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StarCraft II: Heart of the Swarm: Erste Spielszenen

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Kommentare

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  • KOK schrieb:
    kaxi85 schrieb:
    KOK schrieb:
    kaxi85 schrieb:
    Cuiu schrieb:
    S3bish schrieb:
    Weniger Micromanagement und mehr Strategie, dann wäre das Spiel ein Dauerbrenner geworden. So ist
     [...]
    KOK schrieb:
    kaxi85 schrieb:
    KOK schrieb:
    kaxi85 schrieb:
    Cuiu schrieb:
    S3bish schrieb:
    Weniger Micromanagement und mehr Strategie, dann wäre das Spiel ein Dauerbrenner geworden. So ist es auf Dauer leider nur etwas für Koreaner und hyperaktive Tastenklopper, die "Pseudo-"Strategiespiele spielen.
    wow du hast kein plan wovon du redest glückwunsch!!!
    Nö, er hat ja recht, bei Starcraft 2 (Und eins, und Warcraft 3) geht es darum möglichst fix möglichst viele Einheiten zu bauen und den Gegner zu überrennen - das ist in Varianzen quasi immer die gleiche Taktik, mit Strategie hat das aber nicht viel zu tun. Ich behaupte mal Starcraft ist das Quake 3 Area der Strategiespiele - schnell - bunt - viel geklicke. Strategiespiele sind Spiele wie die Total War Reihe, Company of Heroes, Total Annihilation, Supreme Commander 1 und viele rundenbasierende Titel. Da kann man Hinterhalte planen und legen, muss langfristig und vorrausschauend planen und hat viel mehr möglichkeiten verschiedene Taktiken zu fahren - da dauern Spiele dann auch mal länger als 15 Minuten ;). Nichts desto trotz finde ich Starcraft 2 sehr gut, aber ein richtiges Strategiespiel ist es in meinen Augen nicht.
    Selten so ein Schwachsinn gelesen. Sie bringen rundenbasierte Strategie mit Echtzeitstrategie durcheinander. In Echtzeitstrategie ist nun mal Zeit ein Faktor, der in die eigene Strategie mit einfließt. Sie sollten sich vielleicht erstmal angucken, was Strategie überhaupt bedeutet. Außerdem sollten Sie sich vielleicht mit den Begriffen Strategie und Taktik erstmal vertraut machen, bevor Sie sie benutzen. Taktik ist immer noch das manövrieren von Kräften und da ist Starcraft und Warcraft nun mal das Beste, was es auf dem Markt gibt. Nur weil es in Starcraft schneller geht, heißt es nicht, daß der taktische Aspekt wegfällt. Gerade das Mircomanagement zeigt ganz deutlich, wieviel anspruchsvoller der taktische Aspekt in Starcraft 2 und Warcraft 3 gegenüber allen anderen Genrevertreter ist. Sie haben offensichtlich Starcraft 2 nie gezockt, habe ich recht? In Starcraft 2 dreht sich alles um Unit-Compisition, Techs, Build-Orders, Timing etc. Starcraft 2 den stragischen und taktischen Wert abzusprechen ist einfach falsch. Schon alleine was man als Protoss alles für Build-Orders fahren kann. Es ist nicht nur ein Unterschied, welche Rasse der Gegner ist, sondern auch, was der Gegner macht, auf was für einer Map man spielt etc. Ich selber bin kein Starcraft-Pro, aber ich weiß mittleweile genug um sagen zu können, das gerade bezüglich Taktik und Strategie und deren Umsetzung Starcraft 2 das momentan beste Strategiespiel ist.
    Ähh? Genau das hab ich doch geschrieben] Nein, Sie sagen und meinen was komplett anderes. Sie wissen nicht, was Taktik bedeutet. Taktik bedeutet nicht, einen Hinterhalt zu planen, sondern Taktik bedeutet, wie ich den Hinterhalt ausführe -> manövrieren von Kräften im Raum. Taktik ist, wenn ich angeschlagene Einheiten aus der Schusslinie ziehe. Taktik ist, wenn ich meine Einheiten gezielt auf gegnerische Einheiten konzentriere. Taktik ist, Zeit und Raum zu wählen. Also genau das, was das Micromanagement in Starcraft 2 von mir abverlangt und nicht das, was in einem Supreme Commander die KI vorgibt, weil mir die direkte Kontrolle über die Einheiten genommen wird. Und in diesem Fall kann in Starcraft 2 es gar nicht immer auf das Selbe hinaus laufen. Es macht schon einen Unterschied, welche Bodeneinheitne ich habe, ob ich Nahkämpfer oder Fernkämpfer habe, ob ich mit meinen Fernkämpfer auch Lufteinheiten angreifen kann, oder ob ich mit meinen Fernkämpfer effektiver gegen Gegner ohne oder mit Schild bin. Das ist eine taktische Vielfalt, die andere Spiele, nie erreichen. In anderen Spielen wird eine taktische Vielfalt durch eine große Anzahl vorgegaukelt, aber durch fehlende Spielmechanismen einfach nicht umgesetzt. Un in diesem Fall ist Starcraft 2 nie das Gleiche, sondern selbst innerhalb eines Matchups so unterschiedlich, wie es ein Gefecht nur sein kann. Und Strategie ist noch immer das Zusammenwirken auf ein Ziel zu richten und auch darin ist Starcraft 2 vorbildlich, weil es einem das Werkzeug gibt, seine eigene Strategie auch umsetzen zu können. In Starcraft 2 kann man nicht mal eben spielen und am Ende einfach nur durch reine taktischen Manövrierungen gewinnen, dazu gibt es einfach zu viele Faktoren, die das Matchup beeinflussen. Es fängt schon mal damit an, was der Gegner spielen wird und was sich dafür für mich daraus ergibt. So ergibt es sich nicht selten, daß man durch den ersten Scoutgang seine komplette Strategie ändern muss. Das fängt bei der Eco, also den Ressourcen an, geht über Build-Order, Techs und Unit-Compisition weiter. Wenn ich als Toss angefangen habe auf Zealots zu setzen, aber merke, daß der gegnerische Terran auf Air setzen wird, dann muss ich meine Strategie anpassen. Und daraus ergibt sich eine Komplexität. In Spielen wie der Total-War Reihe ist es eigentlich egal, was der Gegner macht. Man reagiert immer auf die selbe Art, zumal man auch speziell in der Total-War Reihe nie wirklich eine Wahl hat. In dem Fall gibt das Spiel den Ton an, in Starcraft 2 aber der Gegner, wodurch die Vielfalt an Strategien einfach wesentlich größer sind. Supreme Commander mag da eher das Spiel sein, daß Paroli bieten kann, aber dafür kränkelt ein Supreme Commander wieder an anderen Ecken, so daß am Ende die Strategie doch austauschbarer ist, als man es am Anfang geglaubt hat. In Starcraft 2 aber entscheidet die Strategie einfach mal über Sieg und Niederlage. Aber nur weil es zuviele Spieler gibt, die einfach nicht den Skill haben, ihre eigene Strategie umzusetzen und deswegen verlieren, heißt es noch lange nicht, daß Starcraft 2 kein Strategiespiel ist. Ich selbst habe auch viele Spiele verloren, aber wenn man dann mit der Zeit besser wird und dann gegen bessere Spieler auch antritt, wird man merken, daß dann vielmehr die Strategie entscheidet, wer das Spiel gewinnen wird und nicht wie in der Bronzeliga, wer einfach mal das bessere Micro hat und so selbst die schwchsinnigste Strategie gegen die bessere Strategie durchsetzen kann. Mein Gott, habe ich gerader zur Anfangszeit mich immer wieder geärgert, wie manche mit der dümmsten Strategie mich besiegen konnten. Wenn man dann aber besse wird, merkt man, daß man nur aus eigener Unzulänglichkeit verloren hat. Nur scheinen mir viele Spieler einfach nicht genug Disziplin aufzubringen, um diese Phase zu überwinden. Dann kommen diese Spieler in Foren und wollen Starcraft 2 seine strategische Komplexität abstreiten. Strategie ist noch immer das Zusammenwirken auf ein Ziel zu richten und da ist Starcraft 2 konsequenter als alle anderen Strategiepsiele.
    WAYNE? Is doch scheiss egal, was es ist.. Ik freu mich so drauf, BANELING BUST ³ Für mich als Zerg, wird es ein Fest :D
  • KOK
    kaxi85 schrieb:
    KOK schrieb:
    kaxi85 schrieb:
    Cuiu schrieb:
    S3bish schrieb:
    Weniger Micromanagement und mehr Strategie, dann wäre das Spiel ein Dauerbrenner geworden. So ist es auf Dauer leider nur etwas
     [...]
    kaxi85 schrieb:
    KOK schrieb:
    kaxi85 schrieb:
    Cuiu schrieb:
    S3bish schrieb:
    Weniger Micromanagement und mehr Strategie, dann wäre das Spiel ein Dauerbrenner geworden. So ist es auf Dauer leider nur etwas für Koreaner und hyperaktive Tastenklopper, die "Pseudo-"Strategiespiele spielen.
    wow du hast kein plan wovon du redest glückwunsch!!!
    Nö, er hat ja recht, bei Starcraft 2 (Und eins, und Warcraft 3) geht es darum möglichst fix möglichst viele Einheiten zu bauen und den Gegner zu überrennen - das ist in Varianzen quasi immer die gleiche Taktik, mit Strategie hat das aber nicht viel zu tun. Ich behaupte mal Starcraft ist das Quake 3 Area der Strategiespiele - schnell - bunt - viel geklicke. Strategiespiele sind Spiele wie die Total War Reihe, Company of Heroes, Total Annihilation, Supreme Commander 1 und viele rundenbasierende Titel. Da kann man Hinterhalte planen und legen, muss langfristig und vorrausschauend planen und hat viel mehr möglichkeiten verschiedene Taktiken zu fahren - da dauern Spiele dann auch mal länger als 15 Minuten ;). Nichts desto trotz finde ich Starcraft 2 sehr gut, aber ein richtiges Strategiespiel ist es in meinen Augen nicht.
    Selten so ein Schwachsinn gelesen. Sie bringen rundenbasierte Strategie mit Echtzeitstrategie durcheinander. In Echtzeitstrategie ist nun mal Zeit ein Faktor, der in die eigene Strategie mit einfließt. Sie sollten sich vielleicht erstmal angucken, was Strategie überhaupt bedeutet. Außerdem sollten Sie sich vielleicht mit den Begriffen Strategie und Taktik erstmal vertraut machen, bevor Sie sie benutzen. Taktik ist immer noch das manövrieren von Kräften und da ist Starcraft und Warcraft nun mal das Beste, was es auf dem Markt gibt. Nur weil es in Starcraft schneller geht, heißt es nicht, daß der taktische Aspekt wegfällt. Gerade das Mircomanagement zeigt ganz deutlich, wieviel anspruchsvoller der taktische Aspekt in Starcraft 2 und Warcraft 3 gegenüber allen anderen Genrevertreter ist. Sie haben offensichtlich Starcraft 2 nie gezockt, habe ich recht? In Starcraft 2 dreht sich alles um Unit-Compisition, Techs, Build-Orders, Timing etc. Starcraft 2 den stragischen und taktischen Wert abzusprechen ist einfach falsch. Schon alleine was man als Protoss alles für Build-Orders fahren kann. Es ist nicht nur ein Unterschied, welche Rasse der Gegner ist, sondern auch, was der Gegner macht, auf was für einer Map man spielt etc. Ich selber bin kein Starcraft-Pro, aber ich weiß mittleweile genug um sagen zu können, das gerade bezüglich Taktik und Strategie und deren Umsetzung Starcraft 2 das momentan beste Strategiespiel ist.
    Ähh? Genau das hab ich doch geschrieben] Nein, Sie sagen und meinen was komplett anderes. Sie wissen nicht, was Taktik bedeutet. Taktik bedeutet nicht, einen Hinterhalt zu planen, sondern Taktik bedeutet, wie ich den Hinterhalt ausführe -> manövrieren von Kräften im Raum. Taktik ist, wenn ich angeschlagene Einheiten aus der Schusslinie ziehe. Taktik ist, wenn ich meine Einheiten gezielt auf gegnerische Einheiten konzentriere. Taktik ist, Zeit und Raum zu wählen. Also genau das, was das Micromanagement in Starcraft 2 von mir abverlangt und nicht das, was in einem Supreme Commander die KI vorgibt, weil mir die direkte Kontrolle über die Einheiten genommen wird. Und in diesem Fall kann in Starcraft 2 es gar nicht immer auf das Selbe hinaus laufen. Es macht schon einen Unterschied, welche Bodeneinheitne ich habe, ob ich Nahkämpfer oder Fernkämpfer habe, ob ich mit meinen Fernkämpfer auch Lufteinheiten angreifen kann, oder ob ich mit meinen Fernkämpfer effektiver gegen Gegner ohne oder mit Schild bin. Das ist eine taktische Vielfalt, die andere Spiele, nie erreichen. In anderen Spielen wird eine taktische Vielfalt durch eine große Anzahl vorgegaukelt, aber durch fehlende Spielmechanismen einfach nicht umgesetzt. Un in diesem Fall ist Starcraft 2 nie das Gleiche, sondern selbst innerhalb eines Matchups so unterschiedlich, wie es ein Gefecht nur sein kann. Und Strategie ist noch immer das Zusammenwirken auf ein Ziel zu richten und auch darin ist Starcraft 2 vorbildlich, weil es einem das Werkzeug gibt, seine eigene Strategie auch umsetzen zu können. In Starcraft 2 kann man nicht mal eben spielen und am Ende einfach nur durch reine taktischen Manövrierungen gewinnen, dazu gibt es einfach zu viele Faktoren, die das Matchup beeinflussen. Es fängt schon mal damit an, was der Gegner spielen wird und was sich dafür für mich daraus ergibt. So ergibt es sich nicht selten, daß man durch den ersten Scoutgang seine komplette Strategie ändern muss. Das fängt bei der Eco, also den Ressourcen an, geht über Build-Order, Techs und Unit-Compisition weiter. Wenn ich als Toss angefangen habe auf Zealots zu setzen, aber merke, daß der gegnerische Terran auf Air setzen wird, dann muss ich meine Strategie anpassen. Und daraus ergibt sich eine Komplexität. In Spielen wie der Total-War Reihe ist es eigentlich egal, was der Gegner macht. Man reagiert immer auf die selbe Art, zumal man auch speziell in der Total-War Reihe nie wirklich eine Wahl hat. In dem Fall gibt das Spiel den Ton an, in Starcraft 2 aber der Gegner, wodurch die Vielfalt an Strategien einfach wesentlich größer sind. Supreme Commander mag da eher das Spiel sein, daß Paroli bieten kann, aber dafür kränkelt ein Supreme Commander wieder an anderen Ecken, so daß am Ende die Strategie doch austauschbarer ist, als man es am Anfang geglaubt hat. In Starcraft 2 aber entscheidet die Strategie einfach mal über Sieg und Niederlage. Aber nur weil es zuviele Spieler gibt, die einfach nicht den Skill haben, ihre eigene Strategie umzusetzen und deswegen verlieren, heißt es noch lange nicht, daß Starcraft 2 kein Strategiespiel ist. Ich selbst habe auch viele Spiele verloren, aber wenn man dann mit der Zeit besser wird und dann gegen bessere Spieler auch antritt, wird man merken, daß dann vielmehr die Strategie entscheidet, wer das Spiel gewinnen wird und nicht wie in der Bronzeliga, wer einfach mal das bessere Micro hat und so selbst die schwchsinnigste Strategie gegen die bessere Strategie durchsetzen kann. Mein Gott, habe ich gerader zur Anfangszeit mich immer wieder geärgert, wie manche mit der dümmsten Strategie mich besiegen konnten. Wenn man dann aber besse wird, merkt man, daß man nur aus eigener Unzulänglichkeit verloren hat. Nur scheinen mir viele Spieler einfach nicht genug Disziplin aufzubringen, um diese Phase zu überwinden. Dann kommen diese Spieler in Foren und wollen Starcraft 2 seine strategische Komplexität abstreiten. Strategie ist noch immer das Zusammenwirken auf ein Ziel zu richten und da ist Starcraft 2 konsequenter als alle anderen Strategiepsiele.
  • GenericEvilEmperor schrieb:
    Es besitzt die taktische Tiefe von Schach
    Das ist, meiner Meinung nach, äußerst unpassend formuliert und eine Beleidigung gegenüber Schach. Sc2 hat seine taktischen Finessen, bietet aber gewiss nicht die "Tiefe" einer guten  [...]
    GenericEvilEmperor schrieb:
    Es besitzt die taktische Tiefe von Schach
    Das ist, meiner Meinung nach, äußerst unpassend formuliert und eine Beleidigung gegenüber Schach. Sc2 hat seine taktischen Finessen, bietet aber gewiss nicht die "Tiefe" einer guten Partie Schach.

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