Super Mario Maker: Bekommt ein Level und Kompakt-SUV von Mercedes - 4Players.de

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Jump&Run
Entwickler: Nintendo
Publisher: Nintendo
Release:
02.12.2016
11.09.2015
Test: Super Mario Maker
70

“Im Kern hat Nintendo den herrlich intuitiven Touchscreen-Baukasten gut portiert, es gibt allerdings enttäuschende Einschnitte beim Tausch und bei der Suche von Levels.”

Test: Super Mario Maker
80

“Herrlich intuitiver Jump-n-Run-Baukasten, der aber ein wenig durch künstliche Einschränkungen und einen Mangel an Werkzeugen ausgebremst wird.”

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Super Mario Maker: Bekommt ein Level und Kompakt-SUV von Mercedes

Super Mario Maker (Geschicklichkeit) von Nintendo
Super Mario Maker (Geschicklichkeit) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Wie schon in Mario Kart 8 ist Nintendo auch bei Super Mario Maker eine Kooperation mit Mercedes-Benz eingegangen. Wer im Spiele-Baukasten online geht, kann ab sofort das entsprechende "Testfahrt"-Level spielen, welches von Mercedes-Mitarbeitern gebastelt wurde. Teilweise düst man darin im beworbenen Kompakt-SUV GLA herum, der nach dem Abschließen auch als "Kostüm" für den Fragezeichenpilz zur Verfügung steht. Das Level findet sich unter den "Event Courses".




Letztes aktuelles Video: Nintendo-Direct-Lieblingslevel


Quelle: Pressemitteilung Nintendo

Kommentare

Todesglubsch schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben: Ich würde sogar wetten, dass die da auch den Namen falsch im Kopf hätten, unterstelle den Verantwortlichen dabei aber eine Ignoranz, die ich bei dir nicht sehen möchte... ;)
Dann halt Cindy aus Marzahn. Ist das wirklich relevant? ;)
Und nur zur Vollständigkeit: Vielleicht war's ja auch andersrum? VW wollte junge Zielgruppe ansprechen. Und die Jugend mag doch Videospiele. Da erinnert sich vielleicht einer an Nintendo und Zack, Deal angeleiert. Dass man vielleicht bei der Xbox-Spielerschaft besser mit Autowerbung fährt oder eher versucht mit irgendeinem Entwickler von Rennspielen was zu machen, ist natürlich ne andere Geschichte...
Leon-x schrieb am
Von so kleinen Kindern war jetzt nicht allgemein die Rede. Klar sind die unbefangener aber lernen Dinge halt auch kennen. Wie oft sind Taschentücher einfach nur Tempo weil man ständig das Logo/Werbung irgendwo gesehen hat?
Wobei du jetzt eine Marke wie Nintendo die sich in der Werbumg eher an das junge Puplikum richtet mit Mercedes die gern Geld von Leuten über 18 Jahren im Autohaus sehen. Okay, ein Benz wird es wenn nicht gerade gebraucht nicht gerade sein. Nur bleiben paar Jahre später trotzdem ein positives Gefühl hängen.
Dass du Interesse an Nintendo verloren hast ust natürlich deine Sache. Nur mit 18 Jahren wirst dich spätestens (wenn nicht schon früher) mit echten Automarken beschäftig haben.
Es mag auch nur ein kleiner Prozenzsatz sein dich sich dann durch solche Sachen wirklich beeinflussen lassen. Trotzdem wird es irgendwo darauf abzielen warum es die Hersteller machen. Genau wie Marken auf Rennwagen mit ihrem Produkt werben die eigentlich gar nichts mit Rennsport zu tun haben.
Bewusste und unscheinbare Werbung muss sich irgendwie für die Hersteller rentieren wenn da Millionen verbraten werden jedes Jahr.
saxxon.de schrieb am
Leon-x hat geschrieben:@saxxon.de
Du wirst trotzdem von Marken in der Kindheit zum Teil geprägt wenn man sie nur oft genug sieht. Auch unbewusst.
Ich hab in meiner Kindheit sämtliche Nintendo-Konsolen besessen und geliebt. Videospiele spielen wurde in meinem Umkreis (und nicht nur da) synonym als "Nintendo spielen" bezeichnet. Als zum ersten Mal das erste Super Mario Bros. über meinen TV flimmerte, war es um mich geschehen. Ich habe das Spiel und seinen (westlichen) Nachfolger wochen- und monatelang gespielt. Ich war ja noch sehr klein - vielleicht 5 Jahre alt, da hatte man nix anderes als das was man sich zum Geburtstag oder Weihnachten gewünscht hat. Später habe ich mich am Freitag Nachmittag nach der Schule mit einem Freund getroffen, wir haben uns Donkey Kong Country aus der Videothek ausgeliehen und das ganze Wochenende zusammen übernachtet und abwechselnd gespielt bis wir durch waren. Als ich ein paar Monate nach Release ein N64 mit Mario64 bekam, war ich in 6 Wochen Sommerferien nicht einmal vor der Tür. In Diddy Kong Racing hab ich den schweren Modus wochenlang gespielt bis ich alles gewonnen, alles gemacht hatte.
Worauf ich hinaus will: Meine Kindheit war Nintendo. Ich habe die Marke jeden Tag gesehen, teilweise stundenlang und damit mehr verbunden als nur ein Logo irgendwo, sondern einige meiner besten Erinnerungen. Und heute? Habe ich überhaupt keine Nintendo-Konsole. Von meinen alten natürlich mal abgesehen. Also irgendwie scheinen mich die hunderten, vielleicht tausenden Stunden denen ich der Marke Nintendo ausgesetzt war, dann doch nicht so sehr geprägt zu haben.
Ich meine: Ich will nicht sagen dass du Unrecht hast. Die Martkforschung weiß um den Sinn früher Exposition gegenüber der eigenen Marke und ich will mir nicht anmaßen mich da besser auszukennen als die Profis. Aber meine persönliche Erfahrung sagt mir auch, dass selbst eine langjährige emotionale Bindung zu einer...
Leon-x schrieb am
@saxxon.de
Du wirst trotzdem von Marken in der Kindheit zum Teil geprägt wenn man sie nur oft genug sieht. Auch unbewusst.
Es geht eben um die Präsenz in sämtlichen Medien. Eine positive Erfahrung damit zu verbinden.
Warum sollen die Hersteller es machen wenn es keinen Effekt auf Jung und Alt hat? Warum in Filmen einsetzen? Dann braucht es doch keine Marke in einem Game was sonst in keinster Weise die Realität abbilden möchte.
Sir Richfield schrieb am
Todesglubsch hat geschrieben:Erinnert mich irgendwie an unsere öffentlich rechtlichen...
"...wir brauchen eine peppige, weibliche Person, die Lanz bei Wetten dass die Stange hält!"
- "Cindy von Marzahn!"
"Prima. Die findet die Jugend bestimmt äh ... voll fett und krass und so!"
Ich würde sogar wetten, dass die da auch den Namen falsch im Kopf hätten, unterstelle den Verantwortlichen dabei aber eine Ignoranz, die ich bei dir nicht sehen möchte... ;)
schrieb am

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