Spielkultur: Videospiele im Museum of Modern Art - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Sonstiges
Entwickler: 4Players
Publisher: 4Players
Release:
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin
kein Termin

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       
von ,

Spielkultur: Videospiele im Museum of Modern Art

Spielkultur (Sonstiges) von 4Players
Spielkultur (Sonstiges) von 4Players - Bildquelle: 4Players
"Sind Videospiele Kunst?", fragt das New Yorker Museum of Modern Art (MoMA), also das Museum für Moderne Kunst. Es antwortet mit einem Ja, denn die Abteilung Architektur und Design hat 14 Videospiele in ihre Ausstellung aufgenommen: Pac-Man, Tetris, Another World, Myst, SimCity 2000, vib-ribbon, The Sims, Katamari Damacy, EVE Online, Dwarf Fortress, Portal, flOw, Passage und Canabalt. Auf etwa 40 soll die Zahl der Exponate in Zukunft wachsen - das MoMA möchte in "naher Zukunft" auch Pong, Space Invaders, Chrono Trigger, Minecraft u.a. Titel hinzufügen.

Die Mitteilung bezeichnet Spiele als mit Code statt Mörtel und Stein erschaffene Werke und nennt als Auswahlkritierum "herausragende Beispiele interaktiven Designs".

"Unsere Kriterien betonen nicht nur die grafische Qualität und das ästhetische Erleben der einzelnen Spiele, sondern auch viele andere Aspekte, die für das interaktive Design eine Rolle spielen - von der Eleganz des Codes bis hin zur Gestaltung des Verhaltens des Spielers." Ein Aspekt sei, dass sich die "Regeln, Anreize, Beweggründe und Erzählungen, welche die Designer vorgesehen haben, in dem Verhalten widerspielen, zu dem sie den Spieler motivieren wollen [...]"

Auch die einzigartige Nutzung des Raums sei ein wichtiges Kriterium: "Wie in der Realität kann dieser Raum einzeln oder in Gruppen besetzt werden. Anders als physikalische Bauten können Videospiele allerdings sowohl die räumliche Logik als auch das Gesetzt der Schwerkraft aufheben und eine brandneue Erfahrung wie Teleportation oder Allgegenwärtigkeit bieten."

Ab März kommenden Jahres kann die Ausstellung besichtigt werden. Alle weiteren Informationen stehen auf der offiziellen Webseite.

Quelle: Offizielle Webseite

Kommentare

Trimipramin schrieb am
Zeit wirds... Und gerade für Minecraft freut es mich ungemein.
Abroxas schrieb am
SardoNumspa hat geschrieben:Stimme ich voll zu. Im Gegenzug tun solche News aber auch der Kunst gut, von der immer noch ein recht verbreitetes elitäres Verständnis vorherrscht, demzufolge da irgendwelche exzentrischen Wunderkinder hoch über den Niederungen des banalen Alltags ihrem hehren Schaffen nachgehen.
Naja, einige der aufgeführten Titel sind schon irgendwie anmaßend elitär, wenngleich auch wichtige Experimente, um dem Medium eine neue Perspektive zu geben.
johndoe702031 schrieb am
Game&Watch hat geschrieben:Ich finds großartig. Dann werden Spiele vielleicht auch endlich von "normalen" Menschen als die Kunst gewürdigt, die sie sind. Viele Leute denken beim Thema Gaming ja leider immernoch an pickelige Nerds ohne irgendwelche Feunde.
Stimme ich voll zu. Im Gegenzug tun solche News aber auch der Kunst gut, von der immer noch ein recht verbreitetes elitäres Verständnis vorherrscht, demzufolge da irgendwelche exzentrischen Wunderkinder hoch über den Niederungen des banalen Alltags ihrem hehren Schaffen nachgehen.
Game&Watch schrieb am
Ich finds großartig. Dann werden Spiele vielleicht auch endlich von "normalen" Menschen als die Kunst gewürdigt, die sie sind. Viele Leute denken beim Thema Gaming ja leider immernoch an pickelige Nerds ohne irgendwelche Feunde.
Schade allerdings das wir hier in Deutschland von sowas Lichtjahre entfernt sind. Dank solchen Affenvereinen wie USK und BPjM mussten Kunstwerke bei uns schon oftmals bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt werden.
XenolinkAlpha schrieb am
Super! Damit würde das weit verbreitete Klischee vom ewigen Call of Duty Gamer endlich an Bedeutung verlieren.
Es wurde auch Zeit, denn oft steckt sehr großes Talent hinter der Entwicklung von Spielen, welches allerdings im Angesichts der kommerziellen Wirkung und deren Zielgruppe verblasst.
schrieb am

Facebook

Google+