Video "Erste zehn Minuten" zu Assassin's Creed 4: Black Flag - 4Players.de

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Assassin's Creed 4: Black Flag: Erste zehn Minuten

Der Einstieg des karibischen Ausflugs beginnt mit einer explosiven Seeschlacht in der Nacht und endet mit einem paradiesischen Einblick in die Inselwelt.



Erste zehn Minuten
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Kommentare

Fiddlejam schrieb am
kinkroze hat geschrieben:Gleiches gilt m. M. n. für den Kampf, wo man zwischen einfachem Seemann und ausgebildetem Seesoldaten/-söldner unterscheiden muss. Die Hauptaufgabe des einen besteht in der fachgerechten Bedienung des Schiffes, die des anderen in der Verteidigung des selbigen sowie weiteren Kampfhandlungen je nach Ziel, Mission etc. Ersterer wird im Notfall sicherlich auch zu den Waffen greifen, ist aber nunmal rein vom Gewerk her weniger versiert als zweiterer.
Als Freibeuter wird Edward logischerweise gleichzeitig versierter Seemann wie auch Kämpfer sein.
Dein Punkt mit der Schwächung durch Verletzung ist natürlich nicht von der Hand zu weisen. Andererseits turnt der Verfolgte dafür dann aber noch recht fidel durchs Geäst und lässt sich erst am Ende der gescripteten Verfolgungsjagd pflichtgemäß niedermetzeln. Einfach mal wieder inkonsequentes Design...
Nach dieser Logik kannst du so viel in den AC-Spielen, wie auch Spielen allgemein, anprangern.
SpoilerShow
Edward wird beispielsweise einige Jahre später, nachdem er sesshaft wurde und für seine Familie sorgt von vier popeligen Söldnern getötet.
Oder in AC3, Connor kann reihenweise Gegner niedermetzeln aber sich dennoch von zwei dahergelaufenen Milizen in New York gefangen nehmen lassen.
Aber solche Trennung von Gameplay und Story hast du überall. Das fängt an mit dem Tod eines Charakters in einem RPG mit Wiederbelebungsitems, geht über die Resistenz in Shootern (dutzende Kugeln können ausgehalten werden, wenn man nur oft genug in Deckung geht und regeneriert, aber ein einziger Schuss in der Zwischenssequenz ist dann tödlich) bis sonstwohin (beispielsweise auch wenn ein Charakter im Kampf besiegt wurde und dann durch...
KATTAMAKKA schrieb am
Wie blöd muss man als Zocker sein um sich alles schön zu färben und zu verharmlosen. Und das bei dieser unendlichen Flut an Schrott Games . :wink:
Chris_HH schrieb am
KATTAMAKKA hat geschrieben:Was für ein Schrott , selbst das zuschauen langweilt .Mit Padbedienung die reinste Zumutung. Hätten sie daraus besser ein Filmchen für 10 jährige gemacht . Ich wussel mir vollautomatisch ein Ast im Superscript bis zum nächsten Filmchen ab und dann schnetzel ich vollautomatisch 1 oder 100 Gegner um. Dazu dieses extrem doofe Gelaber und dann noch diese olle Kapuze . Wie blöd muss man sein um das ertragen zu können. :mrgreen:
Wie blöd muss man sein sich jeden Tag in nem Forum über Spiele auszuheulen, statt mit seiner Zeit etwas besseres anzufangen XD Du kommst in meine neue Serie "Deutscher Standard" über sachen meckern die einen sowieso net interessieren ;) (auch wenn das Game net der burner ist .....)
KATTAMAKKA schrieb am
Was für ein Schrott , selbst das zuschauen langweilt .Mit Padbedienung die reinste Zumutung. Hätten sie daraus besser ein Filmchen für 10 jährige gemacht . Ich wussel mir vollautomatisch ein Ast im Superscript bis zum nächsten Filmchen ab und dann schnetzel ich vollautomatisch 1 oder 100 Gegner um. Dazu dieses extrem doofe Gelaber und dann noch diese olle Kapuze . Wie blöd muss man sein um das ertragen zu können. :mrgreen:
kinkroze schrieb am
DragonSoldier2k hat geschrieben:
kinkroze hat geschrieben:Gut, dass der Protagonist auch ohne Assassinenausbildung das Free Running genauso gut beherrscht und im Kampf dem Attentäter sogar haushoch überlegen zu sein scheint. Die Inkonsistenz in der Charakterentwicklung aus AC3 wird konsequent fortgesetzt. Einfach nur bitter. Von der geradezu derwischartigen Nachladegeschwindigkeit der Geschützmannschaften bei schwerstem Seegang ganz zu schweigen. Die Reihe ist tot.
Du hast recht, es ist unglaubwürdig und die Charaktere wirken einfach zu Overpowered. Ich wünschte mir auch das man dem Charakter zuschaut wie er immer mächtiger wird (hier erinnere ich mich an KOTOR1 wo man eine Jedi Ausbildung erst nach 10h Spielzeit absolvieren musste). Aber spielerisch wird es wohl wieder Spass machen.
Aufgrund der mechanistischen Abnutzung - spiele die Reihe seit Teil 1 - sowie der sukzessiven Vereinfachung der Kernelemente - früher musste man wenigstens noch einen Knopf drücken, um sich am nächsten Vorsprung festzuhalten, sollte man mal doch abstürzen (Steinwürfe der Wachen); es gab keine Attentatsserien etc. - bliebe da für mich der Spaß auf der Strecke, weshalb ich nun erstmals abstinent bleiben werde.
Habe KOTOR zwar nicht selbst gespielt, aber viel positives darüber gehört und gelesen. Von daher wäre ein derartiger "Von-der-Pike-auf-Ansatz" auf jeden Fall sehr begrüßenswert.
Vielleicht auch in dem Sinne, dass die Kernelemente wie das Klettern und Free Running anfangs deutlich schwieriger vonstatten gehen (Reaktionstests, um nicht abzustürzen; Timing bei den Sprüngen etc.), um dann, wenn sie dem Helden buchstäblich ins Blut übergegangen sind größtenteils "auf Schienen" abzulaufen, um so zum einen die besondere Meisterschaft herauszustellen und andererseits den Spielfluss zu erhöhen. Bei besonders schwierigen Passagen oder stundenlangem Hängen an der Wand wären sie...
schrieb am

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