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4Players-Talk: Spiele zwischen Grusel & Horror

Wie entsteht eigentlich Grusel und was genau ist Horror? Im 4Players-Talk sprechen Jörg, Eike und Michael über ihre Erfahrungen mit Horrorspielen.



Spiele zwischen Grusel & Horror
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Kommentare

VaniKa schrieb am
ICHI- hat geschrieben:
Hancoque hat geschrieben:Kann mir jemand sagen, wie das Spiel bei 10:35 heißt?
Home , sowas wie Lone Survivor.
Ich meine allerdings das Spiel danach. Das mit dem Mädchen beim Psychiater.
Nachtrag: Jetzt habe ich noch mal etwas mit den Suchbegriffen jongliert und das Spiel tatsächlich gefunden. Es heißt Fran Bow.
ICHI- schrieb am
Hancoque hat geschrieben:Kann mir jemand sagen, wie das Spiel bei 10:35 heißt?
Home , sowas wie Lone Survivor.
VaniKa schrieb am
Kann mir jemand sagen, wie das Spiel bei 10:35 heißt?
sarnokh schrieb am
Spannende Diskussion.
Persönlich finde ich alles mit Zombies und Survival einfach nur langweilig. Klar Zombies und Monster sind eklig anzuschauen, und wenn einen was aus dem Dunkel anspringt erschrickt man momentan, aber als Spielprinzip find ich es unglaublich dröge. Diese Flut von Zombiespielen kann ich echt nicht nachvollziehen, schlimmer noch gar als MMO, so Zeug wie DayZ oder H1Z1. Erschließt sich mir GAR NICHT, was daran interessant sein soll.
Ich gehöre da eher einer altmodischen Sorte an, die den altmodischen nicht sichbaren Grusel sucht. Auch ich fand damals als junger Spieler Manic Mansion gruselig. Die frühen Silent Hill Teile auch, weil man eben NICHT dauernd Monster sah. Einfach nun in einen Raum mit angeschaltetem Fernseher zu kommen, und Rauschen darin! Das toppte für mich 1000 dämliche Zombies. Es ist ein Grusel, den ich viel spannender finde, als blutige Monster nieder sicheln.
Ein wirklich unheimliches Spiel war damals auch System Shock. Allein auf einer Raumstation (im zweiten Teil auf einem Raumschiff), da gabs auch Monster, aber da war es nicht der Ekelfaktor, der so eine Rolle spielte. Aktuell finde ich "The Vanishing of Ethan Carter" sehr gruselig, auch wenn ich es nicht spielen kann, weil es meinen Laptop-Kühler grillt. Mir ist vor allem das mystische und okkulte interessant, also Poe- und Lovercraft-Themen, was heute ein bißchen vernachlässigt ist. Der sich einschleichende Wahn, der teils einfach durch die Umgebung und unerwartete Veränderungen gezeigt wird. Manchmal denke ich, Spieler sind heute oft auch einfach abgestumpft, man sieht es ja auch im Film. Früher ein Hitchcock Film war eher durch das, was man nicht sah oder was nur angedeutet wurde, wie der berühmte Mord in der Dusche. Da war die Vorstellung 1000 mal schlimmer. Heute scheint mir das in Filmen wie in Spielen alles zu sehr "in your face". Das finde ich eher ermüdent und primitiv.
statler666 schrieb am
Netter informativer Plausch. Mein Lob an die sympathische Runde!! Mehr davon.
Es deckt sich vieles mit meinen persönlichen Empfindungen und Erfahrungen. Nicht ganz so weit zurück wie das Gesprächstrio teilweise (C64 etc.) aber so mit Resident Evil zu Beginn über Condemned, Dead Space bis zu Outlast & Alien Isolation. Wobei ich da dem Kollegen Eike (?!) zustimmen muss, diesen neueren Trend nur in bestimmten Dosen zu ertragen. Da will sich die "Angstlust" nicht wirklich einstellen. Ich muss mich doch irgendwie wehren können!!!! 8O Irgendwann übernimmt dann im Game ohnmächtige Angst ob dieser Hilflosigkeit die Oberhand, dann muss ich muss es ausmachen und mir anschließend die Eisprinzessin reinziehen. Zeitweise möchte man diese Games am sonnigen Strand spielen, mit Kindergeschrei und Badespaß als positivem Background. So könnte ich es dann vielleicht ertragen. Teilweise habe ich da echt durchgeschwitzt. Interessant sind da immer die Ausführungen meines Bruders, der liebend gern mitten in der Nacht mit Kopfhörern allein zu Hause zockt. Suum cuique!!!
Positiv finde ich die Kombination aus Horror und sich verteidigen können (Action) a la The Evil Within oder Doom (eher Teil 3). Thema Horror - ich weiß gar nicht genau was das ist bzw. jemals war. (Film-) Horror war für mich John Carpenter: Das Ding aus einer anderen Welt aber auch House of Usher (die Verfluchten) oder Premature Burial (Lebendig begraben). Rest in Piece Vincent Price. Nicht zu vergessen die Albträume in Hitchcock´s Marnie waren für mich auch sehr verstören. Aktuell sehr beklemmend fand ich die Schlussszene in Villeneuve´s Enemy. Das ist für mich Horror. Horror scheint also auch immer etwas subjektives zu sein. So long.
schrieb am

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