Uncharted 4: A Thief's End: Schlauere Gegner, 800 Gesichtsknochen und fließender Übergang zwischen Schleichen und Feuergefechten - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Naughty Dog
Publisher: Sony
Release:
10.05.2016
Test: Uncharted 4: A Thief's End
91

“Uncharted 4: A Thief's End ist ein visueller Hochgenuss und definiert hinsichtlich der Regie den Höhepunkt der Serie. Spektakuläre Action und reife Erzählweise fließen ineinander. Ein grandioses Action-Adventure.”

Leserwertung: 84% [3]

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Uncharted 4: A Thief's End
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Uncharted 4: A Thief's End - Schlauere Gegner, 800 Gesichtsknochen und fließender Übergang zwischen Schleichen und Feuergefechten

Uncharted 4: A Thief's End (Action) von Sony
Uncharted 4: A Thief's End (Action) von Sony - Bildquelle: Sony
In der aktuellen EDGE-Ausgabe ist eine Vorschau zu Uncharted 4: A Thief's End veröffentlicht worden und die wichtigsten Einzelheiten aus dem Bericht wurden im NeoGAF-Forum zusammengetragen. Die Autoren sind jedenfalls sehr angetan und beschreiben es als "bisher schönstes Spiel dieser Generation". Es soll sich zudem fast wie ein Sandbox-Spiel (offene Welt) anfühlen.

  • Das Kampfsystem wird als Mischung aus Schleichen, Nahkampf, Gefechten mit Schusswaffen sowie "Querbewegungen" beschrieben und hätte sich seit Uncharted 2 stetig weiterentwickelt. Der Übergang zwischen Schleichen und Feuergefechten soll auf den Grundlagen von The Last of Us basieren und sehr fließend ablaufen.
  • Der Fels-/Kletterhaken von Nathan Drake soll im Gegensatz zum "Berghammer" aus Tomb Raider dafür gedacht sein, mehr Freiraum im Level-Design zu ermöglichen. Generell soll das gesamte Klettersystem grundlegend überarbeitet worden sein.
  • Die Gegner sollen sich ebenfalls auf unterschiedlichen Ebenen des Levels bewegen können, um Nathan zu verfolgen. Sie springen z.B. über Abgründe oder klettern eine Ebene hoch. Werden Gegner beispielsweise durch etwas abgelenkt (z.B. wenn die Sichtlinie blockiert wird), kehren diese nicht auf ihre angestammte Patrouillenroute zurück, sondern versuchen herauszufinden, was dort passiert ist und rufen ggf. nach Hilfe.
  • A Thief's End spielt wohl vier Jahre nach den Ereignissen aus Uncharted 3. Der Bruder von Nathan Drake soll dazu genutzt, der Hauptfigur mehr Tiefe zu geben und einige Elemente aus seiner Vergangenheit zu erzählen. 
  • Uncharted 4 soll so gestaltet sein, dass auch Neulinge problemlos in die Geschichte finden können, ohne die Vorgänger gespielt zu haben. Für Serienkenner werden trotzdem einige Passagen und Anekdoten eingebaut.

Technik
  • Das Animationssystem wurde komplett neu erstellt und basiert auf echter Körperphysik.
  • Die Auflösung der Texturen konnte im Vergleich zu Uncharted 3 mindestens vervierfacht werden.
  • Das Modell von Nathan Drake auf der PlayStation 3 bestand aus 250 Knochen. Das Gesicht von ihm im vierten Teil der Serie besteht alleine aus 800 Knochen.
  • Das Spiel läuft derzeit mit über 30 Bildern pro Sekunde. Es wird versucht, das Spiel auf 60 Bilder pro Sekunde zu bringen, aber nur wenn es möglich ist, diese Marke ohne qualitative Einschränkungen der Spielerfahrung zu erreichen.

Letztes aktuelles Video: Erste Spielszenen


Quelle: Gamepur, EDGE, NeoGAF

Kommentare

Temeter  schrieb am
sourcOr hat geschrieben:Geht es dabei immer noch um die Framerate? Also ich kann das nicht ganz nachvollziehen. Das ist doch ne reine Designentscheidung, immer noch. Ich z.B. maximiere lieber die Grafik, so dass es gerade noch im spielbaren Bereich liegt, als umbedingt mit 60 Frames spielen zu müssen. Solange die Framerate auf Konsole nicht dauernd unter die 30 kracht, können die das meiner Meinung nach handhaben, wie sie lustig sind.
Nach meiner Erfahrung geht es so vielen PC-Spielern, bis man sich an den grafischen Gimmicks sattgesehen hat. Blender sehen schön aus, aber irgendwann gewinnt das wesentliche dann auch an Gewicht, und das ist nunmal das Gameplay. Hilft, dass schöne Spiele heutzutage problemlos bei 60fps laufen können. Ist ein praktischer Standard.
Soweit persönlicher Geschmack, aber 'Designentscheidung' ist für die Framerate wenig mehr als Euphemismus für Marketing. Hier gehts in erster Linie um ein Grafikwettrennen um die schönsten Vidoes und Screenshots, mit denen das Spiel verkauft wird. Bei Forza und Watchdogs ging man sogar noch ein bischen weiter las das, was die Hardware leisten könnte.
Wir soll auch das Design dahinter aussehen? 'Wir machen ein Rennspiel, also ist es für unser Design förderlich, wenn Autos jeden Frame 2 Meter nach vorne springt und die Physik deswegen unheimlich vereinfacht werden muss. Aber hier, seht euch die wunderschöne Umgebung an, auf die sich während des Rennens sowieso kein Schwein konzentriert.'
Das ist eher eine Entscheidung, dass Spieldesign hinter der Technik anzustellen.
DaedaliusRE schrieb am
Ich hab gar kein gutes Gefühl bei der Sache...
sourcOr schrieb am
sphinx2k hat geschrieben: Zum einen was hat das mit Kompetitiv zu tun? Zum anderen hätte man nur nen Vorteil wenn alle anderen mit weniger FPS Spielen.
Und ja sie stellen den Look über das flüssige feeling des Spiels. Die aktuelle Konsolen generation hat genug Leistung für alles was anfällt. Selbst auf der Last Gen gab es grafisch großartige Spiele..umso unverständlicher warum man die mehrleistung der aktuellen Generation für "schnickschnack" verplempert anstatt mal in der Gegenwart anzukommen.
Geht es dabei immer noch um die Framerate? Also ich kann das nicht ganz nachvollziehen. Das ist doch ne reine Designentscheidung, immer noch. Ich z.B. maximiere lieber die Grafik, so dass es gerade noch im spielbaren Bereich liegt, als umbedingt mit 60 Frames spielen zu müssen. Solange die Framerate auf Konsole nicht dauernd unter die 30 kracht, können die das meiner Meinung nach handhaben, wie sie lustig sind.
Temeter  schrieb am
Und ich hab noch überlegt ob ich einen Adressaten dazuschreiben sollte, hielt das ganze dann aber für offensichtlich. :Blauesauge:
Das war natürlich an Liesel gerichtet, nicht an dich. Deine Kommentare sind schon stimmig, nur schien dein Gesprächspartner nicht richtig zu wissen, worum es eigentlich ging.
sphinx2k schrieb am
Temeter  hat geschrieben:60fps sind nur wichtig, um sich in kompetetiven FPS einen Vorteil zu verschaffen, und stellt Look über Feel?
Zum einen was hat das mit Kompetitiv zu tun? Zum anderen hätte man nur nen Vorteil wenn alle anderen mit weniger FPS Spielen.
Und ja sie stellen den Look über das flüssige feeling des Spiels. Die aktuelle Konsolen generation hat genug Leistung für alles was anfällt. Selbst auf der Last Gen gab es grafisch großartige Spiele..umso unverständlicher warum man die mehrleistung der aktuellen Generation für "schnickschnack" verplempert anstatt mal in der Gegenwart anzukommen.
Ich glaube eher, du hast nicht wirklich Ahnung, was die Framerates bedeuten.
Nein, dann erleuchte mich doch bitte.
PS4Nation hat geschrieben: nicht zu vergessen der menschliche geist. vielleicht fehlts einigen auch an toleranz und eigenleistung diese minimalen frame unterschiede zu meistern. kann ich immer wieder nur bestätigen. die pc linge.. denken immer sie sind grafisch im jahr 10.000 oder so
Toleranz klar, warum soll man etwas altbackenes auch tollerieren?
Eigenleistung WTF? Wo soll denn Eigenleistung etwas an einem Spiel ändern?
Und es geht gar nicht um PC oder Konsole. Es geht um eine Entwicklung, bei der meine Meinung ist das man sie nicht einfach mit sich machen lassen sollte. Noch mal es liegt nicht an der Leistung der Hardware, es sind design Entscheidungen des Studios. Und die brauchen nicht im Jahr 10.000 ankommen sondern mal auf etwa dem technischen Stand im Jahre 2012+
schrieb am

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