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Spider-Man: Edge of Time: Debüt-Trailer


Debt-Trailer
Fazit Spider-Man: Edge of Time, 20.10.2011:

»Edge of Time«? Eher »Ätsch, wir kürzen!« Das Ganze fühlt sich wie eine inhaltlich abgespeckte Erweiterung zu Dimensions an - das Spielsystem ist nahezu identisch, ansonsten wurde an allen Ecken und Enden gespart: Es gibt zwei Spinnenmänner weniger, das Kampfsystem ist mangels echter Kombos deutlich simpler, die Ausbaumöglichkeiten wurden verknappt. Das mag man noch alles als Gesundfasten durchgehen lassen, aber was gar nicht geht, ist in einem Spider-Man-Spiel auf das zu verzichten, was in einem Spider-Man-Spiel wirklich Spaß macht: Das motivierende, von Juchzlauten begleitete Netzschwingen durch Hochhausschluchten. Dadurch, dass das Abenteuer in einem großen Gebäude stattfindet, gibt es kaum Gelegenheiten, das Netz sinnvoll auszupacken. Resultat: Man rennt und krabbelt von einer öden Gegnergruppe zur nächsten, kloppt stupide herum, drückt ein paar Schalter und beginnt das Ganze von vorn. Schade um die ordentliche Handlung, die gelungenen Wechsel zwischen den beiden sowie die gute Präsentation. Viel mehr trauern sollte man aber um die Zeit, die man mit Edge of Time verschwendet, während man Batman: Arkham City spielen könnte.





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