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Operation Flashpoint: Red River: William Kirby



William Kirby
Views: 1184   6 Bewertungen
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Fazit Operation Flashpoint: Red River, 21.04.2011:

Es ist eine schmale Klinge, auf der Codemasters balanciert: Findet das dritte Operation Flashpoint tatsächlich den goldenen Weg zwischen Simulation und Actionspiel? Denn so sehr es vom Pfad des Realismus' abweicht und den fiktiven Konflikt in beinahe filmischen Feuergefechten erzählt, so sehr besinnt es sich immer wieder auf die Stärke glaubwürdiger Distanzgefechte. Oft genug liegen hunderte Meter zwischen den Wegpunkten und wer als Scharfschütze auf den Feind zielt, braucht vor allem eins: viel Zeit. Wer sich darauf einlässt, sein Vorgehen in Ruhe zu planen, aus der Deckung heraus zu agieren und wer mit Stolpersteinen wie unüberwindbaren kniehohen Hindernissen leben kann, den erwarten packende Augenblicke, die mehr martialische Kraft haben als jedes Call of Duty. Leider werden die vom Programm gesteuerten Begleiter dem taktischen Anspruch des Spiels nicht gerecht - sie stellen sich oft unauffällig, manchmal sogar tollpatschig an. Solisten erleben deshalb einen recht faden Feldzug, weil der taktische Vorstoß selten glaubwürdig ist. Nicht zuletzt gewinnen weder die pathetische Handlung noch die pubertären Charaktere irgendeinen Blumentopf. Die Charakterentwicklung durch Erfahrungspunkte ist zudem eine motivierende, aber auch hanebüchene Idee. Grafische Schwächen kratzen zusätzlich auf dem Gesamtbild, wenn etwa die Figuren einer Charakterklasse alle gleich aussehen. Red River trumpft erst dort richtig auf, wo menschliche Helfer Unterstützung leisten. Denn wer sich abspricht, kann sich taktisch bedeutend besser einstellen und freut sich mehr über erfolgreiche Manöver. Je nach Vorliebe dürfen Freund und Jedermann jederzeit in eine Partie einsteigen oder sie verlassen - der nahtlose Übergang gelingt vorbildlich. Wer diesem Operation Flashpoint verzeihen kann, dass es spielerische Kompromisse eingeht und die konsequente Simulation für stark konstruierte Michael Bay-Momente opfert, der erlebt zumindest online eine spannende Gratwanderung!



Kommentare

Sgt.Poncho schrieb am
Das ist die Kifferkids sprache,muss man nicht kennen
paulisurfer schrieb am
Ja da muss man ja raten! Kein Plan was "wayned hart" heißen soll.
Padiiii schrieb am
Versteh erst mal meinen Satz bevor du schreibst, da du dies ganz offentsichtlich nicht hast. :roll:
paulisurfer schrieb am
Padiiii hat geschrieben:
paulisurfer hat geschrieben:
gamerkatze hat geschrieben:wer also be gute sim haben will der geht zu arma
doch Konsolenspieler gehen da bei diesem Sim-Genre echt leer aus

Als ob die nicht schon genug hätten, wayned hart ob die das Mögen oder nicht, denn Einheitsbrei gibts ja zu genüge :roll:

Aus meiner Sicht gehört OF nicht zum Einheitsbrei, egal ob alt oder neu. Dem Team Anweisungen zu geben, sich landschaftstaktische Vorteile verschaffen und das alles ohne Schlauchlevel...keine Ahnung wie du zu so einer Aussage kommst :roll:
@Jesterdance: Ja ne hast ja Recht :wink: ist ja nicht so als wenn ich im Leben noch nie CoD gespielt hätte^^
Jesterdance schrieb am
paulisurfer hat geschrieben:Die Grafik von OF: Red River find ich garnicht mal so übel, sieht Stellenweise sehr atmosphärisch aus. Hoffentlich hat man diesmal mehr taktischen Nutzen von der großen Spielwelt. Nur auf diese übertriebenen grünen Leuchtspurgeschosse der Gegner kann ich verzichten, denke mal das ist damit der schnell zu überfordernde CoD-Spieler weiß wo das Feuer herkommt :roll:

Ich wuerde CoD Spieler mal nicht so herabwürdigen ;) Ich spiels selber, liebe aber auch Spiele wie Arma, R6: Rouge Spear & Ravenshield, SWAT3 & 4, etc. pp. Manchmal darf es aber auch mal mitten in die Fresse sein! Mal ganz davon abgesehen, dass es in diesen Spielen allmälich schwer wird vernünftige Online-Partien zu finden und es ist einfach zu ausgeluscht, weil man alles kennt und Mods z.T. mehr Probleme als Vorteile bringen, weil sie schlampig geproggt sind oder schon allein die Vielzahl an Mods das zusammenspiel erschweren, weils Kompatibilitätsprobleme gibt.
Außerdem sind mir viele Spieler aus dem "anspruchsvollen" Shooterbereich ein bisschen zu hochnäsig und eingebildet und heulen gleich herum was man für ein verdammtes CS(jetzt CoD)-Kiddy wäre, wenn man sie alle über den Haufen ballert. Umgerotzt, während sie pseudo-taktisch mit eingeklemmter CTRL Taste (Kriechen) durch die Map schleichen, weil sie ja Ach-so-taktisch sind.
schrieb am

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