Bastion: Infos zur iPad-Version - 4Players.de

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Action-Rollenspiel
Entwickler: Supergiant Games
Publisher: Warner Bros.
Release:
20.07.2011
30.08.2012
16.08.2011
2015
2015
Test: Bastion
86

“Bastion ist ein Action-Rollenspiel abseits der Norm, das nicht nur mit dem omnipräsenten Erzähler und der geheimnisvollen Story punktet. Artdesign und Kampfsystem können ebenfalls überzeugen.”

Test: Bastion
85

“Bunt, charmant und stimmungsvoll: Wer ein Hack'n Slay sucht, wird hier bestens bedient!”

Test: Bastion
86

“Auch am PC überzeugt Bastion als Action-Rollenspiel abseits der Norm, das nicht nur mit dem omnipräsenten Erzähler und der geheimnisvollen Story punktet. Artdesign und Kampfsystem können ebenfalls überzeugen.”

 
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Bastion: Infos zur iPad-Version

Bastion (Rollenspiel) von Warner Bros.
Bastion (Rollenspiel) von Warner Bros. - Bildquelle: Warner Bros.
Nachdem ihre Existenz dank des neuseeländischen AppStores bereits durchgesickert war, bestätigte Supergiant Games jetzt höchstselbst: Im Laufe des Donnerstags wird eine iPad-Version von Bastion veröffentlicht.

Inhaltlich soll es keinerlei Einbußen gegenüber den PC- und XBLA-Fassungen geben - sämtliche Grafiken, Musikstücke und Erzählerkommentare sind auch auf Apples Tablet an Bord. Was sich natürlich auch in der Größe bemerkbar macht: Der Download schlägt mit 530 MB zu Buche, in installierter Form benötigt das Action-RPG dann knapp einen GB Speicher. In Sachen Darstellung wird das Retina-Display des neuen iPads unterstützt. Im Gegensatz zur Heimversion (16:9) wird das Geschehen jetzt im 4:3-Format dargeboten. Das später nachgeschobene Update Stranger's Dream ist in der iOS-Portierung bereits direkt integriert.

Die Umsetzung soll sowohl eine klassische als auch eine für das iPad angepasste Steuerung bieten. Kid wird durch die Gegend geschickt, indem man einen Bildschirmbereich antippt. Hält man den Finger gedrückt, bewegt sich der Charakter durchgehend in die Richtung. Tippt der Spieler doppelt, führt Kid seine Ausweichrolle aus. Feinde und Gegenstände werden automatisch angegriffen, sobald sie in Reichweite kommen. Bestimmte Waffen können auch manuell ausgelöst werden. Der Schild und die Skills sind auch auf dem iPad am Start. Wie in der Originalfassung kann man zwei Waffen mit sich führen und zwischen diesen per Knopfdruck umherschalten.

Wer es traditioneller mag, kann jederzeit die klassische Steuerung anwählen - dort wird dann ein virtuelles Gamepad eingeblendet. Bastion-Neulinge sollen sich laut des Studios lieber zuerst die Touch-Steuerung anschauen, Bastion-Veteranen dürften die klassische Variante bevorzugen.

Mikrotransaktionen & Co. gebe es nicht: Wie schon früher betont Supergiant Games, dass man Bastion als geschlossenes Erlebnis betrachtet. Man habe nur einen iTunes-Link zum Soundtrack eingebaut, da viele Spieler fragen würden, wo man denn die Musik bekommen kann.

"The visuals are updated to look best on this platform, there are a couple of new lines of narration relating to some minor gameplay changes, and numerous little fixes, as well as rebalanced Proving Grounds for all the different weapons. Further, we converted the “No-Sweat Mode” added to previous versions into an Infinite Lives toggle setting, for less experienced players who might be enjoying the story but having a tough time with some of the encounters. On the other hand, experienced players can still engage the Shrine system for some very challenging and fast-paced battles. On the whole, though, the content of the game will be similar to what you remember if you’ve played previous versions. That said, the experience of playing should feel quite fresh on this platform if our playtesters’ feedback is any indication."

Neue Waffen gibt es nicht, allerdings hat Supergiant Games etwas am Balancing gedreht und auch einige der Upgrades so getuned dass sie am besten zu den iPad-Gegebenheiten passen. Eine Demo ist nicht eingeplant, da man einen Free-to-play-Eindruck und eine Art "Lite-Version" vermeiden wollte. Wer neugierig ist, könne sich ja an den Anspielversionen auf XBLA und Steam versuchen, so das Studio, das sich selbst um die Umsetzung für das iPad gekümmert hat.


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