Supernova Capital: Private-Equity-Unternehmen übernimmt Flying Wild Hog (Hard Reset, Shadow Warrior) - 4Players.de

 
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Supernova Capital übernimmt Flying Wild Hog (Hard Reset, Shadow Warrior)

Supernova Capital (Unternehmen) von Supernova Capital
Supernova Capital (Unternehmen) von Supernova Capital - Bildquelle: Supernova Capital
Das neu gegründete Private-Equity-Unternehmen Supernova Capital hat das polnische Studio Flying Wild Hog komplett übernommen. Die fliegenden Wildschweine hatten Hard Reset, Hard Reset Redux, JUJU, Shadow Warrior (2013) und Shadow Warrior 2 (2016) veröffentlicht. Durch das Kapital, die Erfahrung und das Wissen über den AAA-Markt, das Supernova Capital mitbringen soll, ist Flying Wild Hog auf über 180 Mitarbeiter angewachsen, hat ein drittes Büro in Rzeszów (Polen) eröffnet, stellt neue Mitarbeiter auf breiter Front ein und erweitert sein Spieleportfolio.

Michal Szustak (Flying Wild Hog CEO): "Wir nutzen nicht jede Gelegenheit. Wir suchen nur Partnerschaften, die weiteres Wachstum sichern und helfen, unsere Ziele zu verwirklichen. Bei Supernova fühlt es sich an, als hätten wir wieder Kontakt zu unseren älteren, erfahreneren Geschwistern aufgenommen. Sie teilen die gleichen Werte wie wir - Leidenschaft für Spieler, Mitarbeiterzufriedenheit und grenzenlose Kreativität. Die letzten 10 Jahre der Hogs waren nicht immer einfach, aber ich denke, dass wir uns mit Supernova endlich auf das konzentrieren können, was wir am meisten lieben: fantastische Spiele zu entwickeln. Neue Besitzer oder nicht, Flying Wild Hog wird seine Kultur nicht verändern und wir haben einige spannende neue Spielankündigungen, die wir bald mit euch teilen werden".

Vielleicht wird ja demnächst Shadow Warrior 3 (Publisher: Devolver Digital) angekündigt. Der zweite Teil wurde 2015 im Vorfeld der E3 vorgestellt.

Supernova Capital ist eine private Beteiligungsgesellschaft aus Großbritannien, die von zentralen Mitarbeitern von Splash Damage (Enemy Territory: Quake Wars, Brink, Dirty Bomb, Gears of War 4 Multiplayer) gegründet wurde, und zwar von Paul Wedgwood, Mark Morris, Ross Farrow, Richard Jolly, Griff Jenkins und Arnout van Meer. Im Jahr 2017 verkaufte Paul Wedgwood Splash Damage im Wert von knapp 160 Millionen Dollar an das börsennotierte Unternehmen Leyou (Hongkong). Im Jahr 2018, nach 17 Jahren an der Spitze, trat Wedgwood als CEO von Splash Damage zurück und gründete Supernova Capital. Das Unternehmen möchte sich darauf konzentrieren, das "ungenutzte Potenzial unabhängiger Spieleentwicklungsstudios und ihrer IPs" (Marken) zu nutzen. Supernova strebt danach, ein Netzwerk aus talentierten, unabhängigen Entwicklern zu schaffen und ihnen Kapital, Unterstützung und Wissen/Erfahrung zu bieten, die notwendig sind, um langfristige Stabilität in einer unvorhersehbaren Branche zu schaffen und es ihnen gleichzeitig zu ermöglichen, ihre kreative Freiheit und Unabhängigkeit zu bewahren, so liest sich jedenfalls die Selbstbeschreibung.

Quelle: Supernova Capital

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