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Thema der Woche: Spiele im Episoden-Format

Immer mehr Spiele erscheinen im Episoden-Format. Im "Thema der Woche"-Video diskutiert die Redaktion die Vor-und Nachteile dieser Release-Politik



Spiele im Episoden-Format
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Kommentare

johndoe1525641 schrieb am
mr archer hat geschrieben:Ich bin Holmesianer und zwar Brett wie Cumberbatch
Es ehrt Dich, daß Du Jeremy Brett, den besten Holmes aller Zeiten und für alle Zukunft, kennst. Das ist eine der ganz wenigen Serien, die ich mir tatsächlich im Schuber gekauft habe.
Noch so ein Gedanke ... Im Fernsehen werden Episoden ja meistens wöchentlich ausgestrahlt. Das wäre eine Frequenz, die Telltale oder jetzt Dontnod mit "Life is Strange" hinkriegen müßten. Das geht dann natürlich nur, wie im Fernsehen, mit Produktion auf Vorrat. Bei "The Walking Dead" wurde dauernd verschoben, und Dontnod fängt jetzt auch schon mit dieser Unsitte an. Da macht's einfach keinen Spaß, am Ball zu bleiben.
mr archer schrieb am
nexttothemoon hat geschrieben:
mr archer hat geschrieben:Das mag schon alles so sein. Ich kann dir hiermit trotzdem versichern, dass die Zahl der Filme, die sich mir für den Rest meines Lebens als Teil meiner Identität eingeprägt haben die Zahl der Serien, von denen sich das behaupten lässt um ein Vielfaches übersteigt.
Wat der Bauer nich kennt, dat frißt er eben nich. Möönsch, erweiter mal Deinen Horizont! Vergleiche mal "Goodfellas" mit den "Sopranos", dann wirst Du sehen, daß "Goodfellas" wie eine Kurzgeschichte von Philip K. Dick ist, die "Sopranos" aber ein ausgewachsener Roman von Dostojewskij.
Serien wie "Twin Peaks", "Sopranos", "The Wire" oder "Six Feet Under" haben die Grenzen des Fernsehens neu ausgelotet. Stellenweise sind sie, für mich wenigstens, wesentlich reizvoller als selbst die besten Kino-Kracher. Natürlich wird das Konzept, wie jeder Hype, gerade etwas zuschanden geritten, aber unter dem vielen Müll gibt es eben auch immer wieder sehr gute Serien, wie aktuell "House of Cards", "The Americans", "Lilyhammer", "True Detective", "Fargo" und "Better Call Saul".
Also ich habe es mit den Sopranos wirklich versucht. Mir sind nach drei Folgen die Füße eingeschlafen und ich habe es sein lassen. Und was heißt hier, was der Bauer nicht kennt ... Ich habe Cooper-Bettwäsche for fuck sake! Ich bin Holmesianer und zwar Brett wie Cumberbatch. Ich werde Lars von Trier wegen Geister auf ewig anbeten, die kranke Sau. Aber ich sehe eben trotzdem die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Seriellem Erzählen und Erzählen im Film. Und auch ich als Twin Peaks - Fan muss sagen, dass die Serie ihr Niveau über überschaubare zwei Staffeln hinweg nicht ganz hält. Und das hat man leider sehr, sehr oft. Drehbuchautor gewechselt, Hauptdarstellerin schwanger, Nebendarsteller muss schnell rausgeschrieben werden, weil er heimlich KKK-Mitglied ist und die Schweinepresse davon...
johndoe1525641 schrieb am
mr archer hat geschrieben:Das mag schon alles so sein. Ich kann dir hiermit trotzdem versichern, dass die Zahl der Filme, die sich mir für den Rest meines Lebens als Teil meiner Identität eingeprägt haben die Zahl der Serien, von denen sich das behaupten lässt um ein Vielfaches übersteigt.
Wat der Bauer nich kennt, dat frißt er eben nich. Möönsch, erweiter mal Deinen Horizont! Vergleiche mal "Goodfellas" mit den "Sopranos", dann wirst Du sehen, daß "Goodfellas" wie eine Kurzgeschichte von Philip K. Dick ist, die "Sopranos" aber ein ausgewachsener Roman von Dostojewskij.
Serien wie "Twin Peaks", "Sopranos", "The Wire" oder "Six Feet Under" haben die Grenzen des Fernsehens neu ausgelotet. Stellenweise sind sie, für mich wenigstens, wesentlich reizvoller als selbst die besten Kino-Kracher. Natürlich wird das Konzept, wie jeder Hype, gerade etwas zuschanden geritten, aber unter dem vielen Müll gibt es eben auch immer wieder sehr gute Serien, wie aktuell "House of Cards", "The Americans", "Lilyhammer", "True Detective", "Fargo" und "Better Call Saul".
johndoe1525641 schrieb am
Am besten sind Serien immer dann, wenn man sie am Stück gucken kann. Was für ein Geschenk war das, als ich von den "Sopranos" erfuhr und alle sieben Staffeln schon abgedreht waren! Damals guckte man ja noch auf DVDs, also hat mein Kumpel mich gleich mit einem ganzen Stapel versorgt. Es gibt inzwischen sogar einen Fachbegriff für das Am-Stück-Gucken: Binge watching.
Selbst "Twin Peaks" haben wir damals im Marathon geglotzt, selbstverfreilich und stilecht auf VHS-Kassetten.
Ich warte jetzt auch bei "Lilyhammer" und "Better Call Saul", bis die komplette Staffel da ist. Dann wird geguckt. Zwischen verschiedenen Serien hin und her zu springen, empfinde ich eigentlich auch eher als lästig.
Episodenweise gucken und spielen? Eher nein. Wer bei "The Walking Dead" von Telltale am Ball bleiben und zeitnah spielen wollte, der mußte zum Teil erheblich lang auf die neue Episode warten. Da war ich manchmal schon wieder raus aus der Story.
Ansonsten: Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Wer begeistert ist, spielt immer die neueste Episode; wer etwas warten kann, greift zum Ende einer Staffel zu. Jeder, wie er mag.
Spielerisch finde ich die Spiele von Telltale auf Dauer nicht anspruchsvoll genug. Die Grundidee ist aber gut und hat ihre Daseinsberechtigung. Man müßte sie nur etwas weiter ausbauen. Hin und her laufen und die vier Knöpfe für Gesprächsoptionen benutzen ist eben nicht bis in alle Ewigkeit erfüllend.
Alter Sack schrieb am
Für mich ein ganz klares NEIN.
Für mich ist das ganz klar eine reine Marketingentscheidung und hat mit Dramaturgie überhaupt nichts zu tun. Es geht einzig und allein darum den Spieler durch einen niedrigeren Einstiegspreis bei der Stange zu halten.
Es gab ja auch schon bei "kompletten" Titeln ein Episodenformat oder von mir aus Kapitelformat das durchaus funktionieren kann ohne das man das Spiel dann Häppchenweise verabreicht (z.B. TLoU mit den vier Jahreszeiten). Welchen weiteren Sinn es machen soll dies dann zeitlich zu strecken erschließt sich mir nicht außer aus Marketingtechnischen Gründen. Die Form wie es so präsentiert wird hat ausschließlich wirtschaftliche Gründe.
schrieb am

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