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Hardware
Entwickler: Nintendo
Publisher: Nintendo
Release:
03.03.2017
Vorschau: Nintendo Switch
 
 

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Nintendo Switch: Weitere Gerüchte zur Leistungssteigerung durch die Docking-Station

Nintendo Switch (Hardware) von Nintendo
Nintendo Switch (Hardware) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Laura Dale von Let's Play Video Games hat sich mit neuen Gerüchten zur Leistungsverbesserung des Switch-Handhelds (wir berichteten) durch die Docking-Station zu Wort gemeldet. Ihre Informationen will sie von einem Insider erhalten haben, der bei der Planung des Nintendo-Presse-Events am 13. Januar 2017 beteiligt sei. Demnach soll die Docking-Station die Switch-Performance tatsächlich steigern, aber nicht durch zusätzliche Rechenleistung. Wenn das Handheld-System (Herzstück der Konsole) über USB-C mit der Docking-Station verbunden wird, sollen alle Systemkomponenten mit höherer Taktrate bzw. Geschwindigkeit laufen, schreibt Dale. Spekulation: Der Handheld läuft im mobilen Modus nicht mit maximaler CPU/GPU-Leistung, um Energie/Akku zu sparen. Die Leistungssteigerung beim Betrieb in der Docking-Station könnte also mit der besseren Energieversorgung zusammenhängen.

Sowohl die Stromversorgung als auch die Video-Übertragung sollen über USB-C gewährleistet werden. Die Schnittstelle ist im jüngsten Video (Tonight Show) an der Switch-Unterseite erkennbar. Steckt man den Handheld in die Docking-Station, wird ebenfalls ein zusätzlicher Lüfter an der Rückseite der Station aktiviert. Ein Spalt zwischen Handheld und Docking-Station soll zudem die Kühlung durch die System-Lüfter erleichtern. Die Docking-Station soll "einfach und kostengünstig" zu produzieren sein. Nintendo verfolgt laut Dale damit die Absicht, dass man weitere Docking-Stationen für mehrere Fernseher im Haus kaufen könnte.


Letztes aktuelles Video: Ankuendigung


Quelle: Laura Kate Dale, Let's Play Video Games, IGN, Tonight Show

Kommentare

Leon-x schrieb am
Nichts anderes habe ich geschrieben. Ich hätte mir auch mehr CPU Power gewünscht bei der Pro.
Nur hätte Sony dann entweder warten müssen oder soe haben eher ein Problem wenn sich die Architektur des Chips etwas ändert.
Ob einem die leichten Zugewinne es wert sind muss jeder selber wissen.
Ein Batman Arkham City mit micht begrenzter Framerate zeigen schon paar Sprünge.
Gerade bei einem Mehrkerner sollte die Taktrate nicht zu niedrig sein. Auch wenn man da irgendwo begrenzt ist.
Wenn die Entwickler nach den den ersten Pro Patches gelernt gaben die interne Auflösung nicht auf 1800p zu stellen, wo selbst die Pro ins stocken gerät, dann könnte es vermehrt Games mit um die 60fps geben. Denn da limitiert scheinbar je nach Game die GPU.
Ist ja nicht so dass die normale PS4 nur 30 Bilder schafft. Kann ja sein dass ein Game in der Entwicklung zwischen 50-40 schwangt und man sich für konstante 30fps entscheidet und es begrenzt. Auf der Pro könnten aber 60 Bilder rum kommen.
Letzten Endes alles Sache der Entwickler wie es bei der Switch auch der Fall sein wird. Sicher wird es Games geben da will mann viele Opjekte am Bildschirm darstellen und anständige Physik haben. Da kann man dann nicht so weit runter scalieren dass es auf jeder Plattform mit hohen Framerate läuft.
Denke mal zumindest Nintendo achtet auch weiterhin auf das flüssige Gameplay bei seinen Spielen.
ronny_83 schrieb am
Leon-x hat geschrieben:Wenn die Entwickler mal das Grafikwettrüsten sein lassen könnte man jetzt schon sämtliche Games in 60fps auf PS4, Pro oder einer Switch laufen lassen. Muss man halt mit Artstyle überzeugen aber dafür einen Mehrwert beim Gameplay bekommen.
Nicht die Hardware limitiert wirklich sondern die Entscheidung der Entwickler ob Optik oder Framerate.
Die Frameratezuwächse sind aber durch die identische CPU mit minimal höher Taktrate limitiert. Für Games, die auf der Slim annähernd schon auf 60fps +- laufen und auf der Pro dann "konstanter", brauch ich keine Pro. Ein Uncharted würde wohl aber bei gleichbleibender Optik auf der Pro trotzdem nicht von 30 auf 60 fps laufen. Daher bietet mir die Pro nicht genug Mehrwert. Weil ich sowas wie MP, die optimal auf 60fps laufen sollten meist eh nicht Spiele und wenn, z.B. Battlefield 1, dann eher auf PC.
Leon-x schrieb am
ronny_83 hat geschrieben:
bohni hat geschrieben:Als die Ps4 2013 rauskam war das Ding für eine Konsole schon ok
War auch nur bezogen auf die Pro. Für die Standard-PS4 halte ich den Prozessor auch heute noch ok. Aber Sony hat mit der Pro eine ziemliche Ente als Highend-Version der PS4 verkauft. Denn letztendlich haben sie nur an der Grafikhardware wirklich was gemacht. Aber damit können sie sich auch nur in eine Richtung bewegen. Für mich ist die Pro damit völlig irrelevant, weil ich viel lieber mehr Framerates oder inhaltliche Anpassungen möchte und wenig Wert auf mehr Grafik lege.
Du weiß aber schon dass es auf der Pro einige Games gibt mit höherer Framerate als auf der Standard PS4?
Möglich ist es durch den leichten Zuwachs an Power. Natürlich kein Uncharted 4 im SP Mode in 60 Bilder. Zumindest der MP profitiert. Hängt ja auch davon ab was limitiert.
Welchen Modus die Entwickler anbieten.
Bei The Last Guardian hast als mit der Slim keine Möglichkeit wie auf der Pro 30fps zu schaffen.
Battlefield One hat man den Fehler gefunden und die Pro Version wird wieder höher performen mit den nächsten Patch.
Wird noch interessant wie es sich entwickelt.
Denke aber höhe Framerate bei entsprechender Optik kann in nächster Zeit nur Scorpio im Heimbereich erreichen. Hängt galt davon ab wie ausgewogen man es hinbekommt. Glauben kann man es erst wenn man es sieht. Dazu müsste halt auch was Neueres als der Jaguar drin sein.
Wenn die Entwickler mal das Grafikwettrüsten sein lassen könnte man jetzt schon sämtliche Games in 60fps auf PS4, Pro oder einer Switch laufen lassen. Muss man halt mit Artstyle überzeugen aber dafür einen Mehrwert beim Gameplay bekommen.
Nicht die Hardware limitiert wirklich sondern die Entscheidung der Entwickler ob Optik oder Framerate.
yopparai schrieb am
Ist er, definitiv. Hätte Sony dieses Mal so subventionieren können wie bei der PS3, dann hätte es aber wahrscheinlich bei gleichem Preis auch für eine halbwegs anständige CPU gereicht. Aber das ging nicht mehr, dann wären ihnen nach dem Desaster wohl die Aktionäre auf's Dach gestiegen. Microsoft auf der anderen Seite hatten schon ihr Spielzeug namens Kinect als Preistreiber, da war auch nicht mehr viel Spielraum. Nintendo auf der anderen Seite subventioniert schon deswegen nicht, weil man dafür viel Hardware und in der Folge noch mehr Software verkaufen muss, sonst macht man Miese. Da spielen sie (was ich für geschickt halte) auf Nummer sicher. Selbst mit der allgemein als Flop akzeptierten WiiU haben sie ja insgesamt als Konzern kaum Verlust eingefahren. Sie haben halt nur auch kaum Gewinn gemacht, was Aktionäre dann bekanntlich ja auch wieder total doof finden...
TheSoulcollector schrieb am
Der Preis der Hardware ist schon entscheidend. Bei der letzten Gen war Sony mit der PS3 deutlich teurer und hatte einen ziemlich stotternden Start. Diesmal war die XBox zu Beginn etwas teurer. War sicher auch einer der Gründe warum man nun etwas hinten dran ist. Gerade weil sich MUltiplattformtitel kaum unterscheiden greifen viele Kunden dann lieber zur billigeren Konsole.
schrieb am

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