Video "4Players-Talk: Spiele-Streaming Status Quo & Ausblick" zu Spielkultur - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
[Zur Spielinfo]

Spielkultur: 4Players-Talk: Spiele-Streaming Status Quo & Ausblick

Im 4Players-Talk besprechen Mathias, Michael und Jörg, ob Spiele-Streaming tatsächlich eine realistische Zukunftsvision ist und welche Probleme dabei auftreten können.



4Players-Talk: Spiele-Streaming Status Quo & Ausblick
Views: 8002   12 Bewertungen
Einbetten:

Kommentare

statler666 schrieb am
Bei den alten Säcken (wie mir) ist/war das Ritual wichtig. Und das ist beispielsweise hier im Ruhrgebiet bereits begraben worden. Du kannst nicht mal eben in eine Videothek deines Vertrauens gehen und dir neue Filme und Spiele (wenn sie nicht vergriffen sind/waren) mitnehmen. Die Videotheken sind einfach nicht mehr da. Gründe dürften sein, dass die Theken zu teuer sind. Miete, Mitarbeiter, Datenträger kaufen... Die Menschen sind bequem geworden. Alles wird aus dem Wohnzimmer in sitzender Position mit bis zu 4k und 5:1 gestreamt! Das wird mit den Games nicht anders laufen. Ich glaube, das letzte Spiel (Physikalischer Datenträger) habe ich 2013/14 gekauft. Bin somit schon eine Weile auf der digitalen Welle am surfen. Ab und an gibt es noch mal eine BlueRay. Bei PS4 habe ich auch bereits die ersten Codes im PS-Store gekauft aber auch Red Dead Redemption auf diesem Weg geangelt. Die Reise geht weiter. Sobald die Transferrate im Griff ist, brauchen wir nur noch einen schönen Fachbildschirm und können in jedem Raum platzsparend zocken und Filme schauen. Warum soll ich mir auch einen energiefressenden Rechner alle 4-5 Jahre zusammenschrauben wenn sämtliche Games plattformübergreifend mit maximaler Power spielbar wären? Dream on. Die Zukunft wird schön.
Ghaleon schrieb am
Mal hier ein Kommentar von einem praktischen Cloud Computing Streaming nutzer (Shadow).
Es funktioniert wunderbar für Stragegiespiele, Adventures und alles was man wohl casual mit joypad spielt. Es funktioniert nicht gut mit shootern welche hohe Abfragen wie z.B. Overwatch. Die verzögerung ist zwar nur minimal aber leicht spürbar bei shootern.
Ich kann mir streaming für Konsolen sehr gut vorstellen - wenn deine Internetleitung gut ist.
Doc Angelo schrieb am
Oimann hat geschrieben: ?
13.07.2018 12:48
Nein. Die Reaktionszeit des Displays sagt was über die schaltzeit der Pixel aus. Das kann zu ghostoing oder schlierenbildung führen, hat aber mit dem inputlag, welches motion sickness verursacht nichts zu tun.
Gemeint ist in diesem Falle das "Input Lag" vom Display, oder auch https://displaylag.com/. Es war in den letzten 10 Jahren ein Problem bei TVs und Bildschirmen, das sie Bildverbesserungen eingeführt haben (unter anderem auch das Unterbinden von Schlieren), welche aber zu einem Input Lag geführt haben. Mittlerweile sind die viele TVs aber OK. Trotzdem sollte man als Zocker kurz in der Datenbank oben checken.
Doc Angelo schrieb am
Oimann hat geschrieben: ?
13.07.2018 07:58
Also wenn du das Netzwerk ausblendet, funktioniert es ja schon. Hab das tpcast und da wird das Bild ja auch komprimiert und man merkt keinen Unterschied zur Übertragung über das Kabel.
Ich hab mal gesucht, welche Bandbreite das TPCast hat und habe leider nichts gefunden. Aber ein kurzes Video-Beispiel wenn die Verbindungsqualität sinkt. Die benutzen eine andere Kompression-Methode als das, was man über Netflix, Youtube und jetzt Gamestreaming bekommt (h264 oder h265). Man kann halt nichts dagegen tun, das ein pures und unkomprimiertes Bild bei 4k 25 MByte hat. Das macht bei 90Hz 2,2 GByte/s, was ca. 18 GBit/s wären. Natürlich kann man jedes einzelne Bild komprimieren, ohne auf eine Bildfolge zu warten. Da braucht man wesentlich mehr Bandbreite und trotzdem noch Berechnungszeit.
Davon ganz abgesehen: Bevor ich mir ein Empfangsgerät genau auf mein Gehirn packe (wie bei TPCast), das nicht nur ein gerade erst frisch freigegebenes Frequenzband benutzt, sondern auch eine 6Ah-Batterie in 2 Stunden wegmampft, warte ich erstmal ab was die Forschung da so ergibt.
Ich will nicht sagen, das es niemals funktionieren kann, aber ich werde da erstmal zurückhaltend sein. Und ich finde auch, das man erstmal unser aktuelles Energie-Problem lösen könnte, bevor man immer wieder neue Methoden findet, mehr Energie zu verbrauchen.
Oimann hat geschrieben: ?
13.07.2018...
Oimann schrieb am
Nein. Die Reaktionszeit des Displays sagt was über die schaltzeit der Pixel aus. Das kann zu ghostoing oder schlierenbildung führen, hat aber mit dem inputlag, welches motion sickness verursacht nichts zu tun. Ansonsten stimmt ja was du schreibst un da muss man in der Summe unter den magischen 20 ms liegen....
dx1 hat geschrieben: ?
13.07.2018 11:33
Die Latenzen addieren sich auf:
Eingabe durch den Nutzer, das "Streaminggerät", sagen wir mal direkt der Fernseher, nimmt die Eingabe entgegen und schickt sie als Datenpaket auf die Reise ? per (W)LAN bis zum Modem/Router. Dort wird es per 5G oder Glasfaser oder Kupfer zum Verteiler geschickt, wo es wieder umgesetzt und weiter geleitet wird ... nach noch mehr Zwischenschritten und millisekundenlanger Übertragung kommt es irgendwann beim Überserver an, wo "das Spiel" die Eingabe entgegen nimmt. Die Eingabe wird umgesetzt, ein neues Bild gerendert, als Videostream kodiert (ggf. können zukünftige Engines auch direkt einen Videostream ausgeben, aber auch das dauert länger als 0 ms) und den ganzen Weg zurück zum Streaminggerät beim Nutzer geschickt.
Die Reaktiinszeit des Displays ab Eingang des Bildes im Videostream kommt in diese Addition natürlich mit rein. Das hat es damit zu tun.
schrieb am

Alle Videos als Playlist - anklicken und zurücklehnen!

gamescom 2018

Loading
2:03 Min.
THQ Nordic Line-up
THQ Nordic wird vier Spiele in der Entertainment-Area auf der gamescom 2018 in spielbarer Form präsentieren (Halle 8 am Stand A011). Angespielt werden können Darksiders 3, Biomutant (neue Demo), Generation…
19.07.2018
Views: 184
Northgard

Loading
1:40 Min.
Clan of the Snake
Shiro Games hat ein Update und den Sváfnir-Clan als DLC für Northgard veröffentlicht. Interessierte Spieler können den neuen Clan auf Steam für 4,49 Euro freischalten und sich dann zum Sieg…
19.07.2018
Views: 199
Exapunks

Loading
0:48 Min.
Debüt-Trailer
Im neuen Spiel von Zachtronics (Shenzhen I/O, Opus Magnum) hackt man Banken, Universitäten und sogar seinen eigenen Körper, um ein lebenswichtiges Medikament zu erhalten.
18.07.2018
Views: 326