Xbox One: Online-Petition fordert "ursprüngliche Xbox One" - 4Players.de

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Konsole
Entwickler: Microsoft
Publisher: Microsoft
Release:
22.11.2013
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Petition für die ursprüngliche Xbox One

Xbox One (Hardware) von Microsoft
Xbox One (Hardware) von Microsoft - Bildquelle: Microsoft
Schon über 22.600 Personen haben eine Online-Petition unterzeichnet, die Microsoft auffordert, die "ursprüngliche" Xbox One zurückzubringen - also die Form der Konsole, die im Rahmen der E3 2013 angekündigt wurde.

Der Ersteller der Petition schreibt, dass die im Juni 2013 vorgestellte Konsolenvariante die "Zukunft der Unterhaltung gewesen wäre". Eine Zukunft, in der man Spiele in digitaler Form kaufen, verkaufen und verleihen könnte. Er vergleicht es mit Steam für die Xbox. Seiner Ansicht nach waren die Verbraucher nicht über die Funktionen der Konsole informiert und kämpften anschließend gegen das Gerät. "Und dann wurde sie uns weggenommen, weil Sony die Unsicherheit der Verbraucher zum eigenen Vorteil nutzte", schreibt David Fontenot, der Ersteller der Petition.

Sehr lesenswert sind ebenfalls die Kommentare zu dieser möglichen "Troll-Petition", die von ziemlich ironischen Beiträgen bis hin zur völligen Unterstützung reichen. Ein Beispiel: "I love restrictions. I want always online DRM. I want the game rental business to become obsolete. I don't want to let my friends borrow games, because fuck them. (...)"

Quelle: Change.org, Kotaku
Xbox One
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Kommentare

sourcOr schrieb am
Heruwath hat geschrieben:Tja die Leute wollten halt kein Steam 2.0 haben. Die sind voll mit 1.0 auf PC zufrieden. Wozu Innovation? Always on? Schaut auf steam. Ja es gibt einen offline modus, aber dieser funktioniert nach einer bestimmten Zeit nicht mehr, nur wenn man sich wieder angemeldet hat.
Für alle, die sich wirklich mit der Materie auseinandersetzten wollen und etwas English können empfehle ich das hier:
https://medium.com/adventures-in-consum ... 49a9d4d530
Ich hab das jetzt nicht gelese - warum auch. Was ihr aber begreifen solltet, ist, dass Steam in die Leute "reingwachsen" ist. Das war ein schleichender Prozess, dem die User sich nach und nach hingegeben haben.
Dann knallt Microsoft dir eine Box hin, friss oder stirb. Das will niemand. Und das werden sie auch nie wollen. Microsoft hätten das Konzept jetzt entweder unter heftigem Geschrei auf den Markt pressen müssen (was sich irgendwie nie rentiert hätte) oder - wenn sie den Scheiß umbedingt wollen - das ganze Stück für Stück einführen müssen. Was aber irgendwo klar werden sollte: Es geht um Kontrolle. Jegliche Vorteile, die du vllt davon hast, erkaufst du dir durch Abgabe deiner Rechte. Microsoft wollen uns keinen Gefallen tun und das gute ist, dass die Leute das größtenteils gemerkt haben.
Serious Lee schrieb am
Temeter  hat geschrieben:
Heruwath hat geschrieben:Tja die Leute wollten halt kein Steam 2.0 haben. Die sind voll mit 1.0 auf PC zufrieden. Wozu Innovation? Always on? Schaut auf steam. Ja es gibt einen offline modus, aber dieser funktioniert nach einer bestimmten Zeit nicht mehr, nur wenn man sich wieder angemeldet hat.
Für alle, die sich wirklich mit der Materie auseinandersetzten wollen und etwas English können empfehle ich das hier:
https://medium.com/adventures-in-consum ... 49a9d4d530
Das ist doch nur wieder so ein dämlicher Artikel, in dem jemand glaubt, irgendwer hätte das System von MS missverstanden. Man müsse der beschränkten Menschenmasse ihre Fesseln einfach besser erklären, damit sie sie bereitwilligakzeptieren. Als ob ein digitaler Zwang von Games tatsächlich irgendeinen positiven Fortschritt für das Medium an sich darstellen würde.
Wirklich erstaunlich, wie leichtgläubig und naiv manche Menschen sind. :roll:
Du hast das gut auf den Punkt gebracht. Leider sind manche Menschen dazu bereit sich ihren Konsum selbst mit den haarsträubendsten Erklärungen schön zu reden. Anstatt ehrlich zu sein und zu sagen "Ich scheiße auf meine Rechte, auf Datenschutz und die US-Politik - ich will einfach nur Forza 5 spielen" schwurbeln manche seitenlang im Internet vor sich hin und erzählen haltlosen Blödsinn.
brent schrieb am
Freakstyles hat geschrieben:
Getrolle ist jetzt also sehr Lesenswert :roll:
Falls sich jemand darüber wundert warum es hier stetig bergab geht ....
Vielleicht, weils einfach witzig ist?
Aber nein, es ist ja Getrolle, darf man ja gar nicht lesen. Nur wenns in einer Zeitung steht und jemand Satire dranschreibt, dann ists plötzlich witzig, auch wenns keine müden Lacher rausquetscht. :roll:
Freakstyles schrieb am
Sehr lesenswert sind ebenfalls die Kommentare zu dieser möglichen "Troll-Petition", die von ziemlich ironischen Beiträgen bis hin zur völligen Unterstützung reichen. Ein Beispiel: "I love restrictions. I want always online DRM. I want the game rental business to become obsolete. I don't want to let my friends borrow games, because fuck them. (...)"
Autor: Marcel Kleffmann
Getrolle ist jetzt also sehr Lesenswert :roll:
Falls sich jemand darüber wundert warum es hier stetig bergab geht ....
Temeter  schrieb am
Heruwath hat geschrieben:Tja die Leute wollten halt kein Steam 2.0 haben. Die sind voll mit 1.0 auf PC zufrieden. Wozu Innovation? Always on? Schaut auf steam. Ja es gibt einen offline modus, aber dieser funktioniert nach einer bestimmten Zeit nicht mehr, nur wenn man sich wieder angemeldet hat.
Für alle, die sich wirklich mit der Materie auseinandersetzten wollen und etwas English können empfehle ich das hier:
https://medium.com/adventures-in-consum ... 49a9d4d530
Das ist doch nur wieder so ein dämlicher Artikel, in dem jemand glaubt, irgendwer hätte das System von MS missverstanden. Man müsse der beschränkten Menschenmasse ihre Fesseln einfach besser erklären, damit sie sie bereitwilligakzeptieren. Als ob ein digitaler Zwang von Games tatsächlich irgendeinen positiven Fortschritt für das Medium an sich darstellen würde.
Wirklich erstaunlich, wie leichtgläubig und naiv manche Menschen sind. :roll:
schrieb am

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