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Dead Space 3: Spielszenen



Spielszenen
Views: 12577   50 Bewertungen
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Fazit Dead Space 3, 06.02.2013:

Dead Space 3 war für mich eine Achterbahn der Gefühle: Die gut 20 Stunden umfassende Kampagne fährt vor allem im Weltraum zur Höchstform auf -  abwechslungsreiche Aufgaben, beklemmende Atmosphäre und gelungene Tempowechsel. Und dann noch dieser famose Surround-Sound, der mir schon alleine eine Gänsehaut beschert. Oder die ansehnliche Kulisse, die noch größere Areale und fantastische Effekte zeigt. In Momenten wie diesen hat Isaac noch um den Gold-Award gekämpft!  Doch kurz nach der Ankunft auf dem Eisplaneten fallen nicht nur die Temperaturen; auch der Spielspaß sinkt bei jeder Begegnung mit den dämlichen Soldaten und Monsterwellen. Gegen Ende verliert sich das Spieldesign immer mehr in belangloser Action, wirkt oft ideenlos und nervt durch das Zurückschicken in bekannte Gebiete sowie Wiederholungen von mitunter frustrierenden Abschnitten. Der prickelnde Horror, der die Serie einst ausgezeichnet hat, bleibt auf der Strecke. Die Überversorgung an Heilpaketen und Munition trägt ihren Teil dazu bei, dass sich kaum Spannung aufbauen und ein echter Überlebenskampf entstehen kann. Das leisten erst die zusätzlichen Modi, die nach dem Durchspielen angeboten werden. Hier wirken endlich auch die wenigen, aber imposanten Bossgegner bedrohlicher und das Experimentieren mit dem Waffenbaukasten sowie das Ressourcen-Management wird umso wichtiger. Die mitunter abstruse Story, die oberflächlichen Charaktere und platten, dürftig synchronisierten Dialoge bleiben aber auf dem enttäuschenden Niveau. Die Koop-Kampagne ist zwar eine gelungene Ergänzung, Visceral vergibt aber die Chance, mit Halluzinationen & Co für das einzigartige Erlebnis zu sorgen, das man versprochen hat. So bleibt die traurige Erkenntnis, dass mit Dead Space eine weitere Horror-Serie immer stärker in Action-Gefilde abdriftet, auch wenn Dead Space 3 immer noch zwei Klassen besser ist als das, was Capcom zuletzt mit Resident Evil 6 verbrochen hat.

Kommentare

Die!Coloss schrieb am
tacc hat geschrieben:Ich kann einfach nicht Zuschauen wenn jemand mit Controller spielt. Diese ruckartigen Bewegungen die die als "umsehen" bezeichnen sind einfach schrecklich.
ich selber bin auch jemand der fast alles mit controller spielt und bei mir sieht das anders aus.im übrigen empfinde ich dieses stupide pc/consolen rumgehate als extrem ermüdend.
schau dir das video an,kommentiere es meinthalben auch und lass den pubertären elitismus.
zum video..boooring.0815 shooter.schön das er immer wieder kleine container mit allround ammo einsammelt,damit auch ja kein druck entsteht.arm.
hierunddaundueberall schrieb am
Fürchterlich. Schon allein dass er das auf Konsole vorführt und das Aiming dermaßen schlecht ist dass es regelrecht störend auffällt wie er da sinnlos seine Munition verheizt. Ich bin wirklich keine Grafikhure, aber die Grafik wurde ja überhaupt nicht verbessert und das wäre wirklich Zeit geworden. Gerade die Außenareale brauchen einfach eine bessere Grafik um glaubhaft zu wirken. Für mich einfach eine Enttäuschung.
schockbock schrieb am
Nettes Video- wie immer. Kann mir vorstellen, dass Firmen, die Jahresumsätze im neunstelligen Bereich einfahren, bei einer altgedienten und erfolgreichen Franchise wie Dead Space mehr oder weniger sicher prognostizieren können, wie die anstehenden Verkaufszahlen aussehen werden. Wenn das Ergebnis hinter den Erwartungen zurückbleibt, wird die Werbetrommel eben umso fleißiger gerührt. Oder man veröffentlicht dubiose Collector's Editions mit "Sammleritems" wie aus dem Überraschungsei. Aber was anderes:
Dead Space hat sicher keine "unverbrauchte Konzeption"- genaugenommen fielen mir während des Zockens des ersten Teils diverse Games oder Filme ein, die da inspiriert haben könnten. Event Horizon, Alien, Solaris, The Thing... Hätte man die großartigen Gamedesign/-playansätze aus Doom 3 weniger konsequent weiterentwickelt, hätt ich auch direkt billig gefunden, wie dreist man sich aus IDs Ideenkiste bedient hat.
Und das Genre ist auch alles andere als neu, zumal der sogenannte Survivalhorror einfach nicht einsetzen will, wenn man nach Spielstunde 2 bereits so viel Krams im Inventar hat, dass man besser gerüstet ist als der Predator.
Kürzlich erst hab ich die Penumbra Trilogie gespielt und dort kam, entgegen den Erwartungen, tatsächlich sowas wie Panik auf, wenn man völlig wehrlos durch düstere Gänge läuft, irgendwas Grunzendes genau hinter sich. Das Erlebnis hatte nach RE4 oder FEAR 2 meine Messlatte wieder einigermaßen justiert, aber, um zurück zum Video zu kommen: Das Genre scheint sich allmählich selbst auszumerzen.
Bestimmt wird das Spiel mal in ferner Zukunft für 10 Euronen im Steamshop erstanden, aber nicht, weil es angeblich so survivalig ist, sondern wegen des immer noch reizvollen Settings.
schrieb am

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