Video "Ambience-Trailer (GDC 2011)" zu Mount & Blade: With Fire and Sword für PC - 4Players.de

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Mount & Blade: With Fire and Sword: Ambience-Trailer (GDC 2011)



Ambience-Trailer (GDC 2011)
Views: 1062   8 Bewertungen
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Fazit Mount & Blade: With Fire and Sword, 13.05.2011:

Mount & Blade With Fire and Sword bringt zwar neuzeitlichen Schwung ins historische Rollenspielgenre, enttäuscht mich aber ein wenig. Es spielt zwar in der Frühzeit der Musketen, die auch gewohnt authentisch umgesetzt wurde, aber diese Epoche dient quasi nur als neuer Aufhänger, ohne dass sich grundsätzlich etwas geändert hätte. Das ist ein wenig der Fluch des überaus motivierenden Spielprinzips. Letztlich ist es fast egal, in welchem Eck der Erde es spielt, da man immer irgendwann Feuer fängt - auch wenn es mal etwas länger dauert. Der Aufstieg zum Herrn erfordert wieder ähnlich viel Zeit wie beim Vorgänger, obwohl es dieses Mal sogar noch schwerer ist, Erfahrung zu sammeln. Quests sind eher rar gesät und wiederholen sich irgendwann. Natürlich kann man sich wieder entscheiden, ob man sein Geld lieber als bezahlter Landsknecht, mehr oder minder ehrbarer Krämer oder ruchloser Karawanenräuber verdient. Diese Freiheit ist eine der großen Stärken des Spiels, das einen jedoch auch allein lässt, da ein Gerüst fehlt. Obwohl dieses Mal eine durchgehende Story versprochen wurde, ist diese allenfalls in schwer zu findenden Ansätzen vorhanden. Die verlustreichen Schlachten mit Mittendringefühl und Feuerkraft entschädigen für vieles. Dieses Mal darf man auch im Multiplayer einen Trupp mitnehmen, an dessen Seite man ficht. Dieser interessante Captain-Modus fordert genaues Zielen, da man auch verletzt wird, wenn man Verbündete trifft. Leider ist sonst in den Gefechten kaum Taktik gefragt, da eher die Zahl und Güte der Soldaten bzw. die eigenen Kampfkünste entscheiden, ob man überlebt. Erst spät im Spiel entscheidet man sich für eine Fraktion, heiratet und bekommt Ländereien. Für manchen dürfte das ohnehin zu spät sein, da er schon vorher die Waffen streckt. Unterm Strich macht sich leider bemerkbar, dass die Erweiterung weniger fesselt als das Grundspiel, was auch an Unzulänglichkeiten wie dem Nichtaufsteigen der Rekruten liegt.  


Kommentare

neon1705 schrieb am
Wow Cooler trailer hoffe das somit mount and blade mal etwas bekannter wird und sich einige leute dochmal trauen das spiel anzufassen^^
Axozombie schrieb am
tobi19823 hat geschrieben:edit: (gibts hier ja nicht, wär aber mal ne gute Idee)
lol, guck mal bei deinen beitrag oben rechts, da zwischen den Zitat Button und den Ignorieren Button ist ein Edit button ( Bild) :wink:
tobi19823 schrieb am
edit: (gibts hier ja nicht, wär aber mal ne gute Idee)
CoD ist auch nicht viel mehr, Total War auch nicht, also wo liegt das Problem?
tobi19823 schrieb am
Es sind auch ein paar mehr Gegenstände, als in einem DLC enthalten: Komplett neue Städte, die echten Vorbildern nachempfunden sind Europa, Feuerwaffen (die natürlich auch nicht CoD like daherkommen), dann noch ganz viele andere neue Objekte, neue Fraktionen und so
Hat eindeutig viel zu wenig Inhalt. Kauf dir 2 CoD Mappacks dann hast du den Preis raus (ich bezeichne dich nicht als CoDler, aber diese kann Acti ja ohne Probleme durchmelken).
DLCs haben deutlich weniger Inhalt und das hier ist noch ein bischen mehr als ein Mappack, oder ein neues Auto, oder eine neue Waffe...
reeBdooG schrieb am
Auf der anderen Seite komplett neues setting, neue Fraktionen, neue Soldatentypen und optische Aufhübschung.
Wenn das Spiel 30? kostet find ich es gerechtfertigt, 20? wäre für mich ideal.
schrieb am

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