ist jetzt natürlich mein komplett subjektiver Standpunkt, aber speziell was zweiteres Beispiel betrifft hat bei mir normalerweise der Respekt vor einer bewussten künstlerischen Stilentscheidung seitens der Entwickler Vorfahrt. Will heißen: Wenn es mir nicht gefällt, dann gefällt es mir halt nicht (und wenn man darüber meckern möchte - klar, warum auch nicht?), aber ich würde den entsprechenden Schaffenden deswegen nicht in ihr Werk reinreden wollen. Sowas hat für mich immer einen leicht anmaßenden Beigeschmack, und exakt das ist es auch, was ich mit "Anspruchsdenken" meinte (zugegeben eine etwas polemische Wortwahl, aber immerhin für ein polemisches Phänomen)....
Wigggenz schrieb am
Witzig, wie von "Anspruchsdenken" der Gamer gesprochen wird :D
Dabei wollen die Publisher doch die Kohle der Gamer. Es ist kein wirkliches Synallagma, denn materiellen Gewinn macht eben nur der Publisher. Entweder bringen sie etwas heraus, was einem gefällt, dann gibts auch Kohle, oder halt nicht. Und wenn man keine Kunden verlieren will, muss man halt (wenn man kein Branchenriese ist) auch ein wenig darauf achten, sympathisch zu bleiben. Und etwas erst für die eine Plattform anzukündigen, dann aber exklusiv für eine andere zu bringen, geht eher in die Gegenrichtung.
Das neu angekündigte Metroid Prime ist auch ein Schlag ins Gesicht für Metroid-Fans. Ebenso wie Lulu ein Schlag ins Gesicht für Metallica-Fans war.
Cybnotic schrieb am
Stimmung der Grafik erinnert mich an Stalker (die Phänomene ..)
Ist auch auf meiner Liste :-)
No Cars Go schrieb am
Rfinisaea hat geschrieben:Ach das erscheint GAR NICHT mehr für PC ? Das ist ja mies. Mir persönlich ist es egal da Dear Esther schon pseudo intellektueller Scheiß war.
Was war an Dear Esther pseudointellektuell und wie hätte es deines Erachtens aussehen müssen, um wirklich intellektuell zu sein?
Sharkie hat geschrieben:
maho76 hat geschrieben:
Das ist eine Ohrfeige für alle, die durch ihren Kauf von Dear Esther auf dem PC zu einem Erfolg beigetragen haben, ohne den die Entwicklung von Everybody's Gone to the Rapture niemals hätte begonnen werden können.
du hast dear-esther gekauft, nicht EGTTR supportet, punkt. was die Firma mit ihren gewinnen macht geht dich nix an. war ja keine kickstarterkampagne für EGTTR auf PC.
die "besitzansprüche" mancher leute sind manchmal wirklich seltsam...
Pffftt... also mal ehrlich: Mir geht dieses weit verbreitete Gamer-Anspruchsdenken à la "Ich will aber dies und das und wehe wenn nicht, dann starte ich 'ne Petition" ja auch auf den Zeiger. Gleichwohl kann ich in No Cars Gos Post überhaupt nichts dergleichen entdecken. Der Forenkollege bringt doch nur seine verständliche Enttäuschung darüber zum Ausdruck, dass er ein Spiel, auf das er sich sehr gefreut hat, wohl nicht auf seiner Hardware spielen können wird. Das muss doch wohl drin sein, ohne sich gleich mit "punkt." und "geht dich nix an" belehren lassen zu müssen.
Abgesehen davon: Wie man aus Spielerperspektive tatsächlich für Plattformexklusivität argumentieren kann, war mir eh schon immer schleierhaft.
Ich stoße mich daran, dass das Spiel ursprünglich mal einzig für den PC angekündigt wurde, nun aber sony-exklusiv sein wird - mindestens...
johndoe981765 schrieb am
Rfinisaea hat geschrieben:Ach das erscheint GAR NICHT mehr für PC ? Das ist ja mies. Mir persönlich ist es egal da Dear Esther schon pseudo intellektueller Scheiß war.
Nein, seit man sich an Sony prostituiert hat nicht mehr. Man wollte schon immer ein Konsolenspiel machen. :biggrin:
schrieb am

Facebook

Google+