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The Last of Us: PAX-Spielszenen

PAX-Spielszenen
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Fazit The Last of Us, 07.06.2013:

The Last of Us erzählt eine einfache, aber unheimlich bewegende Geschichte. Es gibt dramatische, traurige und wunderschöne Momente, über die Spieler noch einige Zeit sprechen werden. Es sind nicht wie so oft militärisches Pathos und Hollywood-Bombast, sondern eine konfliktreiche Beziehung und die Frage der Menschlichkeit, die hier im Mittelpunkt von Triple-A-Action stehen. Ich betone das, weil diese großen Produktionen so häufig mit billigen Drehbüchern enttäuschten. Naughty Dog revolutioniert nichts, ist in Sachen Handlungsfreiheit nicht mutig genug, aber unterhält auf höchstem Niveau mit einer Erzählweise, die zum Spazieren, zum Beobachten und Innehalten einlädt. Mal ist dieses Abenteuer schrecklich, mal melancholisch oder bis zur Schmerzgrenze brutal. Trotz stellenweise gewöhnlicher Mechaniken wie Waffen-Upgrades oder Sammelkram und trotz mancher KI-Schwächen entsteht über 22 Stunden eine enorme situative Spannung, die mal an den subtilen Horror eines Silent Hill, mal an den brachialen Terror eines Resident Evil erinnert. Es gelingt den Entwicklern dabei immer wieder, der Traurigkeit und Trostlosigkeit dieser Endzeit eine hoffnungsvolle Facette abzugewinnen. Nicht nur aufgrund der fantastischen Kulisse, sondern vor allem aufgrund der emotionalen Identifikation mit glaubwürdigen Charakteren. Ich habe selten in einem Spiel so oft aufgeatmet, so stark mitgefiebert und so viel Angst vor dem Ende gehabt.

(Es gibt einen Multiplayer-Modus, den wir aber erst zum Release nach der E3 einschätzen können. Er wird keinerlei Einfluss auf die Wertung haben. Anm. d. Red.)


Kommentare

  • ItsPayne schrieb:
    Hmm.... Irgendwie angetan von der optik und ernüchtert vom gameplay. Dachte was wird was großes was sich was traut und nicht so ein script schlauch mit ein paar stealth + kill einlagen. Das gameplay wirkt so gewöhnlich, mag garnicht so recht passen. Wirkt einfach
     [...]
    ItsPayne schrieb:
    Hmm.... Irgendwie angetan von der optik und ernüchtert vom gameplay. Dachte was wird was großes was sich was traut und nicht so ein script schlauch mit ein paar stealth + kill einlagen. Das gameplay wirkt so gewöhnlich, mag garnicht so recht passen. Wirkt einfach nicht glaubwürdig. Die übertrieben komplizierten klettereinlagen, wo doch die hindernisse allesehr leicht zu erklettern aussehn. Auch wäre interaktion mit den gegnern deutlich passender gewesen als dieses stealth mode an und action los. Potential ist da. Erinnert sogar leicht an ICO. Nur müsste man stilistisch dann ebenso konsequent sein und nicht den typen ne hand voll menschen umlegen lassen was die kleine einfach mal überspringt um direkt im nächsten script die leichen in der badewanne zu bedauern. Der user über mir lobt die KI. Für mich sieht es vielmehr einfach danach aus, als wäre die ganze präsentation von vorn bis hinten so hingedeichselt, dass sich die scripte und das gameplay so in die hände spielen, dass es wirkt wie aus einem guss. Das wird so nie ablaufen wenn mans selbst spielt. Weder die ruhige kamera noch der bewegungs und aktionsablauf. Nee, ich hätte mir da eher ein walking dead erhofft und kein scriptschlauch mit aufgezwungenem minimalistengameplay. Scheint sie bewegen sich von Uncharted keinen zentimeter mehr weg als sie müssen.
    Klar wenn man Uncharted auf seine grund Gameplay elemente reduziert ist es ein 08/15 3rd person Shooter mit kletter einlagen,aber die perfekte kulisse die skripts die perfekt neben dem Gameplay herlaufen das macht Uncharted aus. Naughty Dog muss sich garnicht zu sehr zusehr von Uncharted weg bewegen Uncharted Gameplay+ post apokalyptischem setting das perfekt inszeniert wird da sag ich nur SHUT UP and take my MONEY btw Haters gonna hate... wem solche Spiele die halb Film halb Spiel sind, oder gar spiele die nur interaktiver Film sind nicht gefallen lasst einfach die finger davon dafür gibt es schließlich Trailer und Demos, mich hat zum Beispiel Heavy Rain sehr gut unterhalten.
  • Nun ja, Der erste Leckerbissen, der interessierte Spieler für das Spiel begeistern soll, zeigt gleich einen überaus gewaltätigen Konflikt, der Call of Duty-like und mit etwas Splinter Cell Soße obendrauf gelöst wird. Nicht das ich überrascht wäre...aber Hauptsache irgendwelche Versprechen machen,  [...] Nun ja, Der erste Leckerbissen, der interessierte Spieler für das Spiel begeistern soll, zeigt gleich einen überaus gewaltätigen Konflikt, der Call of Duty-like und mit etwas Splinter Cell Soße obendrauf gelöst wird. Nicht das ich überrascht wäre...aber Hauptsache irgendwelche Versprechen machen, von wegen Storys haben noch lange nicht ihr maximales Potenzial erreicht, was nun der Fall wäre. Ich sehe nur wieder einen Haufen Kugeln und noch mehr Gewalt. Es gibt sogar einen Logikfehler. Drake mit Bart greift den ersten Gegner von hinten an, packt ihn und erwürgt ihn. Nun die Frage ist wieso. Er weiß nicht um was für einen Menschen es sich handelt und ob er ihm feindlich gesinnt ist. Er tötet ihn einfach....Punkt aus Ende der cheinheiligen Dramaturgie. oder ist das wieder so ein stereotypischer Fall, wo man davon ausgehen muss, das es keine Option gibt, weil das Opfer auch alles in die Wege leiten würde, um ihn genauso zu töten. Das alles ergibt keinen Sinn. Die Konsequenz daraus ist, das er sich den nächsten krallt und ihn auch übel zurichtet....und wieder die Frage wieso? Warum kann man nicht wenigstens den Versuch wagen, es mit Worten zu klären. Da schafft Walking Dead in der ersten Staffel auch, wo sich rausstellt das die ach so bösen Rowdies ein Pflegeheim versorgen. Das hier ist wieder nur schnell konsumierte überschüssige Gewalt. Naughty Dog sollte einfach Animationsfilme machen, hier wären sie in ihrem Element. Jedenfall interessiert mich in einem Spiel nicht, welchen Kinofilm er sich angeschaut hat und wie das Kind über die Villa denkt.
  • )FireEmblem(Awakening schrieb:
    ItsPayne schrieb:
    Hmm.... Irgendwie angetan von der optik und ernüchtert vom gameplay. Dachte was wird was großes was sich was traut und nicht so ein script schlauch mit ein paar stealth + kill einlagen. Das gameplay wirkt so
     [...]
    )FireEmblem(Awakening schrieb:
    ItsPayne schrieb:
    Hmm.... Irgendwie angetan von der optik und ernüchtert vom gameplay. Dachte was wird was großes was sich was traut und nicht so ein script schlauch mit ein paar stealth + kill einlagen. Das gameplay wirkt so gewöhnlich, mag garnicht so recht passen. Wirkt einfach nicht glaubwürdig. Die übertrieben komplizierten klettereinlagen, wo doch die hindernisse allesehr leicht zu erklettern aussehn. Auch wäre interaktion mit den gegnern deutlich passender gewesen als dieses stealth mode an und action los. Potential ist da. Erinnert sogar leicht an ICO. Nur müsste man stilistisch dann ebenso konsequent sein und nicht den typen ne hand voll menschen umlegen lassen was die kleine einfach mal überspringt um direkt im nächsten script die leichen in der badewanne zu bedauern. Der user über mir lobt die KI. Für mich sieht es vielmehr einfach danach aus, als wäre die ganze präsentation von vorn bis hinten so hingedeichselt, dass sich die scripte und das gameplay so in die hände spielen, dass es wirkt wie aus einem guss. Das wird so nie ablaufen wenn mans selbst spielt. Weder die ruhige kamera noch der bewegungs und aktionsablauf. Nee, ich hätte mir da eher ein walking dead erhofft und kein scriptschlauch mit aufgezwungenem minimalistengameplay. Scheint sie bewegen sich von Uncharted keinen zentimeter mehr weg als sie müssen.
    Kann man so stehen lassen. Was ich mich aber allen Ernstes Frage ist, warum sie nicht einfach die Wegelegarer umgangen haben. Stattdessen darf man man mit einem Kind den Kampf suchen...oder ihnen knapp ellenlang ausweichen mit schleichmanövern (genauso lebensmüde). Und wieo zum Teufel kann man nicht einfach eine weiße Flagges schwingen. Ist ja nicht so als wären Wegelagerer von Grund auf Böse, sie verfolgen ebenfalls nur Interessen im Sinne de Überlebens. Klar wird jeder schießwütige Spieler sich selbst einreden, das er richtig handelt. Stattdessen wird dem Spieler eine offene Welt vorgegaukelt, in dem Jeder Ablauf aus einem Regiebuch stammt. Und auf realistisch, muss man das gar nicht trimmen. Jeder aber auch jeder Mensch hätte mit der Gefolgschaft, gleich einen Schritt zurrückgemacht, wäre die Leiter heruntergeklettert und das Gebäude kilometerweit umgangen. Es it beinahe so, als sei ihnen 100 % klar das sie hier reingehen und auf einer anderern Seite rauskommen, unbeschadet und mit neuer Ausrüßtung. Aber hey Hauptsache der Spieler darf wieder was abballern und erwürgen und die welt it okay. Und warum zum Teufel wirft er eine leere Flasche, um auf sich und das Kind aufmerksam zu machen. Gehts noch?!?
    Einzig hingedeichselt sind solche, von Schwachsinn überquellenden Kommentare. Man zielt darauf ab ein Spiel schlecht zureden, auf der Basis eines 10 Min. Videos, utopischer Vorstellungen und einer unergründlichen, totalen Umnachtung. Dass man die Wahl hat Gegner zu umgehen, sich die Konfrontation vermeiden lässt und dies nicht Ziel war in dieser kleinen Demo, auf den Gedanken kommt man nicht. Erschreckend, wieviele "Gamer" keinen Schimmer von GameDesign haben.

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