Gears of War 4: Koop nur noch für zwei Spieler; Story umfasst Zeitraum von 24 Stunden - 4Players.de

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Science Fiction-Shooter
Entwickler: The Coalition
Publisher: Microsoft
Release:
11.10.2016
11.10.2016
Vorschau: Gears of War 4
 
 
Test: Gears of War 4
78

“Nach Gears-Maßstäben ist die Kampagne enttäuschend, dafür rocken die Mehrspielermodi umso mehr und lassen die Lancer glühen!”

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Gears of War 4: Koop nur noch für zwei Spieler; Story umfasst Zeitraum von 24 Stunden

Gears of War 4 (Shooter) von Microsoft
Gears of War 4 (Shooter) von Microsoft - Bildquelle: Microsoft
Im Science-Fiction-Shooter Gears of War 4 werden nur noch höchstens zwei menschliche Partner kooperativ unterwegs sein - statt bis zu vier Spielern wie in Teil 3. Das hat eine Cover-Story des Magazins Game Informer (via Gamespot.com) enthüllt. Die Zusammenarbeit ist sowohl lokal als auch online möglich. Spieler 1 schlüpft generell in die Haut von JD Fenix, also Markus' Sohn. Sein Partner übernimmt entweder die Rolle von Kait oder Del. Seine Wahl wirkt sich auch ein wenig auf die Story aus. Das Charakter-Trio trennt manchmal, bleibt die meiste Zeit über aber zusammen.

Auch auf die Geschichte wird näher eingegangen (Vorsicht: Spoiler): Sie spielt 25 Jahre nach Gears of War 3. Die Geschehnisse der Story finden innerhalb von 24 Stunden, also an ein bis zwei Tagen statt. Die Locust wurden zum Schluss von Teil 3 vernichtet, allerdings setzte die dafür verantwortliche Detonation fossile Gase frei. Auf Sera sind nur noch ein paar hunderttausend Leute übrig, welche von der COG in abgeriegelten Gebäuden zusammengepfercht werden. Die mit der Situation unzufriedene Splittergruppe "Outsiders" formiert sich außerhalb der Mauern, um gegen die übertriebene Autorität zu rebellieren. Producer Rod Fergusson vergleicht ihren Esprit mit dem einer Motorradgang aus den Siebziger Jahren. Das von The Coalition entwickelte Spiel erscheint gegen Ende des Jahres exklusiv für die Xbox One. Im Frühjahr soll es außerdem eine Beta geben.

Letztes aktuelles Video: Gears Tattoos


Quelle: Gamespot.com

Kommentare

Oshikai schrieb am
sourcOr hat geschrieben:... immer einen fetten Oschi in den Gefechten...

Er hat 'fett' gesagt ! Bild
sourcOr schrieb am
muecke-the-lietz hat geschrieben:Und zu guter Letzt ist man mit den großen Gegnern auch viel zu inflationär umgegangen. Waren Boomer und Konsorten früher eine Seltenheit, die für eine zusätzliche Herausforderung gesorgt haben, wurden sie hier einfach beinahe wie normale Maden ins Feld geworfen.

Hmm.. du hattest doch aber ab dem zweiten Teil eigentlich so gut wie immer einen fetten Oschi in den Gefechten oder net? Wirklich sparsam sind sie ja nur im ersten Teil damit umgegangen, weil die Gegner nicht so schnell draufgegangen sind und damit gefährlicher waren. Lieber klotzen, nicht kleckern. ^^
muecke-the-lietz schrieb am
Charsis hat geschrieben:Was gefehlt hat, waren die witzigen Dialoge. Die Figuren haben kaum miteinander gesprochen und wenn, dann gab es keine Pointen, kein Charme. Dann gab es noch diese abrupten Schauplatzwechsel, die die Atmosphäre killten, es fehlte dieser flow der alten Teile. Sonst waren die settings aber großartig. sehr stimmungsvoll, standen den Vorgängern in nichts nach. Am gameplay hatte ich nichts auszusetzen und die "quests" waren eine Bereicherung, die ich gerne bei Nachfolgern sehen würde.
Am MP gab es aber mehr auszusetzen: kein DBNO, vereinfachte Steuerung, asymetrisches map-Design usw, störten das typische feeling. Dieser neue Rush-artige Modus war aber toll. Auch diesen würde ich mir für Fortsetzungen wünschen.

Die einzelnen Schauplätze waren toll, keine Frage. Aber die Gefechte haben zu 90 % gesuckt, weil oftmals lediglich mit Masse statt Klasse gearbeitet wurde und die Gegner zum Teil völlig hirnlos auf einen zugeschleudert wurden.
Und diese zusätzlichen Herausforderungen waren zwar witzig, konnten aber die Schwachstellen nicht ausmerzen. Außerdem haben diese Herausforderungen das Spiel für meinen Geschmack zu arcademäßig gemacht. Sowas kann man einbauen, wenn der Spieler die Kampagne das erste Mal durch hat, oder eben als seperate Spec Ops Missionen. Aber so haben sie das Gefühl nur noch verstärkt, dass man im Prinzip nur einen unendlich langen Hordemodus ohne sinnvolle Höhepunkte spielt.
Und zu guter Letzt ist man mit den großen Gegnern auch viel zu inflationär umgegangen. Waren Boomer und Konsorten früher eine Seltenheit, die für eine zusätzliche Herausforderung gesorgt haben, wurden sie hier einfach beinahe wie normale Maden ins Feld geworfen.
Das Spiel hatte mit Gears of War bis auf die Settings und die Figuren nichts zu tun. Es konnte lediglich durch die wirklich schicke Grafik und die komfortablere Steuerung punkten, und durch die grundsätzliche Gears...
CryTharsis schrieb am
Was gefehlt hat, waren die witzigen Dialoge. Die Figuren haben kaum miteinander gesprochen und wenn, dann gab es keine Pointen, kein Charme. Dann gab es noch diese abrupten Schauplatzwechsel, die die Atmosphäre killten, es fehlte dieser flow der alten Teile. Sonst waren die settings aber großartig. sehr stimmungsvoll, standen den Vorgängern in nichts nach. Am gameplay hatte ich nichts auszusetzen und die "quests" waren eine Bereicherung, die ich gerne bei Nachfolgern sehen würde.
Am MP gab es aber mehr auszusetzen: kein DBNO, vereinfachte Steuerung, asymetrisches map-Design usw, störten das typische feeling. Dieser neue Rush-artige Modus war aber toll. Auch diesen würde ich mir für Fortsetzungen wünschen.
schrieb am

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