PlayStation 4: Yoshida: "Bewegungssteuerung ist tot, aber Morpheus wird sie wiederbeleben" - 4Players.de

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Entwickler: Sony
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Yoshida: "Bewegungssteuerung ist tot, aber Morpheus wird sie wiederbeleben"

PlayStation 4 (Hardware) von Sony
PlayStation 4 (Hardware) von Sony - Bildquelle: Gamingindustryiq
Traditionelle Bewegungsspiele sind tot, doch Sonys VR-Brille Morpheus und PlayStation Move werden sie wiederbeleben - dieses Fazit zieht Sonys Chef der Worldwide Studios Shuhei Yoshida in einem Interview mit dem Technik-Magazin Pocket-lint.com. Tanzspiele und ähnliche Genres würden an Popularität verlieren, doch in der virtuellen Realität werde Sonys Bewegungs-Controller Move eine wichtige Rolle spielen, so Yoshida:

"Das Genre der Bewegungsspiele war ein großes Ding, mit sozialen Spielen, Tanzspielen, Musik- und Giratten-Spielen. Ich glaube nicht, dass es momentan noch viel Appetit auf ein weiteres Bewegungsspiel gibt. Wir bemerken allerdings, dass PS Move seiner Zeit voraus war - ein präzises und akkurates 3D-Eingabegerät. Wir waren richtig begeistert von der Möglichkeit, positionsbezogenes 3D-Tracking in Spiele einzubauen - doch es war wirklich schwer, so etwas mit einem normalen 2D-Bildschirm umzusetzen. Bei der Entwicklung von Morpheus stellen wir nun fest, dass man im virtuellen Raum sofort versucht, mit einem anderen Objekt zu interagieren - und der einzige Weg dazu ist ein Eingabegerät mit dreidimensionaler Positionserkennung, wie Move. Schmeißt eure Move-Controller also noch nicht weg und denkt darüber nach, euch eine PlayStation-Kamera zuzulegen. Noch mag sie zu kaum etwas nutze sein, aber in der Zukunft könnte sie ein essenzieller Teil eures Kits werden."

Yoshida betont, dass die Kamera für Projekt Morpheus eine zwingende Voraussetzung ist - momentan sei ihr größter Nutzen noch, sein Gesicht per PlayRoom oder in kommentierten Spielvideos zu streamen.




Letztes aktuelles Video: Project Morpheus GDC 14 Praesentation


Quelle: Pocket-lint.com
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Kommentare

Balmung schrieb am
Selbst bei SAO wurde anschließend das NervGear überarbeitet mit Schutzfunktionen, damit so etwas nicht noch mal passieren kann. Und SAO und NervGear wurden dazu ja noch von der selben Person entwickelt. Von daher sollte man SAO zwar als starke Warnung sehen, aber nicht als Hindernis.
(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt schrieb am
kindra_riegel hat geschrieben:Wenn SAO das Ziel sein soll, spring ich lieber vonner Brücke^^.
:lol:
Ich auch, never. SAO zeigt eher, warum wir uns nicht dahin bewegen sollten. Quasi Antimarketing für Sony .... "Ihr werdet alle durch böse Playstation Game administratoren sterben" :lol:
Antiidiotika schrieb am
Naja, davon zu reden, das alle, die VR erstmal nicht beachten Grafikhurem seien, die eh Konsolen deswegen, als Plattform auserwählt haben, ist halbgar, schließlich ist es ein Unterschied ein Spiel auf 2 cm oder 2 m Abstand zuspielen.
Balmung schrieb am
Was manche mit Horrorgames haben sobald sie an VR denken, man könnte meinen das einzige was VR auslösen kann wäre Angst. ;)
Wulgaru schrieb am
Weiß ich ja nicht, vielleicht wird es auch total Lame. Ich habe auf jeden Fall einfach kein Interesse an sowas. Ich finde es cool, weil es das ist was in den 90ern noch pure SF war, aber inwiefern ich das als Spielerlebnis brauche weiß ich nicht....und ja...so ein richtig krasses Horrorgame spiele ich vielleicht tatsächlich lieber in 2d. :wink:
schrieb am

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