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The Walking Dead: Episode 2: Entscheidungsstatistik


Entscheidungsstatistik
Fazit The Walking Dead: Episode 2, 05.07.2012:

Der zweite Teil von The Walking Dead ist eine gelungene Fortsetzung, weil er nicht nur inhaltlich an Telltales beindruckenden Vorgänger anschließt. In Starved for Help ist es weniger das schiere Überleben als vielmehr das Weiterleben, das Lee und seine Leute nicht zur Ruhe kommen lässt. Der Zombies kann man sich einigermaßen erwehren, aber nun stellt die Frage, wem man vertrauen kann. Das gilt nicht nur innerhalb der Gruppe, in der sich Meinungsverschiedenheiten auftun, sondern auch außerhalb, wobei man aufs Wohlwollen anderer Überlebender angewiesen ist. Kann man die totale Anarchie wieder in sowas wie Ordnung verwandeln? Leider weiß man nicht vorher, wie die anderen ticken, bis man es oft schmerzlich am eigenen Leibe erfahren hat - teilweise extrem blutig. An jeder Ecke trifft man Entscheidungen, die Konsequenzen nach sich ziehen: Der "Mann aus Szene 28" erinnert sich irgendwann dran, was man gesagt hat und handelt entsprechend. Nach dem Weltuntergang ist es allerdings schwer, konsequent zu sein, weil man auch für andere verantwortlich ist. Trotz seiner Kürze besitzt das Adventure einen sehr guten Wiederspielwert, der im Genre selten ist. Da kann man die oft nervige Bedienung leicht verschmerzen. Dafür ist das Ende furios und übertrifft an Heftigkeit sogar Teil eins.







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