Horizon Zero Dawn: Laut Guerilla zählt nicht die Größe der Karte, sondern die Qualität ihrer Inhalte - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Guerilla Games
Publisher: Sony
Release:
01.03.2017
kein Termin
Vorschau: Horizon Zero Dawn
 
 
 
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Horizon: Zero Dawn: Laut Guerilla zählt nicht die Größe der Karte, sondern die Qualität ihrer Inhalte

Horizon Zero Dawn (Action) von Sony
Horizon Zero Dawn (Action) von Sony - Bildquelle: Sony
In einem Gespräch mit IGN Lateinamerika (via Examiner.com) plauderte Guerilla Games' Executive Producer Mark Norris ein wenig über die Größe der Welt von Horizon: Zero Dawn - und wie sie genutzt werden soll. In Gesprächen über eine offene Welt würden viele sofort danach fragen, wie groß die Karte ist. Stattdessen solle man sich lieber darüber Gedanken machen, wie dicht bevölkert die Karte ist, wie genau die Aktivitäten gestaltet sind und ob es sich um ein Gebiet handelt, in dem man nur herumläuft und absolut nichts tun kann, erklärt Norris:

"Wir achten wirklich auf die Qualität der Inhalte, die sich auf der Karte befinden werden, die Zahl der sekundären Missionen, wie sich die Story über die Weltkarte erstreckt, so dass sie sich voll anfühlt. Wir können noch keine Größe angeben, aber ich kann sagen, dass wir andere Spiele analysiert haben und etwas erreicht haben, das Horizon gut tun wird."


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Quelle: IGNLATAM (via Examiner.com)

Kommentare

Legacy of Abel schrieb am
THD04 hat geschrieben:Ich erwarte aber auch nicht das jeder NPC ein Gespräch mit mir anfängt... ich klingel bei uns im Ort ja auch nicht an jeder Tür und erwarte das die Bewohner ein nettes Gespräch mit mir führen.

Das habe ich jetzt schon mehrere Male gehört - nachvollziehen kann ich diesen Vergleich jedoch nicht.
Ein Videospiel ist ein Unterhaltungsmedium und folgt als Solches nicht den Regeln des täglichen Lebens, da ich ansonsten nicht den Drang verspüren würde in ebendieses einzutauchen. Das ist doch der Sinn eines Spiels.
Das nun folgende sieht sicherlich jeder ein wenig anders: Um vollumfänglich einzutauchen, muss mir das Spiel zumindest das Gefühl geben mit den Bewohnern dieser Spielwelt interagieren zu können. TW3 ist fähig dazu, wenn es dazu fähig sein will.
Die Dialoge sind gut geschrieben, die Charaktere interessant, ebenso wie die behandelten Themen - insbesondere der Rassismus, welcher hier oft und gut beleuchtet wird.
Mein Problem ist vielmehr, dass ich ganze Dörfer durchqueren kann ohne auch nur eine einzige Person ansprechen zu können - bei Hearts of Stone sogar mehrere - und genau da frage ich mich: Wozu gibt es dieses Dorf?
Wieso gibt es den Weg von A nach B, wenn sich zwischen A und B keine Interaktionsmöglichkeit für den Spieler befindet?
Das hat für mich leider keinen Wert und erinnert mich eher an einen Grafikblender, als an ein Spiel, welches im Jahr 2015 auf souveräne Art und Weise so gut wie alle GOTY-Awards gewinnt, die es zu gewinnen gibt.
SirPrize schrieb am
Also erstens mal gebe ich dem Mann völlig recht. Just Cause und Mad Max haben mir die Open World zunichte gemacht. Und das von den angeblichen "Spezialisten" in diesem Gebiet. Wenn man irgenwann nicht mehr weiß, was zu tun ist weil es in der riesigen Welt einfach nichts mehr gibt, dann wirds gnaschtig. Zweitens muss ich sagen, dass ich nun wieder FF7 angerissen habe und ich muss sagen, so läufts perfekt. Immer wieder größere Gebiete zum erkunden und dann eine kleine Map um zwischen den Gebieten zu wechseln. Das läuft wie ein Messer durch Butter.
Sabrehawk schrieb am
Aber auch das Gefühl von Weite sorgt für Stimmung und Immersion, sollte man nicht vergessen...wenn an jeder Ecke ne verdammte Themepark Attraktion zu finden ist ohne dass man genauer hinschauen muss ist das genau das was Open World Spiele nun mal gar nicht brauchen. Ich hätte beim Witcher 3 durchaus größere Maps vertragen können so dass das Entdecken und Reisen zu einer echten Erfahrung wird, mitsamt der Notwendigkeit sich was zu essen und trinken zu besorgen ...geiles Spiel trotzdem so einige Ecken waren recht grob poliert und was mich mönströs nervt sind unsichtbare Grenzen gegen die man läuft...da wäre eine geographische Barriere schon eher in meinem Sinn, das lässt Raum zum Spekulieren.
THD04 schrieb am
Ich muss meinen Vorredner bezgl. TW3 doch widersprechen. Die Welt die dort präsentiert wurde war für eine der belebtesten und spannensten die ich je erlebt habe. Ich erwarte aber auch nicht das jeder NPC ein Gespräch mit mir anfängt... ich klingel bei uns im Ort ja auch nicht an jeder Tür und erwarte das die Bewohner ein nettes Gespräch mit mir führen. :)
Das hört sich für mich so ein bisschen nach Ausrede an. Aber warten wir mal ab was draus wird. :)
Billie? schrieb am
Open-world bedeutet eben offene Welt. Die definiert sich eben auch durch die Größe. Wie lange kann ich in die eine Richtung laufen, wie lange in die andere. Wie eng ist das Korsett, spür ich es überhaupt, oder versinke ich vollends in dieser Illusion einer freien, offenen Welt. Da spielt die Größe, das Ausmaß, das "scale" natürlich eine Rolle für die Immersion. Wenn die Welt allerdings leer und öd ist wie bei der Zelda Präsentation, dann nützt sie natürlich gar nichts. Die richtige Mischung macht's. Guerrila sind super Entwickler, open-world haben sie zwar afaik noch nicht gemacht, aber die werden schon wissen, worauf sie den Fokus legen.
schrieb am

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