Xbox One: Xbox One: Daten zum System - 4Players.de

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Konsole
Entwickler: Microsoft
Publisher: Microsoft
Release:
22.11.2013
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Xbox One: Daten zum System

Xbox One (Hardware) von Microsoft
Xbox One (Hardware) von Microsoft - Bildquelle: Microsoft
Die Xbox One habe im Prinzip drei Betriebssysteme, teilte Microsoft im Rahmen seines Xbox-Events mit. Mit dem Xbox-OS hätten die Entwickler besten Zugriff auf die Hardware, während andere Applikationen sich einen Windows-Kernel zu Nutze machen können. Ein drittes System stelle das Bindeglied dar und sei für den Wechsel zuständig.

Das neue Kinect macht sich den Time-of-Flight-Ansatz zu Nutze und ist auch generell präziser. Die Kamera hat eine 1080p-Auflösung. Der neue Controller fuße auf dem "besten Controller der Welt" - damit ist natürlich das 360-Pad gemeint - und sei noch verbessert worden.

Die Konsole selbst hat wie erwartet 8 GB RAM, eine 500 GB-Festplatte, ein Blu-ray-Laufwerk, USB 3.0-Schnittstellen, einen WLAN-Chip (802.11n), einen HDMI-Eingang, einen HDMI-Ausgang und eine x86-basierte 64-Bit-CPU mit 8 Kernen.

Genau wie auf der PS4 gibt es eine Funktion zum Aufzeichnen, Bearbeiten und Hochladen von Spielszenen.



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Kommentare

Locuza schrieb am
Rixas hat geschrieben: Was in nackten Zahlen bleibt, ist eine Bandbreite von ~100 Gb/s bei GDDR5 gegenüber knapp über 60 Gb/s bei DDR3. Ersteres ist ja auch nichts anderes als ein hinsichtlich der Bandbreite modifiziertes DDR3-Modul auf Kosten der Latenz.
Vermutlich wird der RAM-Speicher zunächst nicht der entscheidende Faktor sein, welches System sich als Lead-Plattform profiliert, bzw. welches das leistungsstärkere ist.
Wie schon jemand zuvor gesagt hat, 176 GB/s vs. 68 GB/s.
GDDR5 ist nicht auf Kosten der Latenz optimiert, die absolute Latenz ist ungefähr gleich.
( Du teilst immer die Latenz durch die Mhz, um die absolute Latenz zu bekommen, die praktische Zeit bei den Speicherzugriffen)
Man muss es aber verlöten, weil auf Modulen kommt dir die Dämpfung bei all zu hohen Mhz in die Quere und man jagt mehr Daten durchs Interface, der Stromverbrauch steigt an.
Dann gibt es auch andere Routing-Regel, wie lange die Verbindungen zum Speicher max. sein sollten, wie sie angeordnet werden müssen usw.
In erster Linie geht das auf Kosten von Stromverbrauch, Geldkosten und weniger flexibel beim Mainboard-Layout, aber das letzte ist egal, dass macht bei solchen Geräten keine Probleme.
EvilReaper schrieb am
AkaSuzaku hat geschrieben:
Was in nackten Zahlen bleibt, ist eine Bandbreite von ~100 Gb/s bei GDDR5 gegenüber knapp über 60 Gb/s bei DDR3. Ersteres ist ja auch nichts anderes als ein hinsichtlich der Bandbreite modifiziertes DDR3-Modul auf Kosten der Latenz.
Es sind etwa 176GB/s . GDDR5 ist mehr als doppelt so schnell, hätte die PS4 nur 4 GB davon gehabt, wäre sie mit der XBOX gleichauf gewesen, aktuell ist sie diesbezüglich aber nunmal mehr als doppelt so gut ausgestattet (sollten es bei der ONE wirklich nur DDR3 sein).
Hier eine 4players News, wo das ein wenig erläutert wird bzw. die Quelle für meine Zahl: http://www.4players.de/4players.php/spi ... tails.html
Ash2X hat geschrieben: Das ist korrekt: Allein schon wie die Entwickler die Hardware-Ressourcen nutzen können ist entscheidend.
Da hat MS ein cleveres Konzept vorgelegt um die Berechnungen von System und Spiel voneinander zu trennen - wieviele GB das Betriebssystem einnehmen wird ist derzeit bei beiden Konsolen noch ein Rätsel,bei der PS4 wird mit 4GB gerechnet.Ist aber auch eine Frage wieviele ihrer Konzepte es früher oder später zur Marktreife schaffen.Viele werden bekanntermaßen nicht zum Release verfügbar sein und in den kommenden Monaten und Jahren nachgepatcht.
Wo hast du diese vollkommen absurde Zahl her? Die PS4 hat zusätzlich noch einen Chip, der Hintergrunddienste übernimmt, und somit den RAM entlastet. Daher gehen aktuelle Gerüchte von maximal 1 GB für das Betriebssystem aus: http://www.4players.de/4players.php/spi ......
Raksoris schrieb am
Filben hat geschrieben:
MrPink hat geschrieben:Laut guerrilla games läuft das neue Killzone zwar lediglich mit 30fps aber immerhin in 1080p und fxaa.
Mhm, auch wenn man 30 FPS schon oft von der Konsole gewöhnt ist, finde ich das dennoch ziemlich schwach dafür, was sie alle über die Power der PS4 geschwärmt haben. Aber war ja bei der PS3 nicht anders, wo immer gesagt wurde, dass sie noch nichtmal Ansatzweise an der Grenze sind. Wirklich gesehen hat man das auch nicht.
Grafik kann man den Massen besser verkaufen als 60 Bilder die Sekunde.
Und da man schon gesehen hat, dass der "durschnittliche " Zocker selbst unkonstante Framezahlen zu ertragen weiß, wundert es mich nicht das sie es bei den 30 Fps belassen.
Pennywise schrieb am
Ash2X hat geschrieben: Das ist korrekt: Allein schon wie die Entwickler die Hardware-Ressourcen nutzen können ist entscheidend.
Da hat MS ein cleveres Konzept vorgelegt um die Berechnungen von System und Spiel voneinander zu trennen - wieviele GB das Betriebssystem einnehmen wird ist derzeit bei beiden Konsolen noch ein Rätsel,bei der PS4 wird mit 4GB gerechnet.Ist aber auch eine Frage wieviele ihrer Konzepte es früher oder später zur Marktreife schaffen.Viele werden bekanntermaßen nicht zum Release verfügbar sein und in den kommenden Monaten und Jahren nachgepatcht.
Am Ende wird es sowieso keinen ernsthaften Unterschied machen: Es ist viel zu teuer auf die leistungsfähigere Konsole vernünftig anzupassen.
Es geht für mich als Käufer nur noch darum wer mir das bessere Pad,den besseren Service und die besseren Features bietet.Das muss am Ende jeder für sich entscheiden.Bei MS sehe ich Techniken bei denen ich weiß das sie Funktionieren weil ich anscheinend eine verbesserte 360 und kleine Extras bekomme.Genau das wollte ich haben.
3GB sind für das OS bei MS.
http://www.gameinformer.com/b/news/arch ... chart.aspx
Ash2X schrieb am
AkaSuzaku hat geschrieben:
EvilReaper hat geschrieben:Sony packt doch auch noch EyeToy/Move 2.0 dazu, außerdem noch nen Headset und im Controller sind Lautsprecher, Micro, Headsetanschluss, Bewegungssensoren, verschieden farbige Leuchtdioden und ein Touch-Pad intergriert, trotzdem verbauen sie 8 GB GDDR5, und das obwohl sie im Gegensatz zu Microsoft finanziell angeschlagen sind :RR:
Ich weiß aber schon auf wen die Mehrkosten abgewälzt werden.
Momentan kann man im übrigen nur vermuten, dass ein komplett mit GDDR5 betriebenes System Vorteile gegenüber einem mit DDR3 haben wird. Für die nicht als reine Gaming-Konsole konzipierte Xbox One wäre Ersteres ohnehin keine Alternative gewesen.
Was in nackten Zahlen bleibt, ist eine Bandbreite von ~100 Gb/s bei GDDR5 gegenüber knapp über 60 Gb/s bei DDR3. Ersteres ist ja auch nichts anderes als ein hinsichtlich der Bandbreite modifiziertes DDR3-Modul auf Kosten der Latenz.
Vermutlich wird der RAM-Speicher zunächst nicht der entscheidende Faktor sein, welches System sich als Lead-Plattform profiliert, bzw. welches das leistungsstärkere ist.
Das ist korrekt: Allein schon wie die Entwickler die Hardware-Ressourcen nutzen können ist entscheidend.
Da hat MS ein cleveres Konzept vorgelegt um die Berechnungen von System und Spiel voneinander zu trennen - wieviele GB das Betriebssystem einnehmen wird ist derzeit bei beiden Konsolen noch ein Rätsel,bei der PS4 wird mit 4GB gerechnet.Ist aber auch eine Frage wieviele ihrer Konzepte es früher oder später zur Marktreife schaffen.Viele werden bekanntermaßen nicht zum Release verfügbar sein und in den kommenden Monaten und Jahren nachgepatcht.
Am Ende wird es sowieso keinen ernsthaften Unterschied machen: Es ist viel zu teuer auf die leistungsfähigere Konsole...
schrieb am

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