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Simulation
Entwickler: Turn 10
Publisher: Microsoft
Release:
kein Termin
18.09.2015
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Forza Motorsport 6
89
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Forza Motorsport 6: Entwickler sind stolz auf 1080p und 60fps; DirectX 12 wird nicht unterstützt

Forza Motorsport 6 (Rennspiel) von Microsoft
Forza Motorsport 6 (Rennspiel) von Microsoft - Bildquelle: Microsoft
Forza Motorsport 6 wird die Grafikschnittstelle DirectX 12, die später in diesem Jahr auch auf der Xbox One zur Verfügung stehen soll, nicht verwenden. Nichtsdestotrotz sind die Entwickler mit der Auflösung 1080p und den erreichten 60 Bildern pro Sekunde sehr zufrieden. Gegenüber GamingBolt sagte Ryan Cooper (Executive Producer): "Ja, wir sind wirklich begeistert von DX12 und ich glaube, dass es eine Tonne Potenzial mitbringt. Jedoch werden wir DX12 für Forza Motorsport 6 auf der Xbox One nicht nutzen. Wir wollen aber immer die Messlatte noch etwas höher legen. Nehmen wir unsere Forza-Tech-Engine als Beispiel: Es ist eine Engine, die sich seit mehr als zehn Jahren in Entwicklung befindet und mit jeder Version des Spiels versuchen wir die technologischen Einschränkungen der Engine weiter zu reduzieren. Mit den neu hinzugefügten Nacht- und Regenrennen und der Möglichkeit, dies alles den Spielern in 1080p mit 60fps präsentieren zu können, haben wir ein technisches Ziel erreicht, auf das wir stolz sind." Forza Motorsport 6 wird am 18. September 2015 für Xbox One veröffentlicht.

Derzeit wird davon ausgegangen, dass DirectX 12 die Performance auf PCs mit Windows 10 deutlich verbessern wird. Auch positive Effekte auf der Xbox One sind zu erwarten (besseres Rendering; bessere Nutzung der eSRAM-Bandbreite; schnelleres Dashboard). Ende Mai meinte beispielsweise der Frontmann der Slightly Mad Studios, dass die Leistungssteigerung von Project CARS mit dem DirectX-12-Update auf der Xbox One bei ungefähr sieben Prozent liegen dürfte. Das entsprechende PC-Update soll die Performance um 30 bis 40 Prozent steigern (wir berichteten).

Letztes aktuelles Video: Ford GT returns to the 24 Hours of Le Mans


Quelle: Gamingbolt, GameSpot
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Kommentare

ChrisJumper schrieb am
Ich finde es schon verdammt interessant was MS da macht. Technisch betrachtet, vermute ich das sie Dinge bei der Xone ausprobieren und dann später in die eigentliche Entwicklung für den PC übernehmen, daher auch der Boost von 20 bis 40 Prozent.
Die Konsole ist natürlich schon längst optimiert, für den PC diese Erweiterung zu schaffen (und ich bin leider sicher das die nur auf machen, den meist verbreitetsten Systemen so viel bringen wird) ist dann doch eine technische Leistung vor der ich wirklich Respekt habe.
Es freut mich für alle Xone Nutzer das sie Spiele haben, welche auf schwacher Hardware wirklich sehr gut laufen. Ich feiere das so, weil ich denke das diese Entwickler allen zu gute kommt. Wobei ich hoffe das es eben KEIN "Cloud-Gaming" ist.
Es freut mich einfach zu sehen wie ein Team eine technische Meisterleistung vollbringt. P.s. finde dieses Meisterwerk ist z.B. auch bei Drive Club sichtbar, ein Spiel bei dem ich nie erwartet hätte das es jene Grafik auf der Hardware bietet. Ohne Konkurrenz würde das in er Qualität bestimmt nicht existieren.
Dr. Fritte schrieb am
Danke für den Beitrag. War sehr informativ. =)
Leon-x schrieb am
Wegen Chancengleichheit ist es wohl im Reglement so vorgegeben dass alle GT Wagen mit der gleichen Antriebsart fahren. Natürlich hat man gerade bei Nässe sicherlich einen Vorteil. Sah man in früheren Tourenwagenmeisterschaften wo es noch erlaubt war. Gerade bei Rennserie die einen stehenden Start haben ist man noch mal besser dran.
Aber nicht jede Serie lässt ein höheres Gewicht durch den Allradantrieb zu. Die Wartung ist auch bisschen aufwändiger und die damit verbundenen Kosten im Rennsport. Könnte ein zusätzlicher Punkt sein.
Grundsätzlich hat Allrad in Rennserien auf Asphalt sein Vorteil und nicht nur bei Rally. Sowas ist schon richtig.
Ein Verbot kann halt aus unterschiedlichen Gründen erfolgen. Man könnte natürlich jedem Hersteller erlauben Allrad einzusetzen. BMW, Mercedes, Lambo und Porsche haben nicht erst seit Gersten die Technik.
Trotzdem wird es aus paar oben genannten Gründen nicht gemacht. Selbst bei den Prototypen für Le Mans.
Man sieht halt unterschiedliche Antriebskonzepte eher noch bei den 24h auf dem Nürburgring.
Dr. Fritte schrieb am
Hey, ich habe mich nie als "Herr Rennfahrer" ausgegeben, denn SO verrückt bin ich nun nicht danach. :lol:
Aber hast recht. Ich habe die ADAC-Masters mit der DTM verwechselt *schäm* :(
Mit dem R8 LMS bin ich aber nun etwas schlauer. =) Weißt du zufällig auch warum der umgebaut werden musste? Auch wegen bereits zuvor erwähnten Verbot wegen der Überlegenheit?
Danke für die Richtigstellung. ;)
Leon-x schrieb am
Welche R8s fahren denn bitte bei der DTM? Verwechselst du da nicht gerade die ADAC GT Masters mit der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft? ;)
Ui Ui Ui Herr Rennfahrer.^^
In der GT Serie ist laut Regeln nur Heckantrieb erlaubt dem auch der Audi R8 LMS unterliegt. Der wurde dafür umgebaut nach meiner Kenntnis.
Steht auch beim 2016er Model dabei:
http://www.audi-motorsport.com/de/de/gt ... -2015.html
schrieb am

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