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Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 2: Hinter den Kulissen, Teil 2


Hinter den Kulissen, Teil 2
Fazit Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 2, 28.10.2010:

Narutos zweiter Storm-Auftritt führt viele Tugenden des Vorgängers wie die spektakulären Bossfights und motivierenden Sammelreize fort, während ehemalige Schwachpunkte wie die maue Story-Einbindung oder der fehlende Online-Modus konsequent ausgemerzt wurden. Zudem fügen sich die einzelnen Aufgaben nun wesentlich harmonischer in den Spielverlauf ein, während die Welt endlich auch über die Grenzen Konohas hinaus erkundet werden kann. Allerdings zahlt man für die Größe auch einen Preis: Die Erkundung fällt wesentlich eindimensionaler aus als im Vorgänger. Konnte man früher noch jede Gasse durchsuchen, Türen aufbrechen, Druckplatten beschweren oder mit Sprinteinlagen, Wandläufen, Seilschwüngen und Naruto-Kanone akrobatisch über die Dächer turnen, läuft man jetzt quasi nur noch auf vorgegebenen Pfaden von A nach B und sammelt im Vorbeigehen haufenweise Synthesematerialien ein. Beide Ansätze haben ihre Vorteile, aber hätte man nicht beide miteinander vereinen können? Auch die flimmernden Konturen und zehrenden Ladeunterbrechungen hätten man sicher besser reduzieren, die spaßigen Online-Duelle noch reibungsloser gestalten können. Aber das sind letztendlich Kleinigkeiten, die angesichts der überzeugenden Qualität in den Hintergrund rücken. Vor allem der im Zentrum stehende Story-Modus macht seinem Namen endlich alle Ehre und beeindruckt mit ansehnlichem Umfang, packender Dramaturgie und grandioser Inszenierung, die der Anime-Vorlage in nichts nachsteht. Für mich ganz klar das beste bisher veröffentlichte Naruto-Abenteuer, das sich kein Fan entgehen lassen sollte!


Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 2
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