Uncharted 4: A Thief's End: Zugänglichkeits-Optionen basieren auf Feedback von Spielern mit Behinderungen - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Naughty Dog
Publisher: Sony
Release:
10.05.2016
Test: Uncharted 4: A Thief's End
91

“Uncharted 4: A Thief's End ist ein visueller Hochgenuss und definiert hinsichtlich der Regie den Höhepunkt der Serie. Spektakuläre Action und reife Erzählweise fließen ineinander. Ein grandioses Action-Adventure.”

Leserwertung: 87% [2]

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Uncharted 4: A Thief's End
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Uncharted 4: A Thief's End - Zugänglichkeits-Optionen basieren auf Feedback von Spielern mit Behinderungen

Uncharted 4: A Thief's End (Action) von Sony
Uncharted 4: A Thief's End (Action) von Sony - Bildquelle: Sony
Uncharted 4: A Thief's End verfügt über ein erweitertes Optionsmenü, bei dem sich neuerdings durch Anpassungen die Zugänglichkeit für das Action-Adventure von Naughty Dog und Sony einstellen lassen kann. Nach dem jüngsten offiziellen Video rund um den Titel, das u.a. von Gamespot aufgegriffen wurde, basieren diese neuen Einstellungsoptionen zum Teil auf dem Feedback, welches das Studio von Spielern mit Behinderungen bekommen hat, die bei der Bedienung vorheriger Teile aufgrund der verwendeten Mechaniken eingeschränkt wurden. So wie Josh Straub, der die Entwickler kontaktierte und von seinen Problemen berichtete, weil er Uncharted 2 aufgrund der zahlreichen Knopfgehämmer-(Buttonmashing)Sequenzen nicht ohne Hilfe beenden konnte.

"Ich wurde mit der Realität konfrontiert, dass ich dieses ganze Spiel gespielt habe, für das ich 60 Dollar bezahlt habe, und nicht ohne die Hilfe einer Person weiterkomme, die körperlich dazu in der Lage ist", kommentierte Straub sein Problem in einem Video.

Nachdem er Alexandria Neonakis von Naughty Dog kontaktiert hatte, kam der Stein ins Rollen und die Designerin der Benutzeroberfläche wandte sich mit der Sache sowohl an die Projektleiter Neil Druckmann und Bruce Straley als auch die leitende Spieldesignerin Emilia Schatz. Im Teamwork wurde überlegt, wie man die Zugänglichkeits-Optionen von The Last of Us noch weiter ausbauen und damit ein noch größeres Publikum ansprechen könnte.

Eine Lösung besteht darin, Spielern die Wahl zu lassen, ob sie in den entsprechenden Spielsituationen oder im Kampf lieber wie gewohnt auf den Knopf einhämmern oder ihn alternativ gedrückt halten möchten. Zudem hat man versucht, den Einsatz des rechten Analogsticks zu entlasten: Befindet man sich in der Deckung oder im Kampf, greift die Kamera auf Wunsch unter die Arme und konzentriert sich auf Gegner in unmittelbarer Nähe. Auch die Funktion für das automatische Anvisieren (Lock-On) wurde vor allem deshalb umgesetzt, um die Zugänglichkeit zu erhöhen. 

Mehr dazu im folgenden Video:

Letztes aktuelles Video: Accessibility-Video


Quelle: Gamespot

Kommentare

otothegoglu schrieb am
Raskir hat geschrieben: Genauso wie es meine Meinung ist, dass es dem Spiel nicht gut getan hätte, wenn es mehrere schwierigkeitsstufen gegeben hätte. Das heißt nicht dass sie richtig ist. Mitnichten.

HIer, wie erwähnt, ziehe ich die Grenze, da eben Cheats kein extra balancing/tuning notwendig machen würden für die Entwickler. Mir persönlich würde eine Quicksave/-load-Funktion vollkommen reichen (als Erleichterung), aber das ist natürlich wieder eine Design-Entscheidung (bonfire) ;).
Um aber den Sprung zurück zum thema zu machen. Ich fand nur dass gerade mit ds ein denkbar schlechtes Beispiel für erhöhte Zugänglichkeit gewählt wurde. Aber auch dass ist nur meine Meinung.

Ich nahm DS deshalb, weil es quasi (als AAA-Vergleich) überhaupt nicht zugänglich ist, weder in punkto Gameplay noch Story. Dies ist prinzipiell vollkommen OK für mich, ich finde es nur schade, dass man nicht Optionen anbieten kann ohne Einfluss auf die Core-Gamer zu nehmen (wobei hier DS2 ja den negativen Weg gegangen ist (lt. Meinungen) und das Spiel etwas "erleichtert" hat). Ich fordere weniger direkt DS leichter zu machen, sondern generell mehr Optionalität angefangen beim HUD/Anzeigen und aufgehört bei der Individualisierung meines Durchspielens ohne den Kernbereich (wie WoW) zu verwässern.
Im besten Fall wie in FIFA mit den Schiebereglern, wie schnell, langsam etc. das Spiel ablaufen soll, im "faulsten" Fall mit Cheats.
Knarfe1000 schrieb am
Hmm, ich wollte es immer mal antesten. Vielleicht greife ich beim nächsten Sale mal zu.
Flextastic schrieb am
achwas knarfe, bei mir war es auch erst liebe auf dem zweiten blick. man muss am anfang eigentlich nur etwas mehr geduld als bei anderen spielen mitbringen und dann geht es auch.
Knarfe1000 schrieb am
Ich würde mich über einen Easy-Mode (offline) in DS freuen.
Bin zwar nicht behindert aber wohl einfach zu schlecht und zu wenig frustresistent für die normale Version.
Raskir schrieb am
Den letzten Absatz habe ich mehrmals gelesen aber ich verstehe ihn nicht wirklich.
Bezüglich des anderen, ich sagte nicht dass es offline schwerer ist. Sondern dass er gespielt wird weil man auf die Einflüsse von außen verzichten will. Hat dann eine andere aber genauso dichte Atmosphäre. Aber das ist nur meine Meinung. Genauso wie es meine Meinung ist, dass es dem Spiel nicht gut getan hätte, wenn es mehrere schwierigkeitsstufen gegeben hätte. Das heißt nicht dass sie richtig ist. Mitnichten.
Um aber den Sprung zurück zum thema zu machen. Ich fand nur dass gerade mit ds ein denkbar schlechtes Beispiel für erhöhte Zugänglichkeit gewählt wurde. Aber auch dass ist nur meine Meinung.
schrieb am

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