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Driver: San Francisco: Don't Blink and Drive-Trailer


Don't Blink and Drive-Trailer
Fazit Driver: San Francisco, 28.09.2011:

Ja, Driver: San Francisco hat seine Fehler - allen voran die furchtbare KI, die auf der einen Seite die Rennen aufgrund des viel zu starken Gummibands lĂ€cherlich macht und auf der anderen Seite viel zu aggressiv zu Werke geht sowie unter Aussetzern leidet. Auch beim unausgegorenen Balancing bekleckert sich Reflections vor allem gegen Ende nicht unbedingt mit Ruhm. WĂ€hrend auf den Konsolen die Technik schwĂ€chelt, lĂ€uft es am PC trotz oberflĂ€chlicher Grafikeinstellungen rund - matte HĂ€userfassaden trĂŒben aber auch hier das Auge. Und trotzdem ist Driver: San Francisco nach der Premiere der beste Teil der Serie! So bescheuert sich die Geschichte auch anhört, wollte ich doch wissen, was es mit dieser Parallelwelt zwischen Wirklichkeit, Traum und Koma auf sich hat. Gleichzeitig ist sie der SchlĂŒssel, der es den Entwicklern erlaubt hat, sich sowohl in der Kampagne als auch den Mehrspielermodi kreativ ordentlich auszutoben. Obwohl sich manche Elemente mit der Zeit abnutzen und wiederholen, begeistert das Missionsdesign immer wieder mit frischen Ideen und AnsĂ€tzen. Nicht alle sind in der Umsetzung gelungen - manchmal sogar frustrierend! Aber unterm Strich hat mich die ĂŒbernatĂŒrliche Jagd auf den Serien-Schurken Jericho gut unterhalten und auch die Mehrspielerduelle bieten mit ihrer großen Auswahl an Modi neben dem hektischen Chaos viel Spaß auf den Straßen von San Francisco.





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