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Homefront: Entwickler-Tagebuch - Kampf um Freiheit



Entwickler-Tagebuch - Kampf um Freiheit
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Fazit Homefront, 16.03.2011:

So bescheuert die Hintergrundgeschichte mit der Großmacht Korea und ihrer Invasion in den USA auch klingt: Damit unterscheidet sich Homefront von den zig Einsätzen in altbekannten Krisenherden wie Afghanistan, Vietnam oder den Schauplätzen des Zweiten Weltkriegs. Doch was die Kaos Studios zusammen mit Drehbuchautor John Milius aus dieser Idee gemacht haben, ist ernüchternd: Zwar ist die viel zu kurze Kampagne durchaus abwechslungsreich, aber unterscheidet sich bis auf wenige emotionale sowie intensive Momente nicht von einem mittelmäßigen Shooter. Mit einer durchschnittlichen, z.T. sogar miesen KI und den grafisch angestaubten Kulissen kann man weder inhaltlich noch technisch Glanzpunkte setzen - selbst beim Sound muss man sich der Konkurrenz wie Battlefield: Bad Company oder der CoD-Serie geschlagen geben. Die Charaktere spielen angefangen beim Protagonisten bis hin zu seinen Begleitern keine große Rolle und man erfährt praktisch nichts über sie. Zudem fehlt ein greifbarer Antagonist in den koreanischen Horden, denn Machthaber Kim Jong-un sitzt sicher auf seinem Thron in Pjöngjang und tanzt sicher nicht auf der Golden Gate Bridge herum. Doch so enttäuschend die Kampagne auch sein mag, kann Homefront in einem anderen Bereich begeistern: Wie schon beim inoffiziellen Vorgänger Frontlines ist auch hier der Mehrspielermodus ein Anschaffungsgrund für alle, die nach einer Alternative zu Battlefield & Co suchen. Neben dem motivierenden Rangsystem und vielen freischaltbaren Extras sind es vor allem die Kampfpunkte, die den Schlachten eine tolle Dynamik verleihen. Innovationen wie der Battle Commander sorgen außerdem für eine frische Brise, während der Modus Ground Control zwar nur eine Erweiterung von Frontlines darstellt, aber immer noch spannende Gefechte garantiert - vor allem, wenn sich 32 Spieler auf den wenigen, aber abwechslungsreichen Karten tummeln.       

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