Video "Epilog" zu Shadow of the Colossus - 4Players.de

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Shadow of the Colossus: Epilog

Die meisten Spiele verlieren nach ein paar Jahren an Faszination. Denn der größte Kritiker da draußen ist kein Redakteur, kein Magazin, keine Verkaufszahl, sondern der Zahn der Zeit. Jörg versucht im Video-Epilog zu erläutern, warum das Abenteuer Shadow of The Colossus von Fumito Ueda ihm trotzen kann.



Epilog
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Shadow of the Colossus
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Kommentare

Pulsedriver30 schrieb am
Skabus hat geschrieben: ?
03.02.2018 10:52
Spiritflare82 hat geschrieben: ?
02.02.2018 23:17
SotC war seiner Zeit damals weit voraus, das sieht man heute. Weils visionär ist und aufs wesentliche reduziert, fernab von XP Balken, Lootboxen und sonstigem gameplaytechnischem nonsense gerade in der heutigen Zeit fast schon ein Relikt vergangener Spielkultur.
Ich kann die Argumentation leider nur schwer nachvollziehen. Ja Lootboxen sind scheiße, da sind wir uns einig. Aber "Gameplay" als Nonsens zu bezeichnen ist imo schon irgendwie merkwürdig, denn wir reden ja hier immernoch über ein Videospiel, nicht über eine interaktives, digitales Kunstwerk. Sowas gehört mMn nicht auf Spielekonsolen sondern in ein digitales Museum.
Außerdem ist Gameplay kein Selbstzweck. Es ist nackt das, was man in einem Spiel macht. Für mich bedeutet zudem "auf das wesentliche reduziert" eigentlich nicht: "Werf alles weg, was irgendwie Spielspaß ausmacht." Sondern eigentlich verstehe ich darunter, dass sich das Spiel auf das konzentriert, was es sein will bzw. das die grundlegende Spielmechanik bereits so motivierend ist, dass es eben keiner Ablenkung bedarf, in Form von Nebenquests und dergleichen.
Im Falle von SotC ist es aber nun leider so, dass die Story imo sehr dröge und schnarchig erzählt und präsentiert wird und das Gameplay aus meiner Sicht nicht "auf das wesentliche" sondern auf ein absolutes Minimum reduziert wurde....
Ryo Hazuki schrieb am
Ich mach mir auch Sorgen um den Nachfolger von Shenmue und hoffe das es nicht die Spielmechanik vom Jahr 2000 übernimmt.
Trotzdem will ich wissen wie die Geschichte ausgeht...
Ich spiele zur Zeit wieder mit meiner PS3 und zwar Metal Gear Solid 4 (2008) und FFX (2002). Diese Spiele holen mich heute noch ab. Ich bin sogar richtig glücklich über MGS4. Da für mich hier die Reihe endet und zwar mit dem gebührenden Respekt den sie verdient. Zumal Solid Snake auch eher mein Held war\ist und Big Boss nie so mein Fav war.
MGS4 stecket heute noch MGS5 weg. Vielleicht nicht spielerisch aber es hat eine Seele. Würde heute von mir keine 90 mehr bekommen aber mehr als MGS5,
Hab mir übrigens God of War 3 gekauft. Hab das nie gespielt und bin echt mal gespannt wie das ist :D
manu! schrieb am
diggaloo hat geschrieben: ?
06.02.2018 11:56
manu! hat geschrieben: ?
05.02.2018 11:41
Questmarker,Halsbandführung und Markierungen über 50 Kilometer auf den Punkt genau sind doch eher deswegen,weil die junge schnappatmungsgefährdete Nachwuchszockerschaft nach 3 Minuten schreiend nach Ritalin greifend das Spiel entnervt deinstalliert und kein Geld mehr für Lootboxen locker macht und das Spiel asl lets Play auf YT guckt,wenn net sofort ein Befriedigungsgefühl a la Questmark oder Achievment ausgelöst wird.
Mir ist bewusst, dass dein Kommentar überzogen ist. Aber im Ernst: Ich habe mit dem C64 die ersten Videospielerfahrungen gesammelt und von Nintendo über PC, Xbox und Sony alle möglichen Systeme durch. Bin also kein Nachwuchszocker. Allerdings nervt mich ein Spiel ohne Wegpunkte, zumindest sollte man ungefähr eine Ahnung haben, wo man hin muss. Ich weiß nicht, wie das in Shadow of the Colossus gelöst ist, aber ich habe keine Lust, eine halbe Stunde eine riesige Map zu durchqueren, bis es mal weitergeht. Mich soll ein Spiel in erster Linie unterhalten. Herausforderungen und Rätsel gerne, aber Maps durchsuchen nein.
Also ich habde die Quests auch ganz gerne markiert auf der Karte.Wenn ich an Sternschweid zurückdenke ...omg die Sucherei...oder Might and Magic Mandate of heaven...Kotze...die Lehrer alle zu finden....
Aber so wie Inquisition und irgendwelche Röntgenblicke...Dafuq...
Halueth schrieb am
diggaloo hat geschrieben: ?
06.02.2018 11:56
manu! hat geschrieben: ?
05.02.2018 11:41
Questmarker,Halsbandführung und Markierungen über 50 Kilometer auf den Punkt genau sind doch eher deswegen,weil die junge schnappatmungsgefährdete Nachwuchszockerschaft nach 3 Minuten schreiend nach Ritalin greifend das Spiel entnervt deinstalliert und kein Geld mehr für Lootboxen locker macht und das Spiel asl lets Play auf YT guckt,wenn net sofort ein Befriedigungsgefühl a la Questmark oder Achievment ausgelöst wird.
Mir ist bewusst, dass dein Kommentar überzogen ist. Aber im Ernst: Ich habe mit dem C64 die ersten Videospielerfahrungen gesammelt und von Nintendo über PC, Xbox und Sony alle möglichen Systeme durch. Bin also kein Nachwuchszocker. Allerdings nervt mich ein Spiel ohne Wegpunkte, zumindest sollte man ungefähr eine Ahnung haben, wo man hin muss. Ich weiß nicht, wie das in Shadow of the Colossus gelöst ist, aber ich habe keine Lust, eine halbe Stunde eine riesige Map zu durchqueren, bis es mal weitergeht. Mich soll ein Spiel in erster Linie unterhalten. Herausforderungen und Rätsel gerne, aber Maps durchsuchen nein.
Man hlt sein Schwert in die Luft und ein Lichtstrahl weist dann in die Richtung des nächsten Gegners. Das ist natürlich dennoch nur eine grobe Richtungsangabe, aber weit davon entfernt, dass man die Karte auf gut Glück durchsuchen muss.
diggaloo schrieb am
manu! hat geschrieben: ?
05.02.2018 11:41
Questmarker,Halsbandführung und Markierungen über 50 Kilometer auf den Punkt genau sind doch eher deswegen,weil die junge schnappatmungsgefährdete Nachwuchszockerschaft nach 3 Minuten schreiend nach Ritalin greifend das Spiel entnervt deinstalliert und kein Geld mehr für Lootboxen locker macht und das Spiel asl lets Play auf YT guckt,wenn net sofort ein Befriedigungsgefühl a la Questmark oder Achievment ausgelöst wird.
Mir ist bewusst, dass dein Kommentar überzogen ist. Aber im Ernst: Ich habe mit dem C64 die ersten Videospielerfahrungen gesammelt und von Nintendo über PC, Xbox und Sony alle möglichen Systeme durch. Bin also kein Nachwuchszocker. Allerdings nervt mich ein Spiel ohne Wegpunkte, zumindest sollte man ungefähr eine Ahnung haben, wo man hin muss. Ich weiß nicht, wie das in Shadow of the Colossus gelöst ist, aber ich habe keine Lust, eine halbe Stunde eine riesige Map zu durchqueren, bis es mal weitergeht. Mich soll ein Spiel in erster Linie unterhalten. Herausforderungen und Rätsel gerne, aber Maps durchsuchen nein.
schrieb am

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