Forza Motorsport 6: Spieler tritt gegen Profi-Fahrer an. Wer gewinnt? - 4Players.de

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Simulation
Entwickler: Turn 10
Publisher: Microsoft
Release:
kein Termin
18.09.2015
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Forza Motorsport 6
89

“Forza Motorsport 6 markiert zum Jubiläum die Krönung innerhalb der Reihe und ist der neue Regen-König unter den Rennsimulationen.”

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Forza Motorsport 6: Spieler tritt gegen professionellen Fahrer an. Wer gewinnt?

Forza Motorsport 6 (Rennspiel) von Microsoft
Forza Motorsport 6 (Rennspiel) von Microsoft - Bildquelle: Microsoft

Es ist immer wieder erstaunlich, wie realitätsgetreu die heutigen Rennsimulationen entwickelt werden. Im folgenden Video tritt der Gamer RaceBoy77 in Forza 6 gegen den dreimaligen Le-Mans-Gewinner Benoite Treluyer auf der Strecke Circuit Americas an. Die erste Runde gewinnt der professionelle Fahrer, aber in der zweiten Runde kann der Gamer ganze zwei Sekunden aufholen. Wer wird gewinnen?

Letztes aktuelles Video: Gamer vs Driver-Challenge


Kommentare

Roadrunner M33P schrieb am
Die Aktion Gamer vs. Rennfahrer gab es auch vor kurzen auf der Nordschleife als Marketing Veranstaltung für Forza 6.
Ich finde es schon bewusst irreführend das Forza damit als Simualtion beworben werden soll obwohl Turn 10 das Spiel vordergründig für den Gamepadfahrer der Spaß am Autosammeln, Designen und Tunen hat entwickelt.
Man muss sich ja nur mal die Beschwerden der Lenkradfahrer im offiziellen Forza Forum anschauen um zu sehen das Turn 10 sich einen Scheiß um Realismus und Simulationaspekt in ihrem Spiel schert.
ronny_83 schrieb am
Was für ein Marketingquark. In Forza hätte der Spiele mindestens 5 Sek. rausholen können, wenn er es auch gewollt hätte. Dieses "im Spiel sind die Rundenzeiten wie in der Realität" stimmt für keine Simulation dieser Welt. Selbst in der akkuratesten Simulation kann man immer um einiges schneller fahren als in der Realität, einfach weil viele Faktoren feheln, auf die ein echter Fahrer Rücksicht nehmen muss.
Es kann durchaus sein, dass Spiele das reale Vermögen verbessern. Z.B. kennt man eine Rennstrecke auch in der Realität, wenn man das virtuelle Pendant oft genug gefahren ist. Oder wenn ein Fahrzeug in einem Spiel sehr gut simuliert wird, kennt man zumindest die Charakteristik des Fahrzeugs.
Aber schneller ist man dadurch nicht und auch kein besserer Rennfahrer. Echtes Autofahren und Spielen sind KOMPLETT verschiedene Dinge, selbst in Simulationen.
Sir Richfield schrieb am
Mir wurde mal zugetragen, dass sich die Frau eines ehem. F1 Fahrers auf den Servern einer älteren Rennsimulation herumgetrieben hat.
(Aka aktive Fahrerin war/ist).
Auf die Frage, warum ihr Mann denn nicht, sei die Antwort gekommen: "Der kann nur F1, sonst kann der nicht mal den Rasenmäher fahren."
Da aus eigener (Und der meiner Kumpel) Erfahrung das intensive Spielen von Doom nicht im Geringsten dazu beigetragen hat, in irgendeiner Form mit dem G3, G36, MG3, Uzi und P(habschvergessen) umgehen zu können* (Naja, immerhin wußte ich, aus welcher Richtung die Kugeln kommen werden), habe ich immer schon abgeleitet, dass das sichere Bedienen eines sehr schnellen Wagens nicht zwingend zur Meisterung einer Simulation beitragen muss.
(Einer der Faktoren mag eine Menge fehlendes Feedback sein...)
*Angefangen damit, dass man die nicht plötzlich in der Hand hat, wenn man drüberläuft. Und da sind wir noch nicht beim Nachladen! Das Reinigen bleibt ja sogar den angeblich voll realistischen Protagonisten von CoD und so erspart...
Temeter  schrieb am
Der Vergleich ist alleine schon deswegen sinnlos, weil Forza keine hardcore-Simulation ist. Wenn der Spieler gegen einen professionellen Rennfahrer gewinnt, ist das zumeist eher ein Zeichen für den mangelnden Realismusfaktor.
Wobei mich eher stört, wie öde das ganze Inszeniert ist. Als kleine Show (oder wenigstens direkter Vergleich) hätte das wenigstens Unterhaltungsfaktor, aber hier wurde ja nur ein kurzer Werbespot drausgemacht.
rexcel schrieb am
Solche Realvergleiche sagen nichts aus. Ein guter Autofahrer muss noch lange nicht mit Lenkrad + Pedale in einer typischen Simulation gut sein. Auch nicht wenn er sonst real Rennen fährt. Anders herum noch viel weniger: setzt sich jemanden der in der Simulation z.B. die Nürburgring Nordschleife super fährt bei den Nordschleife-Touristenfahrten hinters Steuer, dann hat er zwar einen riesen Vorteil der Steckenkenntnis, fährt aber nicht ansatzweise schnelle Runden!
Selbst im Bereich GranTourismo GT Academy läuft nur die Erste Runde der Qualifikation über das gute Zeiten fahren in der Simulation. Danach kommt nur weiter wer wirklich Talent hat (unabhängig von der Simulation), körperlich total fit ist, usw. usw. Und dann lernt das kleine Rest vor der Endausscheidung erstmal Auto fahren. ;)
Der eigentliche Punkt ist aber, das diese Vergleiche von Simulations-Runde zu echte Runde reines Marketing sind. Das fängt bei der Auswahl des Autos an, geht über die vermeintlich vergleichbare Rundenzeit und endet damit das der Hersteller hierüber in der Presseinfo suggerieren möchte das sein Sim besonders realistisch wäre.
Da kann man auch ein echtes Huhn über die Bundesstraße jagen und dann einen Vergleich mit einem 'Crossy Road' Spieler durchführen :lol:
schrieb am

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