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Konsole
Entwickler: Microsoft
Publisher: Microsoft
Release:
22.11.2013
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Xbox One: Spielszenenaufzeichnung setzt Gold-Account voraus

Xbox One (Hardware) von Microsoft
Xbox One (Hardware) von Microsoft - Bildquelle: Microsoft
Originalartikel vom 7. August

Sowohl die PlayStation 4 als auch die Xbox One kommen mit einem Feature daher, welches den Nutzer das aktuelle Spielgeschehen per Video festhalten, bearbeiten und hochladen lässt. Werden auf der Sony-Konsole auf Wunsch automatisch die letzten 15 Minuten aufgezeichnet, so sind es auf Microsofts System fünf Minuten.

Bei IGN merkt Marc Whitten an, dass die Action stets als 720p-Video mit 30 Bildern pro Sekunde festgehalten wird, auch wenn das eigentliche Spiele eine höhere Auflösung und Bildrate hat.

In einer offiziellen Übersicht über die Vorteile von Xbox Live Gold wird die Game DVR getaufte Funktion als Teil des Abos deklariert - ebenso wie der Internet Explorer sowie die für Europa vermutlich weniger relavanten bzw. verfügbaren OneGuide- und NFL-Angebote.

Auf der PlayStation 4 wird jene Funktion wahrscheinlich nicht an das kostenpflichtige PlayStation Plus gekoppelt sein. Sony hat bisher zwar keine ähnliche Übersicht bereitgestellt, hatte aber schon mal verlauten lassen, dass "social features", darunter z.B. der Party-Chat, Free-to-play-Spiele oder Videodienste wie das in Europa nicht verfügbare Netflix keine Plus-Mitgliedschaft voraussetzen. Auf Xbox Live bleiben Netflix, Facebook & Co. Gold-Nutzern vorbehalten.

Update 8. August: Per Twitter bestätigt Shuhei Yoshida, dass das Aufzeichnen oder Streamen von Spielszenen ohne Plus-Abo nutzbar ist.

Letztes aktuelles Video: Xbox Live und Smartglass


Quelle: via Ars Technica
Xbox One
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Kommentare

D_Radical schrieb am
Ich denke Marketing-technisch wäre das nicht das Problem. Zwei verschiedene Modelle zu erkären, sollte niemanden überfordern, weder Verkäufer noch Kunden und Sony kann sich brüsten, letzterem ein flexibles System anzubieten. Das Modell wie man es jetzt vorgestellt hat, ist vom Marketing natürlich insofern schön, als man die Kosten-Erhebung auf Online-Multiplayer als Aufwertung von Plus verkaufen kann. Aber das eine ist eben ein reeller Gegenwert für den Kunden und das andere nur Augenwischerei.
Nanimonai schrieb am
D_Radical hat geschrieben: Das ist doch die ganze Zeit mein Punkt. Beide Services getrennt anbieten. Beispielsweise Plus für 35? und Online-Gaming zu 15?. Mich hätte es sogar weniger aufgeregt, wenn Plus dabei nach wie vor 50? gekostet hätte. Das hätte mir wenigstens die Wahl gelassen und alle die eben kein Plus haben wollen, hätten Geld gespart. Stattdessen bekommt man dieses Pseudo-Schnäppchen aufgeschwatzt.
Zwei Abo Modelle? Ein abgespecktes, wo nur Onlinegaming geht und ein anderes, "komplettes" mit Onlinegaming und dem ganzen anderen Kram?
Hmm, das wäre eine theoretische Möglichkeit, ich bin mir nur nicht sicher, ob das aus Marketingsicht sinnvoll ist.
Temeter  schrieb am
Bei der PSN+/Live Vorraussetzung für den Onlinemodus muss man auch bedenken, dass da real wieder mal kaum Gegenleistung hintersteht. Multiplayer-Server z.B. für Battlefield werden ja kaum von Sony betrieben, und üblicherweile läuft das System sowieso über P2P (ich hoffe ich bringe jetzt nichts drucheinander :Blauesauge: ), wo es sowieso keine dedizierten Server gibt, die nennenswerte Kosten verursachen würden. Bestenfalls wird das Matchmaking über Sonys Server abgehalten bzw. die Accounts gemanaged.
Nicht zu vergessen, dass Serverkosten normalerweise im Spielpreis inbegriffen sind. Selbst kleine Nischen-Indie-MP-Titel wie Chivalry und Natural Selection können sich dedizierte Server ohne Extragebühr leisten. Am PC sind überhaupt Onlinespiele (MMOs natürlich ausgeschlossen) ohne Extragebühr groß geworden, bis sie ebenfalls auf den Konsolen beliebt wurden. Irgendwie scheint das Publikum bei diesen Geräten zahlungswilliger zu sein.
Es gibt für viele der an das Abo gebundene Dienst einfach keine Rechtfertigung, und der MP ist einer davon. Die Konsolenhersteller wissen schon, warum sie soviele Dienste gleichzeitig aneinander binden. Selbst wenn sie ab und zu mit Spielen um sich werfen, machen sie immer noch einen großen Gewinn.
D_Radical schrieb am
Nanimonai hat geschrieben:
D_Radical hat geschrieben:So einen Service an ein für viele essentielles Element wie Online-Gaming zu ketten, um ordentlich zur Kasse bitten zu können, find ich einfach schmierig.
Ich habe das eben ja schon ein bisschen ausgeführt, aber kannst Du mir die Frage nach der Alternative beantworten?
Das ist doch die ganze Zeit mein Punkt. Beide Services getrennt anbieten. Beispielsweise Plus für 35? und Online-Gaming zu 15?. Mich hätte es sogar weniger aufgeregt, wenn Plus dabei nach wie vor 50? gekostet hätte. Das hätte mir wenigstens die Wahl gelassen und alle die eben kein Plus haben wollen, hätten Geld gespart. Stattdessen bekommt man dieses Pseudo-Schnäppchen aufgeschwatzt.
Nanimonai hat geschrieben: Würde es ein solches Schema geben, wären keine Spiele wie Uncharted 3, Bioshock 2, Borderlands, Red Dead Redemption, XCOM oder Saint´s Row 3 geben.
Alter (Bioshock2), Kunden fürs Sequel gewinnen (Borderlands) und das Sony PS+ pushen will (Uncharted 3) sind natürlich auch Faktoren. Aber wie auch immer. Du stimmst mir ja zu, dass es ein Rätselraten ist.
Nanimonai schrieb am
D_Radical hat geschrieben:So einen Service an ein für viele essentielles Element wie Online-Gaming zu ketten, um ordentlich zur Kasse bitten zu können, find ich einfach schmierig.
Ich habe das eben ja schon ein bisschen ausgeführt, aber kannst Du mir die Frage nach der Alternative beantworten?
schrieb am

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