PlayStation 4: Marktanteil der Konsole übersteigt 70 Prozent in jedem Land Europas - häufig sogar über 90 Prozent - 4Players.de

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Konsole
Entwickler: Sony
Publisher: Sony
Release:
29.11.2013
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PlayStation 4: Marktanteil der Konsole übersteigt 70 Prozent in jedem Land Europas

PlayStation 4 (Hardware) von Sony
PlayStation 4 (Hardware) von Sony - Bildquelle: Sony
Der Marktanteil der PlayStation 4 beträgt in jedem europäischen Land mindestens 70 Prozent, sagte Jim Ryan (Präsident von Sony Computer Entertainment Europe) in einem Interview mit VG247. Laut seinen Aussagen sei die Konsole von Sony in jedem Land Europas die marktbeherrschende Konsole und gerade in Kontinentaleuropa sei der Marktanteil "extrem signifikant" - häufig würde die PS4 mehr als 90 Prozent des Marktanteils halten. Konkrete Beispiele für diese "PS4-Hochburgen" nannte Ryan allerdings nicht. Zugleich sagte er, dass die Nachfragedynamik auf dem aktuellen Preisniveau noch sehr beträchtlich sei und sie deswegen keinen Spielraum für eine Preissenkung sehen würden. Preis und Gegenwert würden passen, erklärte er. Weltweit hat Sony (bis Ende März 2015) 22,3 Mio Exemplare der PS4 verkauft.

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Quelle: VG247
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Kommentare

FuerstderSchatten schrieb am
Armin hat geschrieben:Du hast ja mit Monopol angefangen
Ich gebe zu dass ein reines Monopol Nachteile für Kunden haben könnte, wenn dieses Monopol wirklich absolut keine Konkurrenz fürchten müsste. Aber das Unternehmen am Break Even Point arbeiten gibt es auch nur selten und kurzzeitig. Jedenfalls kann ich mir kaum einen Automobilherrsteller vorstellen, der jahrelang null Margen macht und dadurch gestärkt aus den Wettbewerbt herausgeht. Zu stark transportieren die Marken Image, als dass der niedrige Preis alleine über die Kaufentscheidung bestimmt.
Aber eigentlich habe ich darauf reagiert, dass manche geschrieben haben, wenn MS die Xbox fallen ließen, dass das schlecht wäre für die Gameswelt. Dem habe ich mit anderen widersprochen, dass man das so pauschal nicht sehen kann.
Die Xbox ist ja eher nur ein Verlustgeschäft für MS und die machen das mit Sicherheit nicht um Sony selbstzweckhaft Konkurrenz zu machen, dann wären sie schon längst draußen. Die machen das weil sie denken, es passt in ihr Portfolio und dass das Image was die Xbox MS gibt, den Aufwand Wert ist.
Und das ist es auch für MS, weil ohne die Xbox, haben sie nur noch ein langweiliges Betriebssystem und Arbeitssoftware, was in Zeiten von Smartphone Dominanz etwas altbacken aussieht.
Armin schrieb am
Du hast ja mit Monopol angefangen
FuerstderSchatten schrieb am
Armin hat geschrieben:Hat doch keiner bestrtitten, da hast Du wohl beim der Forumpostlesetheorie auch nicht richtig aufgepasst. :mrgreen:
Worauf es ankommt, ist dass ein Monopol zwangslaeufig negativ fuer den Kunden ist, da der Preis fuer den maximalen Profit, den Du grad so aufwaendig beschrieben hast, hoeher liegt als bei einem Oligopol oder Polypol. Weiss gar nicht was es da zu diskutieren gibt.
Ein Monopol wäre zwangsläufig negativ für den Kunden, wenn es nie Konkurrenz fürchten müsste. Davon ab es gibt so gut wie nirgendwo ein Monopol, es gibt fast überall bei fast allen Waren und Dienstleistungen nur Oligopole. Nur ein sehr spezialisierter Hersteller der sehr spezielle Wünsche abdeckt, könnte ein Monopolist sein, ich kann mir da kaum etwas vorstellen.
Kein Betrieb würde unter normalen Umständen egal ob Oligopol oder Polypol (welches überhaupt nicht existiert in der Wirklichkeit) unter dem Break Even Point oder auch nahe daran arbeiten. Das ist alles nur Theorie in einem perfekten Markt, für den Kunden ist das überhaupt nicht wichtig und kann uns sehr wohl zum Vorteil sein, wenn ein Anbieter versucht zum Quasimonopol aufzusteigen versucht, siehe MS, dass jede Menge Zeugs wie den Internet Explorer bei Windows gratis dazu packt, um seine Konkurrenten kleinzuhalten. Windows war auch in den späten 90ern und frühen 2000ern nicht teuer, obwohl man hier von einem Marktanteil bei vielen Anwendungen von mehr als 95 % sprechen, auch hier würde die Theorie etwas anderes behaupten. Die Konkurrenz schläft nie und wenn jemand sein Monopol nicht ständig verteidigt, hat er früher oder später wieder Konkurrenz.
Mag sein, dass ein real existierendes Monopol schlecht für den Kunden wäre, aber da es keins gibt, bleibt es ja nur Wirtschaftstheorie.
Armin schrieb am
Hat doch keiner bestrtitten, da hast Du wohl beim der Forumpostlesetheorie auch nicht richtig aufgepasst. :mrgreen:
Worauf es ankommt, ist dass ein Monopol zwangslaeufig negativ fuer den Kunden ist, da der Preis fuer den maximalen Profit, den Du grad so aufwaendig beschrieben hast, hoeher liegt als bei einem Oligopol oder Polypol. Weiss gar nicht was es da zu diskutieren gibt.
FuerstderSchatten schrieb am
Armin hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:Auch 1 Semester BWLer sollten wissen dass ein Monopol nicht zwangsläufig negativ für den Kunden ist, denn auch dort ist der Kunde nur bereit einen bestimmten Preis zu zahlen oder anders ausgedrückt, auch hier wird der Anbieter versuchen maximal viel Profit rauszuschlagen, was aber nicht über den höchstmöglichen Preis passiert, weil sich dann etliche gar nicht mehr das Produkt leisten wollen oder können, sondern über einen mittleren Preis, wo die Stückzahlt mal Einzelpreis den höchsten Umsatz ergibt.
Da hast Du wohl bei der Preistheorie nicht richtig aufgepasst. Natuerlich ist ein Angebots-Monopol zwangslaeufig negativ fuer den Kunden, denn dort wird der Marktpreis, der den hoechsten Gewinn (nicht Umsatz!) ergibt, mit Sicherheit hoeher liegen als in einem Angebots-Oligopol oder gar Polypol. Um zu verstehen, dass ein Marktpreis bei zunehmender Anzahl der Anbieter in Richtung Grenzkosten sinkt, braucht man eigentlich ueberhaupt nix studieren.
Ich habe da schon aufgepasst keine Sorge, es stimmt, dass sie den höchsten Gewinn machen wollen, der ist aber nie an der Spitze des Preises, sondern immer irgendwo in der Mitte.
Das habe ich auch geschrieben, siehe fettgedruckt, dort wo der meiste Profit liegt. Zur Vereinfachung habe ich geschrieben, dass es fast auch immer der gleiche Punkt ist wie der meiste Umsatz, was auch formal richtig ist, weil dort die Maschinen am besten ausgelastet sind und dort auch die Stromkosten und andere Fixkosten sich am meisten verteilen.
Ich denke du hast da nicht richtig aufgepasst. Und ja es ist wahrscheinlich, dass beim Polypol, den es in der Wirklichkeit aber nie und nimmer irgendwo gibt, weil es so gut wie immer entweder in den meisten Fällen weniger Anbieter als Kunden gibt, oder aber dass sich einige um vielleicht einen Kunden schlagen, auch gibt es nie...
schrieb am

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