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Hellblade: Senua's Sacrifice: Entwickler-Tagebuch: Combat Revisited, Teil 2


Entwickler-Tagebuch: Combat Revisited, Teil 2
Fazit Hellblade: Senua's Sacrifice, 10.08.2017:

Es ist nicht nur der aufw√§ndig recherchierte psychologische Hintergrund, der Hellblade zu einem guten Spiel macht – die detailversessen konzipierte und hervorragend inszenierte Charakterstudie machen es aber sehr wohl zu einem besonderen und ungew√∂hnlich intensiven Erlebnis! Das liegt nicht nur an der technisch herausragenden Mimik seiner Protagonistin, sondern auch am kraftvollen Spiel ihrer Darstellerin. Es liegt daran, dass Senuas √Ąngste nicht nur erw√§hnt werden, sondern st√§ndig greifbar sind – sei es √ľber die fl√ľsternden und raunenden Stimmen in ihrem Kopf oder das Feuer und die Dunkelheit, die man als reale Gefahren √ľberwinden muss. Es liegt auch daran, dass man in wuchtig inszenierten Gefechten buchst√§blich mit ihren Halluzinationen k√§mpft und viele Bausteine ihrer Geschichte aus eindringlichen Darstellungen in der Umgebung erf√§hrt. Schw√§chen zeigt das Spiel in dem mitunter etwas zu langen Umherlaufen und Anh√∂ren verschieden verpackter Erkl√§rungen. In seiner Gesamtheit ist die vierte gro√üe Arbeit von Tameem Antoniades aber ein fesselndes und vor allem erz√§hlerisch einzigartiges Abenteuer!





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