The Tomorrow Children: Offene Beta findet am kommenden Wochenende statt - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Q-Games
Publisher: Sony
Release:
06.09.2017
Vorschau: The Tomorrow Children
 
 

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The Tomorrow Children - Offener Betatest findet am kommenden Wochenende statt

The Tomorrow Children (Action) von Sony
The Tomorrow Children (Action) von Sony - Bildquelle: Sony
Am kommenden Wochenende findet der offene Betatest von The Tomorrow Children auf der PlayStation 4 statt. Vom 3. Juni (ab 10:00 Uhr) bis zum 6. Juni (10:00 Uhr) wird man das Sandbox-Abenteuer von Q-Games ausprobieren können. Der Beta-Client kann bereits runtergeladen werden.

Dylan Cuthbert (Q-Games) erklärt im PlayStation.Blog: "Natürlich wissen wir, dass das für die meisten der erste Vorstoß in den Void ist. Deswegen wollen wir euch nicht zur Arbeit schicken, ohne vernünftig eingewiesen zu werden. Lest euch die folgenden Informationen aufmerksam durch!

  • Der Void: Die wahre Natur des Void ist ein Rätsel, aber es fordert die ein, die sich zu weit von den Stabilitätsfeldern der Städte wegbegeben. Nutzt daher den Bus, um sicher zu den Inseln zu reisen.
  • Inseln: Die erforderlichen Ressourcen, um die Städte zu erweitern und instand zu halten, findet man auf seltsamen Inseln, die die Städte umgeben. Auch die Matroschkas, die gerettet werden müssen, sind dort zu finden. Nehmt euer Werkzeug und reist dorthin, um euch für unsere Nation abzumühen!
  • Energie: Städte benötigen elektrische Energie, um zu funktionieren. Baut und benutzt Laufbandgeneratoren, um sie mit Energie zu versorgen!
  • Coupons: Geht zum Arbeitsministerium, um Rationscoupons im Austausch für eure harte Arbeit zu bekommen. Diese Coupons werden an Buden gehandelt und man erhält damit eine Vielzahl von Objekten, die dabei helfen, noch mehr Arbeit zu verrichten!
  • Verteidigung: Städte werden ständig von Angriffen der Izverg bedroht, Bestien von unbekannter Herkunft. Baut Geschütze und bewaffnet euch, um sie abzuwehren!
  • Zusammenarbeit: Vergesst nicht, dass alle Genossinnen für das Gemeinwohl zusammenarbeiten. Objekte auf dem Boden und eingelagerte Ressourcen können von allen frei benutzt werden! Während ihr mehr Zeit im Void verbringt, werdet ihr bestimmt herausfinden, welcher Dienst am besten zu euch passt. Natürlich werden wir euch auch so gut es geht unterstützen. Aber es ist die Pflicht aller Genossinnen, zum Ruhme aller im Geist, im Körper und in der Seele stärker zu werden!"

Letztes aktuelles Video: NEU Video-Vorschau gesprochen


Quelle: Sony

Kommentare

CryTharsis schrieb am
ChrisJumper hat geschrieben:Das war letztes Wochenende!

Haha, glatt überlesen. :)
ChrisJumper schrieb am
benstor214 hat geschrieben: als Seitenhieb gegen die Leute verstanden die jetzt (Juni 2016) immer noch behaupten No Man's Sky hätte kein Gameplay.

Achso, verstehe! Ich muss gestehen ich denke bei der NMS-Mechanik in dem Satz eher an die tolle sich selbst erstellende Welt, die dann aber riesen groß wird. Quasi wie bei Diablo, mit den Dungons, oder die Computer generieten Karten und Ressourcen-Verteilung eines Civilizations. Glaube grob herunter gebrochen funktionierte auch die Kartengestaltung einer Worms-Karte so, das dieser Hashwert erzeugt wurde mit dem genau diese Karte, quasi immer wieder generiert werden konnte.
Nach dieser TTC Beta, kann ich mir halt sehr gut vorstellen das sich ein besserer, etwas komplizierter Algorithmus sehr sehr gut dazu verwenden lässt um solche Welten zu bauen und das das auch richtig Spaß machen kann. Bezüglich NMS, ich liebe halt Wander-Simulatoren, was diese Entdecker-Sache betrifft glaube ich das viele das aus Minecraft kennen oder diesen 2D-Weltraum-Games, wo auch Planeten erkundet und Ressourcen gesammelt werden müssen. Diese bisherigen Spiele sind aber auf eine Coop-Erfahrung ausgelegt wenn ich mich recht erinnere und NMS eher ein Singleplayer sein wird, wobei vielleicht trifft man wirklich mal andere Spieler. Gleichzeitig steht ja nicht wie bei TTC ein Weltenbau im Mittelpunkt, sondern wohl das Erkunden und der Kampf gegen die Natur/Tiere/Aliens. Aber allein das sie ein Wirtschaftsystem angekündigt haben, wird wohl dazu führen das ich den Titel auch vor bestelle.
Generell schaue ich aber nach diesen beiden Titeln TTC und NMS freudig in die Zukunft weil ich mir sicher bin das es einige Entwickler wieder inspirieren wird!
benstor214 schrieb am
ChrisJumper hat geschrieben:miniatur wall-of-text

Nein, ich habe die Aussage
[?]Kombiniert mit der Mechanik von No-Mans-Sky wäre es ein Triple A Titel.
als Seitenhieb gegen die Leute verstanden die jetzt (Juni 2016) immer noch behaupten No Man's Sky hätte kein Gameplay.
Mittlerweile müsste jedem die Spielmechanik von NMS bekannt sein.
Foren-Troll welcher behauptet NMS wäre eine Tech-Demo in 3,2,1.
ChrisJumper schrieb am
CryTharsis hat geschrieben:Was gibt`s denn da zum beta-testen? 8O

Das war letztes Wochenende!
Das Game ist halt ein typisches MMO, also müssen die Server und Datenbanken den Ansturm von 500.000 Spielern stand halten, automatisch neue Server-Städte Bilden und wie bei jedem MMO die Drop-Raten und Ressourcensteuerung einhalten.
Gleichzeitig halt auch wie in MMOs üblich die RPG-Punkte der eigenen Charakter-Entwicklung steuern und wie und ob welche Quests erfüllt werden. Zudem gibt es halt Listen von Freunden, Statistiken diverser Städte und so weiter. Aber der wirklich große Punkt dürfte folgender Sein:
Neben der Flugbahn der Geschosse halt auch die Verteilung der Welt. Ich weiß nicht genau wie das bei Mine-Craft war, aber in TTC gibt es einige Kooperative Elemente, Beispielsweise müssen Gegner bei allen gleich angezeigt werden und wie sie sich bewegen. Licht-Ausbreitung ist auch wichtig. Zudem bauen alle Spieler an der Welt mit und erstellen Brücken, Tunnel, Autos mit denen man durch die Gegend fahren kann..
Eigentlich kein Hexenwerk, aber ich denk die Entwickler haben nicht die Stärke/Kapazitäten eines Battlefields. Dennoch, sind halt 30 Spieler da und die verändern andauernd die Welt. In der Beta wurde die Lauf-Position der Spieler nicht angezeigt, wohl aber die Flugbahn der Geschose, beispielsweise Raketen. Es ist halt doch nicht so trivial diese Ausbreitung von 30 Spielern zu allen anderen 30 Spielern zu senden. In der Regel verteilt sich das gut in Zonen, so das nur ein Teil der Spieler in den Zonen sind, aber das System muss ja skalieren, bei einem Angriff sind viele in der Stadt zum Verteidigen, andere müssen aber auch in der Zeit selbständig Ressourcen abbauen oder Kanonenkugeln schaffen, damit die Munition nicht aus geht.
Ich hatte aber auch noch nicht alles im Blick in der Demo was geht.. gut möglich das noch einige Prozesse im Hintergrund für einen höheren Datentransfer...
CryTharsis schrieb am
Was gibt`s denn da zum beta-testen? 8O
schrieb am

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