Hardware geknackt
Wer Zugang zur Hardware der Wii haben wollte, musste bisher im Besitz eines DevKits sein. Ein Zustand, der für versierte Hacker naturgemäß eine Herausforderung bedeutet. Auf der 24. Chaos Communication Congress (24c3) in Berlin nun stellten ein paar der ambitionierten Bastler ihren Ansatz vor, eigenen Code auf der Konsole auszuführen.
Dies ist normalerweise nicht möglich, da der Hardwarezugriff per Verschlüsselung geschützt ist. Den Hackern allerdings gelang es, über eine der Schnittstellen den Hauptspeicher des Systems auszulesen - und damit auch ein paar der für jenen Schutzmechanismus verwendeten Schlüssel. Als Beispiel führten sie eine eigene Anwendung vor, mit der die von der Wiimote übertragenen Daten ausgelesen und angezeigt werden können. Die Tür für so genannten Homebrew-Applikationen und die obligatorische Linux-Umsetzung dürfte somit zumindest theoretisch offen stehen.
Ein kurzes Video der 24c3-Präsentation gibt es auf YouTube zu sehen.
Dies ist normalerweise nicht möglich, da der Hardwarezugriff per Verschlüsselung geschützt ist. Den Hackern allerdings gelang es, über eine der Schnittstellen den Hauptspeicher des Systems auszulesen - und damit auch ein paar der für jenen Schutzmechanismus verwendeten Schlüssel. Als Beispiel führten sie eine eigene Anwendung vor, mit der die von der Wiimote übertragenen Daten ausgelesen und angezeigt werden können. Die Tür für so genannten Homebrew-Applikationen und die obligatorische Linux-Umsetzung dürfte somit zumindest theoretisch offen stehen.
Ein kurzes Video der 24c3-Präsentation gibt es auf YouTube zu sehen.