Problematischer Mindestabsatz?
Mit WiiWare hat Nintendo zu Microsoft und Sony aufgeschlossen und die hauseigene Plattformen auch kleinen Indie-Entwicklern gegenüber zugänglicher gemacht. Das Konzept scheint allerdings nicht ohne Makel: Laut Gamasutra erhalten die Entwickler erst dann Geld, wenn ein gewisser Mindestabsatz übertroffen wurde. Jene Marke soll sich in Nordamerika im mittleren, in Europa im unteren vierstelligen Bereich bewegen.
Die Grenze - einst wohl festgelegt, um WiiWare für schlechte Ramschware unattraktiver zu machen - wurde aber dem Bericht zufolge vielleicht zu hoch angesetzt, scheint Nintendo doch zwei Probleme unterschätzt zu haben. So waren viele Nutzer wohl aufgrund des Speicherplatzproblems nicht allzu kauffreudig. Das wurde zwar im vergangenen Monat mittels eines System-Updates teilweise behoben, eine andere Baustelle bleibt allerdings weiterhin: WiiWare bietet keinerlei Demos der Spiele, die man dort erwerben kann.
Der Hersteller selbst wollte die Angaben gegenüber Gamasutra nicht bestätigen, da man Interna nicht in der Öffentlichkeit diskutiere.
Die Grenze - einst wohl festgelegt, um WiiWare für schlechte Ramschware unattraktiver zu machen - wurde aber dem Bericht zufolge vielleicht zu hoch angesetzt, scheint Nintendo doch zwei Probleme unterschätzt zu haben. So waren viele Nutzer wohl aufgrund des Speicherplatzproblems nicht allzu kauffreudig. Das wurde zwar im vergangenen Monat mittels eines System-Updates teilweise behoben, eine andere Baustelle bleibt allerdings weiterhin: WiiWare bietet keinerlei Demos der Spiele, die man dort erwerben kann.
Der Hersteller selbst wollte die Angaben gegenüber Gamasutra nicht bestätigen, da man Interna nicht in der Öffentlichkeit diskutiere.