Super Smash Bros. Brawl: Und ewig lockt der Friendcode - 4Players.de

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Beat-em up
Entwickler: Nintendo
Publisher: Nintendo
Release:
27.06.2008
Test: Super Smash Bros. Brawl
88
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Leserwertung: 93% [57]

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Smash Bros. Wii: Onlinemodus erläutert

Im neuesten Eintrag auf dem Smash Bros. Dojo, der offiziellen Webpräsenz von Super Smash Bros. Brawl , wird der Onlinemodus des Prügelspiels geschildert. Wie schon bei anderen Titeln zuvor, gibt es auch hier zweierlei Varianten - entweder man spielt gegen Leute aus der eigenen, per spielespezifischen Friendcodes aufgebauten Freundesliste, oder man tritt gegen wildfremde Gegner an.

In der Freundesliste kann man jederzeit sehen, wer von den Spielern dort gerade online und somit bereit für ein Match ist. Dabei kann man sich ein persönliches Icon aussuchen und außerdem vor der Partie vier Nachrichten bzw. Ausrufe eingeben, die im Spiel per Steuerkreuz aufgerufen werden können. Den Spielern stehen verschiedene Spielmodi zur Verfügung, nicht nur Jeder Gegen Jeden

Wer hingegen gegen fremde Spieler antreten möchte, bleibt im wahrsten Sinne des Wortes anonym. Die Namen der gegnerischen Spieler werden nicht angezeigt, auch ist es nicht möglich, in irgendeiner Form untereinander zu kommunizieren oder die bereits erwähnten Botschaften zu verwenden. Neue Freunde dürfte man in jenem Modus also nicht gewinnen können. Auch haben die Ergebnisse aus jenen Schlachten keinen Einfluss auf die Gesamt- bzw. Spielerstatistik.

Nintendo verspricht, dass man noch diverse andere Dienste für das Spiel in Planung hat, die die WiFi- bzw. Onlinefunktionalität der Konsole ausnutzen sollen - diese würden aber erst zu einem späteren Zeitpunkt geschildert.

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Kommentare

qpadrat schrieb am
Naja ich bin schonmal froh, dass man das Spiel überhaupt online zocken kann, hatte echt nicht mehr dran geglaubt, immerhin wurde bei dem ein Jahr später angekündigten Mario Kart der Online Modus sofort angekündigt.
Ob ich den Online Modus überhaupt richtig nutzen werde, weiß ich auch noch nicht, Super Smash hat gegen Freunde, die neben einem sitzen immer höllischen Spaß gemacht, da man denen immer schön ins Gesicht lachen konnte.
Aber wenn es noch nichtmal Headset Unterstützung gibt, wie soll ich meinen Gegner verbal fertig machen?
Spunior schrieb am
DonOlaf hat geschrieben:Sinn und Zweck der Friend-Codes sind nunmal REALE Kontakte. Man will erreichen das man nur mit persönlich bekannten Personen zockt. Ob das heutzutage, wo eh jeder einen PC hat, noch Sinn macht, sei dahingestellt. Nintendo will sich halt absichern, da doch sehr viele Kinder ihre Konsolen nutzen. Kinder meine ich nun nicht negativ, sondern wörtlich.
Das Argument würde ja Sinn machen, ... wenn es nicht bereits einen zentralen Ansatz geben würde, den man einfach dafür nutzen könnte: Wii System Codes. Da gibt es schon eine zentrale Liste. Und genau wie bei Friendcodes sind zwei Wiis nur verbunden, wenn beide Seiten den jeweils anderen Code im Adressbuch stehen haben. Andernfalls ist es nicht möglich, untereinander in irgendeiner Form zu kommunizieren. Für jedes Spiel individuelle Codes pro Spiel herausbringen, anstatt das umständliche, aber immerhin zentrale System zu nutzen, ist der größte Schwachfug seit Langem.
DonOlaf schrieb am
@ Topic: Das nicht mal die Namen eingeblendet werden, finde ich aber echt albern, P1-P4... Da kommt fast kein Onlinefeeling auf...
DonOlaf schrieb am
Tja, da geb ich Dir auch Recht. Da durch den PC eh alles durcheinander zockt, chattet, etc. finde ich das System auch veraltet und irgendwie überflüssig. Auf dem DS, ok. Da sind die Kidz unterwegs. Aber auf einer stationären Konsole, wo die Eltern eigentlich daheim kontrollieren können, ist das System nicht so toll. Und es schränkt natürlich Erwachsene Spieler ein. EA geht da ja mit Heroes2 einen anderen Weg. Das Nintendo sowas erlaubt... :oops:
Balmung schrieb am
Das ist mir schon klar, aber gibt es wirklich keine andere Lösung einerseits Kinder zu schützen und andererseits erwachsene Spieler nicht einzuschränken? Ich find das einfach nervig, wenn es sich die Firmen leicht machen und es halt in Kauf nehmen, dass Erwachsene direkt mit geschützt werden.
Wenn Videospiele jemals ein Medium werden soll, dass auch als Erwachsenenunterhaltung gilt, dann muss dieser Mist einfach verhindert werden. Aber als Deutsche kann das uns wohl eh egal sein, dank unserem Jugendschutz werden wir ja bald noch mehr eingeschränkt sein um unzensierte Spiele spielen zu können. Dann brauchen wir uns um sowas eh keine Gedanken mehr machen.
schrieb am

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