UK-Händlerpreis erhöht

Angesichts der Schwäche des Britischen Pfunds ist der UK-Import von Hardware und Software zumindest für netztechnisch bewanderte Spieler zur interessanten Alternative geworden. Nintendo reagierte jetzt zumindest teilweise auf die Entwicklung der Währung und erhöhte den Händlerpreis der Wii auf der Insel laut VG247 um 18 bis 20 Pfund.

Ob der Endpreis der Konsole dadurch steige, hätte der Handel zu entscheiden, lässt der Hersteller auf Anfrage verlauten. Man könne den Verkaufspreis schließlich nicht vorschreiben. Man habe jene Maßnahme erst mit einigem Zögern beschlossen und hoffe jetzt, dass Kunden und Händler verstehen würden, dass die Gründe dafür sich der Kontrolle Nintendos entziehen. Der Händlerpreis des DS soll vorerst nicht erhöht werden.

Der empfohlene Verkaufspreis der Wii beträgt derzeit 180 Pfund.
Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • Mist :waah: Ich wollte mir eine importieren,wenn ich das Geld dafür habe :D Naja,werde ich wohl länger sparen müssen :bigcry:
  • Die Logik ist doch ganz einfach. Pfund weniger Wert, deshalb höhere Preise. Und der Inlandsverdienst ist da völlig Bockwurst. Ansonsten müsste die WII in China ja für 25 Euro oder weniger zu haben sein Oder anderst formuliert, der einzelne Bürger wird so in die Verantwartung für die verfehlte  [...] Die Logik ist doch ganz einfach. Pfund weniger Wert, deshalb höhere Preise. Und der Inlandsverdienst ist da völlig Bockwurst. Ansonsten müsste die WII in China ja für 25 Euro oder weniger zu haben sein Oder anderst formuliert, der einzelne Bürger wird so in die Verantwartung für die verfehlte Wirtschaft und Staatspolitik genommen. Anschaulichstes Beispiel, Island, weil es da eine Nummer härter gelaufen ist und die kaum noch Importwaren kaufen können und deshalb sogar ihre Regierung stürtzten. Oder meinst du etwa, es ist logisch das sich die USA schon zu 85% auf kosten der Welt aushalten lassen? Börsen kreieren Geld aus Scheiße, aber dazu wird es dann irgendwann wieder. Die Rechnung wollen aber die "Wirtschaftskapitäne" nicht zahlen, also bist du als Verbraucher dran! Das ist die einzige Logik die da hinter steckt. Übrigens besteht das BIP von England ebenfalls zum grösseren Teil aus Dienstleistungen, die aber Aussenwirtschaftlich völlig irrelevant sind, dafür ist halt Wärungsabwertung einfach irgendwann die Rechnung!
  • Öhm... Wo ist da die Logik was du sagst? Weil das Geld im eigenen Land zwar den gleichen nominalen Wert und im Ausland die Sachen dadurch billiger werden (durch Import) ist es gerechtfertigt, die Preise zu erhöhen, damit die Importeure es umschmackhaft gemacht kriegen? Oo Und was ist mit  [...] Öhm... Wo ist da die Logik was du sagst? Weil das Geld im eigenen Land zwar den gleichen nominalen Wert und im Ausland die Sachen dadurch billiger werden (durch Import) ist es gerechtfertigt, die Preise zu erhöhen, damit die Importeure es umschmackhaft gemacht kriegen? Oo Und was ist mit den Einheimischen? Kriegen die dann auch mehr Lohn um das auszugleichen? :D Merkste deine Logik? ^^ Naja, was bringt das diskutieren bei dem Thema? Der Kapitalismus ist wie schon der Kommunismus zum Scheitern verurteilt und Welle Nummer 2 des Scheiterns ist schon in vollem Gange. *freu*