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Soul Calibur 5: Tale of the Sword

Tale of the Sword
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Fazit Soul Calibur 5, 31.01.2012:

Ich weiß nicht, woran es lag, aber Soul Calibur 4 habe ich seinerzeit recht schnell aus der Hand gelegt - und das, obwohl ich die Serie seit seligen PSone-Tagen liebe und verehre. Irgendwas hat einfach nicht Klick gemacht. Das ist beim offiziellen fünften Teil anders, wenngleich aus unerwarteten Gründen: Maxi, mein Favorit, wurde deutlich verändert, viele Bewegungen sind neu, sein Timing anders - der Lernprozess hat quasi von vorn begonnen. Was gar nicht dumm ist, denn viele Überraschungen bietet SC5 nicht: An ein »Weapon Master«-Pendant traut sich Project Soul scheinbar gar nicht mehr ran, die Kampagne ist hohl wie eh und je (und mit höchst unsympathischen Figuren besetzt). Dafür gibt es mehr vom Bekannten, was man gerade am mächtigen Editor oder dem fabelhaften Online-Modus sieht. Immerhin haben dadurch alle etwas davon: Der Fan bekommt genau das, was er erwartet (und etwas mehr), der Einsteiger wird nicht verschreckt. Und warum sollte er auch? Das Kampfsystem ist nach wie vor eines der besten weit und breit, die Präsentation exzellent, die Steuerung vorbildlich!

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Grey Goo

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4:27 Min.
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26.11.2014
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