Ryse: Son of Rome: Mit Mikrotransaktionen im Multiplayer - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Crytek
Publisher: Microsoft
Release:
10.10.2014
22.11.2013
Test: Ryse: Son of Rome
47

“Technisch ist Ryse auf dem PC noch beeindruckender als auf der Konsole. Doch das ändert nichts am spielerisch mauen Gemetzel.”

Test: Ryse: Son of Rome
46

“Grafik hui, Spieldesign pfui: Ryse ist eine beeindruckende Tech-Demo, doch die famosen Kulissen können das erschreckend öde und spielerisch flache Gemetzel nicht retten.”

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Ryse: Son of Rome
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Ryse: Son of Rome - Mit Mikrotransaktionen

Ryse: Son of Rome (Action) von Microsoft
Ryse: Son of Rome (Action) von Microsoft - Bildquelle: Microsoft
In Ryse: Son of Rome wird es Mikrotransaktionen geben. So kann ein Spieler zusätzliches Geld in die Hand nehmen und seinen Fortschritt im Mehrspieler-Modus beschleunigen. Das System soll ähnlich wie die Multiplayer-Unlocks aus Mass Effect 3 und die FIFA: Ultimate Team Packs funktionieren, schließlich sollen im Multiplayer-Modus von Ryse freischaltbare Rüstungen und die Individualisierung des Charakters im Vordergrund stehen.

Neue Rüstungen bekommt man im Prinzip wie bei Mass Effect oder FIFA, erklärt ein Producer von EA. Man sammelt Gold als Ingame-Währung, während man im Multiplayer-Modus unterwegs ist und kann mit diesem Gold dann Booster-Packs kaufen. Diese Booster-Packs enthalten unterschiedliche Beutegegenstände und je nach ausgewählter Stufe der Booster-Packs ("Bronze", "Silber" und "Gold") kann die Qualität der Beute anders aussehen.

Um diese Booster-Packs zu kaufen, kann man entweder die Ingame-Währung oder echtes Geld verwenden. Der Producer gibt ein Beispiel: Ein Booster-Pack der Stufe Gold kostet beispielsweise 15.000 Gold und wenn man nur 12.500 Gold parat hat, könnte man die nötige Differenz mit echtem Geld dazukaufen.

Abgesehen davon, soll es laut den Entwicklern im Mehrspieler-Modus genügend Möglichkeiten geben, an zusätzliche Erfahrung und Gold zu gelangen: "Just to give you some ideas in terms of how much we have to offer, you can see here, the swords, there's a ton of different stats (...) We were very good about designing stages as you play multiplayer, so the stats can change whether you're focusing on grinding for money, grinding for experience or whether you're playing with a new player or an old player. There's a lot of ways to change and customise your gear."

Ryse: Son of Rome erscheint passend zum Verkaufsstart der Xbox One.

Letztes aktuelles Video: Gladiator Mode-Trailer


Quelle: Videogamer

Kommentare

Fiddlejam schrieb am
Mal ganz harmlos gefragt, bin ich der einzige, der bei der News mehr davon überrascht war, dass dieses Spiel einen Multiplayer haben wird, als dass es Mikrotransaktionen geben wird?
Ich meine: Wtf? Was soll denn das für ein Multiplayer sein? Das was da im Video gezeigt wurde und das wars? Na dann aber gute Nacht... Das Spiel ist ja an sich schon ein einziges lächerliches Machwerk bezüglich seines Gameplays, aber das in einen Multiplayer-Modus zu portieren setzt der Sache schon die Krone auf. :D
Kajetan schrieb am
Xbox-360-Gamer hat geschrieben:Aber so Sachen wir Microtransaktionen und DLC pauschal schlechtzureden ist natürlich Schwachsinn
Warum? Mikrotransaktionen haben das Ziel durch viele kleine Summen den Käufer zur Zahlung von Gesamtsummen zu bewegen, die er sonst nie ausgeben würde. Man übertölpelt ihn. Hier mal 'n Euro, da mal 'n Euro und *schwupps* schon hat der Spieler insgesamt das doppelte des regulären Listenpreis für das Basisspiel abgelatzt. Hätte er aber von vornherein 120 statt 60 Euro bezahlt? Nein, natürlich nicht!
Mikrotransaktionen sind Psychofallen für Kunden, die nicht rechnen können oder wollen! Wer das befürwortet, den nenne ich entweder dumm-naiv oder skrupellos.
Sir Richfield schrieb am
Xbox-360-Gamer hat geschrieben:Prinzipiel gillt bei den meisten Transaktionen die einem einen Vorteil im Spiel verschaffen:
Man kann den Vorteil den andere haben in dem sie Geld investieren immer relativieren in dem man entweder mehr oder besser/cleverer spielt.
Wenn der Vorteil allerdings zu groß sein sollte dann ists scheisse das stimmt.
Aber genau dort liegt die Krux an der Sache, im Gegensatz zum Kosmetikkrempel:
Entweder sind die Vorteile nicht besonders stark im Vergleich zum kostenfreien Teil, dann kaufen nicht genug Leute den Zusatz.
Oder du hast P2W und nicht genug spielen das Spiel allgemein mit.
Es gibt da so gut wie keinen goldenen Mittelweg.
Das weiß auch EA und hat deshalb die kleinen Vorteile in ein Vollpreisspiel gesteckt.
Also wenn ich das wirklich, wirklich freundlich ausdrücken müsste, weil man mich bedroht und so: Die Dead Space 3 Microtransactions sind so eine Art Trinkgeld für EA. Für besonders guten Service oder so.
Aber so Sachen wir Microtransaktionen und DLC pauschal schlechtzureden ist natürlich Schwachsinn
Richtig
Man sollte aber durchaus bereit sein zu akzeptieren, wenn der Einzelfall als schwachsinnig erkannt wird. (Und zwar von der wichtigen Gruppe, den Kunden - auch wenn die DS3 Mikrotransactions NICHT der einzige Grund waren!)
johndoe713589 schrieb am
Natürlich warum auch nicht. Die OPTION etwas dazukaufen zu KÖNNEN ist ja nichts negatives.
Solange es nicht Vorraussetzung ist. Prinzipiel gillt bei den meisten Transaktionen die einem einen Vorteil im Spiel verschaffen:
Man kann den Vorteil den andere haben in dem sie Geld investieren immer relativieren in dem man entweder mehr oder besser/cleverer spielt.
Sprich, soviel macht das gar nicht aus.
Wenn der Vorteil allerdings zu groß sein sollte dann ists scheisse das stimmt.
Aber so Sachen wir Microtransaktionen und DLC pauschal schlechtzureden ist natürlich Schwachsinn
Culgan schrieb am
Xbox-360-Gamer hat geschrieben:
das Prinzip eines jeden Browsergames ...
Und wie sich das in Ryse verhalten wird, wird sich dann zeigen.
Für mich klingt der Multyplayer eher nach Spieler vs Monster Arena. Und da ists eh egal
Es ist NICHT egal.
In einem Vollpreisspiel haben Microtransaktionen nichts zu suchen. Und wenn man nichts dagegen unternimmt, wird das in jedem Spiel gang und gäbe.
Aber natürlich rechnen die ja mit solch einer Mentalität.
schrieb am

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