Keine Fehler wie beim GameCube
Auf einer Managementkonferenz in Japan soll Nintendo-Präsident Satoru Iwata laut Gamesmarkt unterstrichen haben, beim Wii nicht die gleichen Fehler zu begehen, die bei der GameCube-Vermarktung gemacht wurden. Vor allem die mangelnde Softwareunterstützung war damals ein Grund dafür, dass sich der Spielewürfel trotz anfänglichem Erfolg nicht am Markt behaupten konnte und anschließend von den Drittherstellern gemieden wurde. Dabei betonte Iwata erneut das ehrgeizige Ziel, bis März 2007 sechs Millionen Wii-Konsolen sowie 17 Millionen Wii-Spiele verkaufen zu wollen und sich damit Marktanteile zurück zu erobern.
"Sollte Wii nicht erheblich bessere Absatzzahlen als GameCube erzielen, war die Konsole ein Fehlschlag", meint Iwata.