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Assassin's Creed: Revelations: Spielszenen mit den Neuheiten



Spielszenen mit den Neuheiten
Views: 11752   45 Bewertungen
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Fazit Assassin's Creed: Revelations, 07.12.2011:

Muss sich ein Spiel immer wieder neu erfinden, um Spaß zu machen? Nein, denn auch spürbare Tradition kann sehr gut unterhalten. Revelations zeigt, dass nicht nur große Innovationen, sondern auch kleine Änderungen vollkommen ausreichen können, um zu fesseln. Natürlich kann man dem Ende der Ezio-Trilogie vorwerfen, dass es mit Ausnahme der zu selten erforderlichen Bomben oder der Den Defense inhaltlich zu wenig Neues geboten wird - vor allem wenn man den Fortschritt vom zweiten Teil zu Brotherhood als Maßstab nimmt. Doch das Abenteuer wirkt spielerisch noch runder und hinsichtlicher der Story reifer, weshalb ich Ubisoft diese Stagnation nicht übel nehme. Zum einen ist die Reise ins alte Konstantinopel abseits der geklonten Figuren immer noch ein architektonischer Augenschmaus. Zum anderen ist Revelations das erzählerisch bislang stärkste Assassin’s Creed. Zwar werden immer noch nicht alle Fragen um Desmond Miles als verbindende Hauptfigur beantwortet (ganz im Gegenteil: es kommen noch einige hinzu), doch die offenen Fäden um Ezio und Altair werden schlüssig und stimmungsvoll miteinander verknüpft. Egal ob in der Kampagne oder im erweiterten, nach wie vor hoch spannenden Mehrspielermodus: Ubisoft inszeniert eine gelungene Fortsetzung mit starkem erzählerischen Fokus, die wie geschaffen ist für kalte Winterabende.

Update 6.12.2012: PC-Spieler können sich u.a. darüber freuen, dass sie erstmalig im gleichen Jahr wie die Konsolen-Assassinen in den Kampf gegen die Templer ziehen können. Auch die bei entsprechender Hardware nochmals besser aussehende, jedoch für schmalere Rechner gut anpassbare Kulisse sowie die optimierten Ladezeiten sollten für ein Lächeln sorgen. Doch diese kleinen Vorteile reichen nicht, um der Maus-/Tastatur-Fassung von Revelations einen deutlichen Vorteil zu verschaffen, so dass unter dem Strich die gleiche Wertung steht.

Assassin's Creed: Revelations
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Kommentare

kibyde schrieb am
Wenn der da mit den Bomben zielt, sieht das aus, wenn er vom Dach pinkeln würde! Dieser Kommentar musste einfach mal geschrieben werden.
The Chosen Pessimist schrieb am
Zum Schwierigkeitsgrad: Ich habe Mal AC2 ohne Neue Waffen, Rüstung, Munition o.Ä. durchgespielt o.O
Ohne zu sterben. Kein einzigstes Mal.
Wenn das nicht für sich spricht.....
muecke-the-lietz schrieb am
außerdem gibt es auch in ac brotherhood missionen in denen man nicht entdeckt werden darf, so richtig mit verlieren und nochmal machen. war bei den da vinci missionen wo man die waffen zerstören musste.
klar wurde das durch die armbrust ziemlich erleichtert, aber man muss sie ja nicht nutzen.
ansonsten wird dieses "früher war alles besser" langsam lächerlich. ac ist erstens kein steinalter klassiker und war zweitens bis auf die grafik totaler müll. ac 2 und brotherhood waren absolute steigerungen indem sie abwechslungsreicher und größer wurden. auch konnte man sich nicht über die spielzeit beklagen. die story wurde halt weiter erzählt und ist eben nicht jedermanns geschmack. der multiplayer und die nachwuchs assassinen die man quasi selber ausgebildet waren ebenfalls ein coole erneuerung die das spiel inhaltlich aufgewertet hat.
hinzukommend ein rudimentäres wirtschaftssystem mit kaufbaren gebäuden, ein wenig strategie mit den verschiedenen unterschlüpfen und fertig war ein super spiel.
mal schauen was der neue teil bringt, bis jetzt kann man da ja noch nicht viel sagen, außer dass es verschiedene granaten gibt, die man selbst zusammen bastelt und eben einen hacken.
die tower defence stelle sieht danach aus, dass die verbündeten noch stärker zum einsatz kommen, aber mal schauen was das so bringt.
Readler schrieb am
paulisurfer hat geschrieben: Genau deshalb hat mir AC2 dann auch schon kein Spaß gemacht.
Wenn die ein richtiges Stealth-System einbauen würden das ich bei Nacht im Schatten schlechter zu sehen bin + Missionen in denen ich nicht entdeckt werden darf + die Möglichkeit Leichen zu verstecken...dann finde ich könnte man von einer würdigen Weiterentwicklung der AC-Reihe sprechen. Doch dafür müsste man sich ja in der Entwicklung etwas mehr Zeit lassen und außerdem wär es dann auch kein Mainstream mehr. Wie gesagt mein Fall ists seit AC2 nicht mehr, es hat sich einfach in die falsche Richtung entwickelt.
Im darauffolgenden AC hat dann Grandpa Ezio ein Jetpack :D
Dieine genannten Punkte (außer das mit dem Schatten und der Dunkelheit) gibt's doch. Leichen kann man verstecken und so hinlegen um andere anzulocken. Und in Brotherhood war da ja immer diese 100% Synch Aufgabe welche in den meisten Fällen daraus bestand sich nicht entdecken zu lassen. Ist imo der beste Kompromiss für Casuals und Stealth-Spieler. Auch wenn für Stealth die Basic-Elemente fehlen, wie ducken zB.
Wigggenz hat geschrieben:Schon in AC1 war kaum "Stealth" enthalten.
Vereinfacht wurde das Spiel in AC2 lediglich durch Sachen wie Bomben, Pistolen, Söldner. All das ist optional.
Allerdings haben ab AC2 auch die Gegner ihr Verhalten etwas geändert, und zwar greifen sie oft genau dann an, wenn man gerade eine Konter- oder Angriffsanimation ausführt und deshalb nicht abwehren kann und treffen in der Regel. Bei AC1 haben sie alle immer schön in großen Abständen nacheinander angegriffen und einen auch schön angreifen lassen.
Ist zwar nur ein Tropfen auf dem heißen Stein der lächerlich einfachen Kämpfe, aber nichtsdestotrotz habe ich lieber ein wenig mehr mitdenkende Gegner und Zeugs, dass...
Wigggenz schrieb am
Schon in AC1 war kaum "Stealth" enthalten.
Vereinfacht wurde das Spiel in AC2 lediglich durch Sachen wie Bomben, Pistolen, Söldner. All das ist optional.
Allerdings haben ab AC2 auch die Gegner ihr Verhalten etwas geändert, und zwar greifen sie oft genau dann an, wenn man gerade eine Konter- oder Angriffsanimation ausführt und deshalb nicht abwehren kann und treffen in der Regel. Bei AC1 haben sie alle immer schön in großen Abständen nacheinander angegriffen und einen auch schön angreifen lassen.
Ist zwar nur ein Tropfen auf dem heißen Stein der lächerlich einfachen Kämpfe, aber nichtsdestotrotz habe ich lieber ein wenig mehr mitdenkende Gegner und Zeugs, dass ich nicht benutzen muss, als nur das Basiszeugs und dafür noch strunzblödere Gegner.
Und trotz der teilweise wirklich lästigen Wiederholungen in Brotherhood, war es immer noch um Einiges abwechslungsreicher als AC1 :)
schrieb am

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