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The Witcher 2: Assassins of Kings: Living World-Trailer


Living World-Trailer
Fazit The Witcher 2: Assassins of Kings, 16.04.2012:

Es ist schade, dass CD Projekt die Gelegenheit nicht beim Schopf gepackt und einige inhaltliche Mankos glattgebĂŒgelt hat, die bereits am PC störten. Die konsequenzfreie Selbstbedienungmechanik z.B., wenn es um das Einsammeln (bzw. Diebstahl) von GegenstĂ€nden geht; oder das inkonsequente Dialogverhalten in einigen Situationen; oder den abfallenden Spannungsbogen gegen Ende. Das soll jedoch nicht darĂŒber hinweg tĂ€uschen, dass The Witcher 2 immer noch ein richtig gutes, mitunter sogar sehr gutes Rollenspiel mit einem interessanten Universum darstellt. Die erwachsenen Themen werden glaubwĂŒrdig inszeniert, die Charaktere ĂŒberzeugen grĂ¶ĂŸtenteils und die Auseinandersetzungen mit ihren ohnehin konsoligen AnsĂ€tzen sowie mehrstufigen BosskĂ€mpfen fĂŒhlen sich gut an. Zwar wirkt die Steuerung im Hinblick auf Inventar usw. etwas ĂŒberladen, doch angesichts der umfangreichen Möglichkeiten, die man mit Alchemie, Zaubern sowie GegenstĂ€nden wie Bomben, Fallen, etc. hat, wird ein tragbarer Kompromiss angeboten. Obwohl viel Frisches geboten wird, schafft Geralt auf der Konsole ebenfalls nicht den Sprung in Award-Regionen. Auch weil die Kulisse zwar durchweg stimmungsvoll ist, aber in punkto Detailgrad  nicht alles aus der 360 herausholt: Es gibt z.B. Tearing in den Zwischensequenzen, Pop-Ups, langsam nachladende Texturen (auch bei Installation)  und Probleme mit Schatten. Dennoch: 360-Rollenspieler können sich auf  spannende und unterhaltsame Stunden freuen.





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