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Moby #3 & Chiptunes=Win #4

4Sceners (Sonstiges) von
4Sceners (Sonstiges) von - Bildquelle: 4Players

Frisches Futter für Retro-Ohren! Frederic "Moby / elMobo" Motte schickt mit Amiga Days 1989 - 1993, Volume 3 das nächste Album mit seinen überarbeiteten Amiga-Soundtracks ins Rennen. Von der Chiptunes=WIN Reihe gibt es inzwischen Sampler Nr. 4. Wir haben in beide (kostenlos) erhältlichen Alben reingehört.


Amiga Days 1989 - 1993, Volume 3
Wie schafft es dieser Frederic Motte nur, das alles unter einen Hut zu bringen? Täglich hat er in seinen hauseigenen Conkrete-Studios die Beletage der französischen Heavy-Metal / Death-Metal Szene zu Gast, die hier munter ihre neuen Alben einspielen. Dann produziert er immer wieder kleine Soundtracks für Nintendo- und Mobile-Games, die zwar nur selten die bevorzugte, harte Musikrichtung des langhaarigen Soundtüftlers abdecken, aber immer wieder mit gelungenen Kompositionen zur Spielatmosphäre beitragen. Und dann überarbeitet er innerhalb von nur 12 Monaten seinen gesamten Amiga-Demosoundtrack-Katalog und bringt nun auch noch seine letzten Stücke in deutlich besserer Klangqualität als Download-Album auf den Markt. Auf Amiga Days 1989 - 1993, Volume 3 finden sich zwar eher unbekanntere Stücke, aber auch legendäre wie etwa das gute, alte Bud Rap. Aber auch Geheimtipps wie Mentasm oder Turigol. Alles in allem durchaus hörenswert und vor allem dann interessant, wenn man den Vergleich von Trackermusik damals zu heute ziehen kann.


Chiptunes = WIN: Volume 4

Die Chiptunes = WIN Reihe hat sich in den letzten Jahren zurecht einen Stammplatz in den Hörercharts erobert. Immer wieder überrascht die Reihe mit gelungenen Gastauftritten bekannter Szene-Acts und gibt Musikern, deren Stern gerade erst am Aufgehen ist, eine Möglichkeit, sich zu präsentieren. Auch für Volume 4 hielt man diesen Kodex ein, nur dass diese Episode gleich mit insgesamt 51 (!) Tracks aufs Heftigste reinklotzt. Bekannte Stars wie ko0x, Auxcide, Monomer, 505, Stig, Glenntai oder Umeboshi Chazuke liefern dabei wieder wunderschöne Beeps und Bleeps ab, die mal melodisch, mal experimentierfreudig, dann wieder eher altmodisch, aber auch ultramodern und hart klingen. Reichlich Abwechslung also und für jeden Musikgeschmack etwas. Unsere positivsten Überraschungen: "Dithering" von Asleep Droid, das fast so klingt, als komme es direkt aus den Soundlabors von Über-Musiker Kubbi - was im übrigen auch für das ebenso geniale "Kalle Kanonkule" von Fark gilt. Dann haben wir da noch "The Siren" von Radionarcotix, das mit harten Gitarrenriffs, feinen Bleeps und Vocoder-Gesang mindestens dreifach punktet. Der Alles überragende Track ist hingegen die von Pixeltune ausgegebene "Revolution", die sich als perfekte Mischung aus Geschredder und Melodie entpuppt. Und wer bei Chronowolfs "Singularity" nicht automatisch an Turrican denkt, hat die letzten 25 Jahre verpennt!


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