J.Allard bei Controller skeptisch
Während Microsofts Vizepräsident Peter Moore den Konkurrenten Nintendo bezüglich des Revolution-Controllers beglückwünschte, sieht der Chief XNA Architect und Corporate VP J. Allard die Sache laut 1up.com etwas anders:
So behauptet er, vor etwa vier Jahren ein ähnliches Konzept in einer Rundmail bei Microsoft vorgeschlagen zu haben, doch zeigten sich damals weder Spieler noch Entwickler von der Idee begeistert. Zwar hält er Nintendos Ansatz nach wie vor für gut gemeint, doch wird der Controller seiner Meinung nach vor allem bei den Produkten der Dritthersteller scheitern, allen voran Electronic Arts.
"Ich glaube nicht, dass auf diese Weise Fifa gespielt wird. Ich glaube nicht, dass auf diese Weise Madden gespielt wird. Ich glaube nicht, dass auf diese Weise Rennspiele gespielt werden," so Allard. "Meiner Meinung nach ist ein traditioneller Controller für traditionelle Genres am besten geeignet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die meisten EA-Titel mit diesem Ding steuern lassen. Ich glaube, dass diese Titel im Hinblick auf einen klassischen Controller entwickelt werden."