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The Darkness 2: Playing with the Darkness - The Brotherhood Explained


Playing with the Darkness - The Brotherhood Explained
Fazit The Darkness 2, 08.02.2012:


Es gibt immer diese Fraktion, die mit Comicgrafik im Shooter nix anfangen kann. Der rate ich: Dann lasst es einfach. Euch sind schon so großartige Spiele wie XIII oder Borderlands durch die Lappen gegangen. Ich liebe den Grafikstil! Die handgepinselten Texturen, die lĂ€ssigen Schraffuren - der realistische Stil war fraglos cool, aber jetzt hat die Finsternis mehr mit ihren Wurzeln zu tun als vorher. Schön auch, dass die neuen Entwickler die Idee der ruhigen Momente weiter fĂŒhren: Der Tritt aufs Bremspedal verleiht dem Spiel und seinen Figuren spĂŒrbar mehr Tiefe, was wiederum der guten Handlung zugutekommt: Das stĂ€ndige Hin und Her zwischen Fiktion und Wirklichkeit, die dreckigen Illusionen der Finsternis, Jackies stetes Trudeln in den Wahnsinn - sehr cool! Man kann sich auch einfach durch das Spiel ballern, erlebt in dieser Variante aber einen eher normalen Shooter mit schlaffer KI. Besonders wird er erst durch seine Tempowechsel, den kreativen Umgang mit den Tentakeln und der Umgebung, nicht aufgrund der durchschnittlichen Action, die so typisch fĂŒr Digital Extremes ist. Schade auch, dass uns die deutsche Version wieder mal einen großen Teil des morbiden SchnetzelvergnĂŒgens vorenthĂ€lt. Aber auch so bleibt The Darkness 2 ein ebenso unterhaltsamer wie kreativer Shooter - im Gegensatz zu seinem markanteren VorgĂ€nger wird er allerdings wohl keine tiefen Spuren hinterlassen.





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